Code Superpower No.1 – You are briefing a very fast, very forgetful colleague!

Stand-Up Summary zum Stand-Up vom Montag 22. Juni 26

Labinot Sadiki (Founding Principal Engineer@Lobby) eröffnete am Montag die neuen Stand-Up Reihe Code Superpower – Leverage AI Tools for Engineering Workflows. Initiant und Moderation Ruedi Arnold, Begrüssung Frederick Egli (Vize-Direktion Lehre)

Das Fazit? KI wird in der Praxis schon lange sehr breit genutzt. Und das bedeutet, dass die klassische Vorstellung der Softwareentwicklung, dass derselbe Input stets exakt denselben Output erzeugt nicht mehr uneingeschränkt gültig ist.

@Labinot Sadiki: „Same input does not mean same output.“

Vom Aufnehmen der Requirements bis zum Testing wird mit komplexe KI-Agent-Systemen kommunziert. Für nicht technische Teilnehmende war die Aussage interessant, dass Prompts nach dem Prinzip Why, how, what geschrieben werden (und nicht etwa umgekehrt). Das Kontextengineering tritt damit in den Vordergrund.

Sascha Roth ergänzt mit folgenden Take Aways:

  1. Es kommt nicht mehr auf „schönen Code“ an – AI schreibt ohnehin schöneren Code
  2. Konzeptionelle Themen und Requirements Engineering werden weiterhin absolut wichtig sein um AI das „Richtige“ bauen zu lassen
  3. Vielleicht etwas unerwartet: Dass wir das unbedingt an der HSLU explizit unterrichten sollten und nicht mehr weiterhin in vielen Modulen AI sehen (weil es de-facto von (allen meinen) Studierenden) verwendet wird.

Die Aufnahme ist für Interne auf SharePoint verfügbar. Die Folien von Labinot Sadiki sind hier auf SharePoint abgelegt.
Eine nächste Ausgabe des Formats „Code Superpower“ ist in Planung.