Steigende Temperaturen durch den Klimawandel und zunehmende Ansprüche an die Behaglichkeit führen zur Verbreitung ineffizienter Raumklimageräte im Wohnbereich. Der wachsende Kühlbedarf muss durch umweltfreundliche Ansätze gedeckt werden, um die Erreichung der Ziele der schweizerischen Energiestrategie 2050 nicht zu gefährden.
In der kürzlich veröffentlichten Studie «Klimageräte im Kontext des Klimawandels» der Hochschule Luzern wurden umweltfreundlichen Ansätzen zur Kühlung von Wohnräumen vorgestellt. Insbesondere wurde die Verbindung von mobilen Klimaanlagen und Split-Geräten mit einer Photovoltaikanlage untersucht. Zudem wurde die Notwendigkeit, die aktuelle Gesetzgebung anzupassen, geprüft.
Die Studie wurde mit der Unterstützung von EnergieSchweiz und der Stadt Zürich durchgeführt.
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Kontakt: Olivier Steiger