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Ich habe mir Dienstag Abend zwei Sessions an der Online Museum Mobile Konferenz angeschaut auf der es – der Name sagt es – um die Nutzung von mobilen Applikationen im Museum ging.
National Gallery
Charlotte Sexton, Leiterin der digitalen Medien der National Gallery London hielt die Keynote und berichtete über die hauseigenen Audio Guides, Podcasts und das Love Art App, mit dem die National Gallery 2009 als erstes Museum auf dem App Markt reüssierte (ein Paper zu dem Projekt findet …
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Wenn es um den Einsatz von Social Media im Kultursektor geht, ist die Schweiz noch immer Entwicklungsland. Das wurde mir an der Aufbruch Tagung der Landesstelle für nichtstaatliche Museen in München und dem damit verbundenen stART-Camp mal wieder schmerzhaft klar. Aber es gibt Hoffnung und die kommt erstaunlicherweise aus Bern, dem man ja nachsagt, dass es immer etwas langsamer sei als der Rest der Schweiz. Wenn es ein Lehrbuch gäbe zum Thema Transmedia-Storytelling mit Museumsinhalten, dann wäre Caspar Loesches Vorgehensweise …
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Ich hatte in den letzten Tagen über zwei iApps für den Museumsbesuch gebloggt – MOMA und Brooklyn Museum – die mich wenig überzeugt haben. Im Moment sitze ich in der Museums and the Web Konferenz in einem Workshop, in dem das Explorer App des American Museum of Natural History vorgestellt wird. Es scheint, als hätte ich etwas verpasst in New York. Das App wird als absoulter state-of-the-art angepriesen und die Herausforderungen, die in der Entwicklung zu meistern waren, sind nicht …
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Gestern war ich im Brooklyn Museum, vielgerühmt für seinen partizipativen Ansatz. Auch dort habe ich mir das enstprechende App für mein iPhone runtergeladen. Ich hatte ja in meinem Beitrag über das iApp de MOMA schon beklagt, dass das Interface zu mühsam zu navigieren ist. Ähnliches gilt auch für das iApp des Brooklyn Museums. Auf den ersten Blick scheint ein Problem besser gelöst als im MOMA: jedes Objekt hat eine Nummer, welche im App eingegeben kann. Das scheint auf den …
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Bin gerade in New York im Vorfeld der Museums and the Web conference. Heute war ich im MoMA und hab mir vorher natuerlich das entsprechende iApp fuer mein altes G3iPhone runtergeladen. Ich hab mich dann auch ein bischen umgeschaut und hatte den Eindruck, dass ich unter den ganzen Massen so ziemlich der einzige war, der das App benutzt hat. Das wundert mich nicht: zum einen wird es nirgendwo im Museum selber beworben, zum anderen stellt es sich als eine ziemlich …
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Das kostenlose iApp “Walking Trough Time” erlaubt es, den eigenen Standort auf historischen Stadtpläne von Edinburgh zu lokalisieren und sich scheinbar auf alten Karten durch die Stadt zu bewegen. Eine solche Verortung geschieht auf Basis der Georefernezierung von Karte und eigenem Standort.
Das iApp ist eines von verschiedenen Anwendungen, welche sich den Umstand zu nutze machen, dass durch das Auf-Sich-Tragen eines iPhones (oder ähnlichen Geräten mit Internetverbindung) eine Geo-Referenzierung des eigenen Standortes erfolgt – immer vorausgesetzt die entsprechende Funktion ist …
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Soziale Medien bedeutet Kommunikation in Netzwerken. Die bisher unbekannte Reichweite dieser Netzwerke dürfte in der Museumskommunikation bereits Interesse geweckt haben. Über Plattformen wie Facebook sind die eigenen Kontakte immer zugleich mit anderen Personen vernetzt. Kommt hinzu, dass Soziale Medien das Weiterleiten, Verlinken und Kommentieren besonders einfach machen. Erhöht wird dadurch die Chance, dass Informationen an Bekannte weitergeleitet oder empfohlen werden.
Wie solche Netzwerke neben persönlichen Empfehlungen auch noch für die eigene Museums-Sache genutzt werden können, zeigt ein Beispiel aus dem NRW-Forum…
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Unter dem Stichwort ‘Fallbeispiele’ beginnen wir hier Beispiele zu dokumentieren, die für die Museumsarbeit interessant sein können. Die Blogeinträge werden in der Fallbeispiel-Kategorie gesammelt sind aber auch in der Tacloud unter dem entsprechenden Stichwort zu finden.
Denn Anfang mache ich gleich mit einem Bespiel aus der Forschung – nämlich mit dem sogenannten Cassowary Sighting Projekt.

Das Projekt will mit Hilfe interessierter Laien das Vorkommen des bedrohten, australischen Cassowary-Vogels dokumentieren helfen. Personen, sie sich für den Vogel mit dem …
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In den sozialen Medien entstehen immer wieder interessante Meme: Irgend jemand lanciert z.B. ein lustiges oder skurriles Video, andere nehmen es auf und verfremden es. Es ensteht ein viraler Effekt, immer mehr Varianten tauchen auf und innert kürzester Zeit ist das Web voll davon. Man suche auf YouTube nur mal nach dem Begriff “dramatic chipmunk“. Auf Facebook läuft derzeit eine sehr schöne Aktion namens “Wikipedia names your band”, die nicht nur witzig ist, sondern auch sehr viel mit …
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Die Postkarten-Karten-Serie des Tagesanzeigers (Tagi) erzählt in unregelmässigen Zeitabständen anhand von historischen Ansichtskarten aus Zürichs Vergangenheit.
Die Serie ist ansprechend, weil sich immer sofort Bezüge mit Bekanntem herstellen lassen. Trauriges, Lustiges, Bedenkliches gibt es da zu erfahren. Manchmal sind die Geschichten weit ab von den heutigen Problemen, manchmal führen sie einem aber auch vor Augen, dass heute ähnliches Furore macht wie vor 60 Jahren. So entwickeln sich Bauprojekte in der Innenstadt heute wie damals immer gleich zu einem Politikum. Es …
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