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Zweites stARTcamp.ch im Alpinen Museum Bern, am 21.11 und neuer Leitfaden für Museen!

Am 21. November findet das zweite stARTcamp.ch im Alpinen Museum in Bern statt. Thema ist dieses Jahr der digital erweiterte Kulturraum:

Soziale und mobile digitale Medien gehören mittlerweile zum Instrumentarium vieler Kultureinrichtungen. Sie werden vielfach eingesetzt zur Bewerbung und Berichterstattung, sowie zur Aktivierung des Publikums. Das stARTCamp Schweiz 2016 in Bern fragt, wie soziale und mobile Medien in einem nächsten Schritt zur Erweiterung des Angebotes und des Erlebnisraumes von Kultureinrichtungen beitragen können. Wie erzählt man mit solchen Medien, wie vermittelt man und weckt man Neugier auf die Kunst, wie kann man den virtuellen Raum mit Inhalten bespielen, welche Skills braucht es, welche Strategien gibt es und gibt es Grenzen? Wir freuen uns sehr, dieses Mal im Alpinen Museum in Bern zu Gast sein zu dürfen und laden alle Kultureinrichtungen der Schweiz und darüber hinaus ein, mit uns zu diskutieren.

Auch die Hochschule Luzern ist wieder vertreten. Wir stellen dieses Jahr unseren neuen Leitfaden für Museen vor:

Der neue Leitfaden der Hochschule Luzern, Design und Kunst:  Social Media für Mussen II – der digital erweiterte Erzählraum

Der neue Leitfaden der Hochschule Luzern, Design und Kunst: Social Media für Mussen II – der digital erweiterte Erzählraum

Der Leitfaden wird bei einem Apero im Cafe Pavillon des Museums für Kommunikation in Bern ab 17.00 vorgestellt und ist auch dort erhältlich. Bis spätestens Ende November wird das Buch als pdf zum Download bereitgestellt sowie als eBook auf Amazon:

Der Einsatz von Smartphones und sozialen Medien verwischt zunehmend die Grenzen zwischen Realraum und virtueller Welt. Auch die Museumsarbeit bleibt davon nicht unberührt. Dieses Buch beschreibt auf anschauliche Weise wie Social Media und mobile Geräte als Erweiterung des musealen Erlebnis- und Erzählraumes genutzt werden. Es wird gezeigt, wie man Museumsinhalte mediengerecht und medienübergreifend verwertet und erzählt, aber auch wie man das Geschehen vor Ort mit digitalen Aktivitäten verknüpft und wie man den Besucher mit einbindet. Zudem erklärt dieser Leitfaden, wie man solche Massnahmen nach strategischen Zielen ausrichtet und evaluiert und welche Tools man für diese Aufgaben einsetzt.

Der Leitfaden enthält eine Übersicht der zeitgenössischen «best practice», eine Anleitung für die Entwicklung von Online-Offline-Projekten im Museen und Interviews mit Experten.

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