storytelling

stART11 Konferenz Duisburg: Transmedia Storytelling

Vorab: Der Besuch bei der #stART hat sich wieder einmal gelohnt. Wie bei allen Konferenzen gab es Licht und Schatten wobei für mich das Positive überwog. Herzlichen Dank den Organisatoren und allen Helfern. Vorab schon einmal: Wer einen Eindruck gewinnen will, auf der stART11 Webseite sind einige der Vorträge in voller Länge zu sehen. Die […]

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stART11: Transmedia und Theater

Gregor Hopf kommt vom Theater und versucht dementsprechend die Theaterarbeit in neue Medienkanäle einzubetten. Als Herausforderung sieht er die dadurch entstehende erhöhte Komplexität, denn transmediales Erzählen hat u.a. im Gegensatz zum Theater multiple Einstiegspunkte, der Zuschauer spielt mit, ohne dass es eine direkte Kontrolle gibt, man hat ständige Perspektivwechsel, etc… Die grosse künstlerische Herausforderung unser

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stART11: Transmedia und Weltbeherrschung

Patrick Breitenbach war einer der Redner, für den Präsentation ein performatives Medium ist und der einen entsprechend unterhaltsamen und doch präzisen Vortrag hielt. Während Frank Tentler tags zuvor noch mehr Demut eingefordert hatte, betitelte Breitenbach seinen Beitrag frech mit „How to hack the global brain with megalomaniac transmedia storytelling“. Das Global Brain sind die Datenbanken

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stART11: Transmedia und Organisationsstruktur

Christian Henner-Fehr wagte einen Blick in die Zukunft. Vom Jahr 2020 aus, blickte er zurück auf die Entwicklung der letzten 10 Jahre. Dabei ging es um die Unternehmenstrukturen, welche den Einsatz von Social Media und entsprechende Storytelling-Methoden erst ermöglichten. Er bezog sich auf den Psychologen Clare Graves, der ein evolutionäres Modell für die Entwicklung von

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stART11: Transmedia und Software

Manuel Scheidegger und Janosch Asen stellten ein spannendes Softwareprojekt vor, welches die Umsetzung ihrer persönlichen Auffassung von Transmedia Storytelling verspricht. Zwar gibt es bereits Tools wie Netvibes mit denen man beliebig viele Feeds neben- und übereinander anordnen kann und damit wurden auch schon Erzählprojekte entwickelt (siehe Flightpaths von Josep und Pullinger), doch sind solch „nonlinearen“

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stART11 Konferenz mit dem Thema „Kunst des Digitalen Erzählens“

Die stART11, die Konferenz für Kulturmanagement und soziale Medien findet am 17. und 18. November in Duisburg statt und stellt das Thema digitales Erzählen in den Mittelpunkt. Gerade im Kultursektor bietet sich nämlich die Chance, soziale Medien nicht nur als reines PR-Tool zu benutzen. Jedes Objekt in einem Museum erzählt eine Geschichte und soziale Medien

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Storytelling in sozialen Medien und die Klarnamenpflicht

Hans Huckebein scheint ein ziemlich sympatischer Zeitgenosse zu sein. Immerhin hat er 1130 Freunde auf Facebook. Doch Huckebein ist keine reale Figur, sondern das Facebook-Profil eines Exponats der Ausstellung „Gerettete Götter aus dem Palast vom Tell Halaf“ im Pergamonmuseum Berlin. Der Name ist einer Geschichte von Wilhelm Busch entlehnt. Huckebein ist also ein fiktiver Charakter

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Random album sleeve meme – Wikipedia names your band

In den sozialen Medien entstehen immer wieder interessante Meme: Irgend jemand lanciert z.B. ein lustiges oder skurriles Video, andere nehmen es auf und verfremden es. Es ensteht ein viraler Effekt, immer mehr Varianten tauchen auf und innert kürzester Zeit ist das Web voll davon. Man suche auf YouTube nur mal nach dem Begriff „dramatic chipmunk„.

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Mit Dingen erzählen 4: Möglichkeiten und Grenzen der Narration

Es ist zwar schon eine Weile her, aber da ich meine Notizen noch entziffern kann, möchte ich doch noch kurz einen vierten und letzten Artikel zur Tagung „mit Dingen erzählen“ loswerden. Es geht dabei um Michael Parmentiers Vortrag zu den Möglichkeiten und Grenzen der Narration im Msueum. Parmentier begann mit einer sehr schönen und griffigen

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