Tipp des Monats: Ab in den Wald
WildeWaldWelt oder Wildnisbildung – zwei aktuelle E-Books der Mediothek widmen sich dem Themenfeld Jugendhilfe, Erlebnispädagogik und Wildnisbildung.
Der Blog der HSLU-Bibliotheken
Neuigkeiten aus der HSLU SA Bibliothek
WildeWaldWelt oder Wildnisbildung – zwei aktuelle E-Books der Mediothek widmen sich dem Themenfeld Jugendhilfe, Erlebnispädagogik und Wildnisbildung.
Das Rechercheportal des IDS Luzerns wird immer besser. Neu sind über iluplus.ch auch die E-Books und die Fachzeitschriften aus wiso auffindbar und wo vorhanden mit dem Volltext verlinkt. wiso ist die wichtigste deutschsprachige Fachdatenbank für die Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Damit sind neben den Büchern der Luzerner Bibliotheken und den E-Books und Volltextzeitschriften von Springerlink weitere wichtige Quellen für die Studierenden dieser Fächer mit einer einzigen Suche recherchierbar. Iluplus kann deshalb zunehmend als Ersteinstieg auch für Suchen nach Zeitschriftenliteratur empfohlen werden. …
Das Gottlieb-Duttweiler-Institut GDI entwickelt Zukunftsszenarien und liefert praxisnahe Impulse für mehr Innovationskraft. Die vorwiegend Auftragsarbeiten werden als GDI-Studien veröffentlicht. Die Studien sind als Download erhältlich, teilweise kostenpflichtig.
Literaturverwaltungsprogramme sind da, um Ordnung in Literaturnachweise, PDFs und Webseiten zu bekommen. Es macht Sinn, alle wichtigen Quellen, die uns in der täglichen Arbeit zugetragen werden bzw. die wir bei der Recherche finden, an einem einzigen Ort mit wenigen Klicks zu sammeln. Wenn wir später darauf zurück greifen möchten, finden wir Literatur und Quellen schnell wieder. Literaturverwaltungsprogramme sind ausserdem besonders nützlich beim Einfügen von Zitaten und Nachweisen in schriftlichen Arbeiten und bei der Erstellung von Literaturverzeichnissen. Diese lassen sich automatisch …
Der neue Roman „Kindeswohl“ des englischen Schriftstellers Ian McEwan als Gerichtsdrama in fünf Akten bzw. Kapiteln, so beschreibt es zumindest der Kritiker Thomas Hermann in der NZZ vom 13.1.2015.
Petra Gregusch thematisiert in ihrer Dissertation „Auf dem Weg zu einem Selbstverständnis von Beratung in der Sozialen Arbeit“ Beratung als transprofessionelle und sozialarbeitsspezifische Methode. Sie beschreibt theoretische Grundlagen der Beratung in der Sozialen Arbeit und entwickelt daraus eine professionsübergreifende und auf die Soziale Arbeit bezogene normative Beratungstheorie.
Lesbische Mütter und schwule Väter irritieren manchmal gewohnte Familienvorstellungen. Die Journalistin Katja Irle beschreibt in ihrem Buch „Das Regenbogen-Experiment“ differenziert, wie es den Eltern und Kindern in den Regenbogenfamilien geht. Wer mehr über das Buch wissen möchte: Es wurde u.a. auf socialnet und im Deutschlandradio Kultur besprochen. Wer es lesen möchte: Neben der Print-Ausgabe des Buches, ist auch die E-Book-Version im Netz der Hochschule Luzern zugänglich.
Springer E-Books aus dem Bereich Psychologie sind neu im Angebot der Mediothek Soziale Arbeit. Darunter auch das Sachbuch „Warum Piloten glückliche(re) Menschen sind …“ von Diana von Kopp.