Thing 2: Going Online

Thing 2: Going Online

Heutzutage nutzt fast jeder Mensch eine Form von Online-Diensten für Bankgeschäfte und Shopping oder tauscht sich auf Social-Media-Plattformen mit Freunden aus. Je nach Vorhaben, Motivation und Kontext (z. B. privat oder beruflich) nutzen wir Online-Dienste unterschiedlich. Das Modell „Visitors and Residents“ versucht, die persönliche Nutzung des Internets kontextbezogen aufzuzeigen. Es arbeitet mit der Metapher „space“ und „tool“, demzufolge nutzen wir das Internet je nach Situation als digitales Werkzeug (Visitor) oder als virtuellen Ort (Resident).

Das folgende Video führt Sie in die Idee des „Visitors and Residents“ Modell ein:

Diese beiden unterschiedlichen Nutzungsmodi lassen sich auch auf die Lehre übertragen.

Aktivitäten

Aktivität 1
Überlegen Sie für welche Tätigkeiten bzw. Aufgaben im Kontext Ihrer Lehrpraxis Sie das Internet nutzen, z.B. zur Vorbereitung des Unterrichts oder zur Kommunikation mit Studierenden ect. Welchen Nutzungsmodus (Visitor oder Resident) würden Sie Ihren Tätigkeiten zuordnen und warum?
Schreiben Sie einen Betrag zu Ihren online Tätigkeiten im Forum Things Journal.
Aktivität 2
Lernplattformen sind ein zentraler Bestandteil der digitalen Lehre. An der Hochschule Luzern wird ILIAS eingesetzt. Mit Blick auf das vorgestellte Modell, wo sehen Sie ILIAS? Ist ILIAS aus Ihrer Sicht ein Werkzeug oder ein Ort? Weshalb?
Teilen Sie Ihre Sicht in einem Beitrag Forum Things Journal.

Ressourcen

 

Titelbild: “online” by Graphic Tigers from the Noun Project

Original Inhalt durch Charles Sturt University ist lizenziert unter einer CC BY NC SA 4.0 International License. Bearbeitung: Übersetzung aus dem Englischen und Anpassung durch Zentrum Lernen, Lehren und Forschen (ZLLF) an der Hochschule Luzern.

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