Bye, bye stART10

… so, wir sind zurück von der stART in Duisburg. Es waren zwei tolle Tage mit hochinteressanten Vorträgen und inspirierenden Menschen. Die Organisatoren von 4_Culture, die uns auch im Projekt Audience+ unterstützen, haben tolle Arbeit geleistet. Wir haben einiges Neues in Bezug auf die Museumsarbeit im Kontext Social Media gelernt, wie man unschwer aus unseren Berichten erkennen kann. Was uns… Continue Reading

Brauchen Kulturmarken Markenkultur?

„Brauchen Kulturmarken Markenkultur?“ fragte Professor Sonnenburg von der Karlshochschule sich und das Publikum. Mag trocken klingen, wars aber nicht. In seinem launigen Beitrag erläuterte Sonnenberg verschiedene Aspekte in Bezug auf Museen und Marken. Zu erst einmal räumte er jedoch mit klassischen Marketingparadigmen auf. Das traditionelle Marketing spricht eine militärische Sprache – Zielgruppe („als wollten sie uns abschiessen!“), Positionierung, Strategie, Operation…. Continue Reading

@Design – Gestalten im Web 2.0 (stART10)

Christoph Breidenich beschreibt die Veränderung im Bereich Design als eine, die von der Fläche zur Bühne geht. Bisher hatte man sich als Desinger an der Kunst und an den Ilustratoren orientiert. Neu geht es um dynamischen, sich verändernde Oberflächen, sagt er. Breidenich nennt es daher eine Bühne. Und man geht beim Entwurf vor, wie für die Dramaturgie eine Stückes. „Ich… Continue Reading

Hürden in der Umsetzung bei Web 2.0 Projekten (stART10)

Endlich eine Veranstaltung die auf die Herausforderungen in der Umsetzung eingeht. – Best Practice Beispiele hatten wir ja in den letzten 2 Tagen zu genüge präsentiert bekommen. Die im Podium diskutierten Schwierigkeiten können in drei Bereiche eingeteilt werden:  Community-Aufbau, technische Umsetzung und Partizipation. In der zur Verfügung stehenden Zeit eine Community aufzubauen und Beziehungen aufzubauen ist nicht nur für die Berliner Festspiele… Continue Reading

Shelley Bernstein – Brooklyn Museum (stART2010)

Beim Hinausgehen aus dem Vortrag von Shelley Bernstein ging mir als erstes durch den Kopf:  „Es geht nicht um Marketing.“ Es geht bei Social Web (oder Web 2.0) um einen Dialog . Ja, das stimmt, das hatten wir auch schon. Aber mit den Beispielen aus dem Brooklyn Museum wurde diese sonst etwas abstrakte Aussage noch einmal konkreter. Es geht darum, die… Continue Reading

Carsten Winter: Von der Push zur Pull-Kultur, Keynote, stART 2010

Carsten Winter, Professor für Medien- und Musikmanagement der Hochschule für Musik und Theater Hannover, zeigte in seiner Keynote den Weg von der Push zur Pullkultur auf. Push bezeichnet die klassische Massenmedienkultur, in der einige Wenige ihre Inhalte an Viele liefertten. Social Media ist eine Welt des Pull weil sich jeder Anwender seine Inhalte selbst zusammensucht. Das Problem heutzuage sei, so… Continue Reading

Best Practice Museen im Social Web, Deutschland (stARTMuseum)

Frank Tentler und Sebastian Hartmann boten ein Showcase des Best Practice im Bereich Museen im Social Web. Wenn man im Social Web tätig ist, ist es zuallererst wichtig, dass man auf der eigenen Webseite auf diese Aktivitäten hinweist. Dies kann passieren, indem man z.B. die Icons der genutzten Plattformen anzeigt. Das Neandertal Museum, in dem Hartmann arbeitet, macht das noch… Continue Reading

„Was ist Social Web?“ (stARTmuseum 2010)

Christian Henner-Fehr fragt in seinem Vortrag an der  stARTmuseum10 (stART 2010) zuerst „Was ist Social Web?“ Dabei geht es ihm nicht in erster Linie darum anhand von best Practice Beispielen den Erfolg von Social Web zu demonstrieren. Er fragt stattdessen einfach mal, wieso Social Media überhaupt eingesetzt wird. Aus der Erfahrung von Henner-Fehr als Kulturmanager ist der Hauptgrund für die… Continue Reading

stARTmuseum Konferenz, Gerd Leonhard

Wir sind derzeit gerade an der stARTmuseum Konferenz in Duisburg, die im Rahmen der stART – Kultur und Social Media – stattfindet und werden darüber ein bischen bloggen. Am Anfang gab es einen sehr spannenden und inspirierenden Vortrag des Zukunftsforschers Gerd Leonhard. Der Vortrag war zwar nicht wirklich kohärent, aber Leonard schafft es hervorragend, einige interessante Entwicklungen auf den Punkt… Continue Reading