Low-Cost Gebäudemonitoring neu als Dienstleistung der HSLU

Die Hochschule Luzern bietet ein kostengünstiges Gebäudemonitoring-System auf LoRaWAN-Basis an. Es kann mit geringem Installationsaufwand eingesetzt werden, benötigt keinen Zugriff auf lokale Netze und liefert Daten zum Energieverbrauch, zum Raumkomfort sowie zur Funktionsfähigkeit der Anlagen. Mithilfe dieser Lösung können Probleme in bestehenden Bauten rasch erkannt und Optimierungen vorgenommen werden.

Das Low-Cost-Gebäudemonitoring inklusive Datenauswertung und -visualisierung wird neu als Dienstleistung der Hochschule Luzern angeboten. Es richtet sich an Betriebsoptimierer:innen, GEAK-Expert:innen und Ingenieurbüros sowie an interessierte Bauherrschaften und Gebäudebetreiber:innen. Es bietet folgende Mehrwerte:

  • Messen statt Schätzen: Das Monitoring liefert Messdaten zu Energieverbrauch, Komfort, Anlagenzustand, Nutzerverhalten usw.
  • Niederschwellige Installation: LoRaWAN-Messgeräte lassen sich einfach installieren und auch temporär (typischerweise für ein bis drei Jahre) nutzen. Wenn möglich, werden nicht-invasive Messgeräte, wie beispielsweise Stromwandler und Ultraschall-Wärmezähler, eingesetzt.
  • Einfache Interpretation: Anwendungsnahe und leicht verständliche Visualisierungen ermöglichen das Erkennen von Ineffizienzen und Mängeln.
  • Optimierter Gebäudebetrieb: Das kostengünstige Monitoring liefert die notwendigen Grundlagen.

Alle nötigen Informationen zum Low-Cost Gebäudemonitoring sind dem Flyer zu entnehmen.

Zum Flyer: Link
Kontakt: Olivier Steiger

laes

Die Forschungsgruppe widmet sich dem Einsatz von Licht, Automation und elektrischen Systemen zugunsten der Energieeffizienz und des Komforts im Gebäude. Im Vordergrund stehen dabei die individuellen Bedürfnisse des Nutzers und die sinnvolle Verbindung smarter Technologien mit der bestehenden Gebäudetechnik.

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