Working Out Loud für die Zusammenarbeit

Wenn die HSLU wüsste, was die HSLU weiss! Vernetzung, Teilen von Wissen und Zusammenarbeit führen zu weniger Leerläufen und dafür innovativerem und effizienterem Arbeiten. Doch wie vernetzt man sich über Departemente und Funktionseinheiten hinaus, wenn man sich ja gar nicht kennt?

Working Out Loud ist eine einfache  Methode um zu lernen, wie man mit Hilfe digitaler Werkzeuge ein gezieltes Netzwerk aufbaut, welches die eigenen Vorhaben unterstützt und in dem wertvoller Austausch stattfinden kann. Neugierig? Schauen Sie doch einfach beim WOL Workshop vorbei!

Unterlagen
WOL Circle Guide Week 1 v4.5
WOL-Baum

Organisation WOL-Gruppen

Community Management

Viele Firmen und Organisationen, die Werkzeuge wie «Office365» mit Kollaborations- und Kommunikationsfunktionen einführen, sind zuerst einmal enttäuscht, weil ihnen das «Empty Disco Phänomen» einen Strich durch die Rechnung macht. Etwas vereinfacht gesagt kämpfen sie damit, dass die neuen Werkzeuge nicht genutzt werden und der gewünschte Dialog ausbleibt. Eine erfolgreiche Einführung von Social Collaboration-Werkezugen bedingt, dass nebst den technischen Funktionalitäten auch die Kultur der Zusammenarbeit thematisiert wird und gemeinsam neue Nutzungsszenarien erarbeitet werden. Dabei kommt insbesondere in der Anfangsphase dem gezielten «Community Management» eine Schlüsselrolle zu.…

Boundary Management: Erfolgsfaktor für gelingendes Netzwerken

Im Zuge der digitalen Transformation und Verbreitung der Wissensarbeit hat sich das Menschenbild des «Virtual Man» entwickelt. Dieser ist flexibel, technologieaffin und zeichnet sich durch seine Neigung zu Kooperation und Aktivität in Netzwerken aus. Darüber hinaus wird der moderne Mensch als «Arbeitskraftunternehmer» verstanden, welcher seine Arbeitskraft selbstständig managt und selbstbestimmt den Anforderungen aus Arbeits- wie Privatleben auf ressourcenerhaltende Weise begegnet. Dies bedingt mitunter ein typengerechtes Boundary Management. Dieser Workshop bietet Ihnen die Gelegenheit Ihren persönlichen Boundary Typ kennenzulernen und gemeinsam mit anderen Workshopteilnehmenden geeignete Boundary Taktiken zu entwickeln, damit Sie Sich entsprechend Ihren Bedürfnissen in Netzwerken bewegen können.

Ich würd’ ja gern, wenn ich wüsste wie…

Hier stehen Ihre Fragen im Zentrum. Die Digitalisierung ist kein technisches Update traditioneller Hochschulbildung. Sie ist eine kulturelle Revolution, die alle Dimensionen unseres Lebens erfasst. Vor allem das Arbeiten verändert sich immer stärker. Wir spüren das täglich. Der Workshop nimmt sich Ihrer persönlichen Fragen an. Solche, die Sie an die Digitale mitgebracht haben und solche, die im Verlauf des Tages erst entstehen. Wir suchen nach Antworten durch konkrete Stippvisiten ins Netz, das sich für viele noch immer als Neuland anfühlt. Wir machen erste kleine Schritte in Richtung „gemeinsamer Problemlösung“. Als „Digital Immigrant“ bringe ich dabei meine Erfahrungen mit ein und möchte konkrete Perspektiven eröffnen.…

OneNote – Notizbuch für die Zusammenarbeit

OneNote ist ein digitales Notizbuch und Teil von «Office 365». Das Notizbuch ist über das Internet abrufbar und kann, unabhängig von Ort und Zeit, mit einzelnen Arbeitskollegen oder ganzen Teams geteilt und bearbeitet werden. Selber erstellbare Register ermöglichen eine Strukturierung des Inhalts, damit alles wieder gut auffindbar ist. Mit OneNote können Informationen und Wissen von allen für alle geteilt werden.
Im Workshop werden Anwendungsfälle vorgestellt, die sich an der Praxis der Hochschule Luzern orientieren und die jeder Teilnehmende anschliessend in OneNote für sich ganz persönlich nutzen kann.…

OneDrive – Dokumente teilen in der Cloud

Der Cloudspeicher OneDrive erlaubt an praktisch jedem Ort, Dateien sicher abzurufen, zu teilen und zu speichern – sei dies im Büro, zu Hause oder unterwegs.
Teilnehmenden des Workshops wird an einer Live-Demo Einsatzmöglichkeiten von OneDrive for Business gezeigt und ein Vergleich zum Cloud-Speicherangebot SwitchDrive dargelegt.
Gemeinsam wird das Nutzungspotential an der HSLU eruiert sowie mögliche Anwendungsfälle diskutiert.

OneNote in der Lehre

Ziel des Workshops ist es, einen Einblick in die tägliche Nutzung von OneNote zu geben, sei dies in der Lehre oder Projektorganisation aber auch in der Zusammenarbeit mit Kollegen und Studierenden. Dabei gibt es viele Überscheidungen zu ILIAS. Hinsichtlich Flexibilität und Bedienung hat OneNote aber gewisse Vorzüge. Ein schönes Beispiel ist der Einsatz als Repetitorium für die Zusammenfassung von Vorlesungsinhalten mit Texten, Bildern und Videos. Einfach ist auch das handschriftliche Arbeiten mit Stift direkt im digitalen Notizbuch. In OneNote können auch Feedbacks für Reviews gesammelt und klar strukturiert nach Lektion abgelegt werden. In der Organisation des Alltags ersetzt es den Notizblock und ist zugleich der Aktenordner für Text, Links und Inhalte. OneNote eignet sich auch für klassische Meeting Minutes, welche dann direkt per Mail versendet werden und automatisch über OneDrive auf allen Endgeräten eingesehen bzw. weiterbearbeitet werden können. Einschränkungen gibt es hinsichtlich gleichzeitiger Bearbeitung bei einer grossen Anzahl von Personen. Auch besteht noch ein Unterschied bezüglich Funktionsumfang zwischen Windows- und iOS-Betriebsystemen.…