tbehrbar
Kolloquium – Gruppe B7
Variante 1:
- Wartehäuschen zwischen den Gleisen beleuchten
- Kerzen (Elektro), Weihnachtsbeleuchtung/ -deko, …
+ Warteräume würden mehr genutzt werden
+ gemütliche Atmosphäre
+ gut sichtbar für alle Personen
+ zwischen allen Gleisen vorhanden
– sind bereits sehr gut beleuchtet -> wäre nur für Stimmung
– kein langfristiges Projekt -> müsste immer wieder an Jahreszeit angepasst werden
– Intervention betrifft nur Mensch, nicht wirklich Licht


Variante 2:
- Gang zwischen Gleis drei und zwei beleuchten mithilfe von Spiegeln und Taschenlampen
+ dunkler Gang wird heller -> weniger unheimlich
+ mehr Leute würden da durch gehen
+ mit einfacher Lösung viel erreichen
+ einer der wenigen schlecht beleuchteten Orte am Bahnhof Luzern beleuchten
+ längerfristige Lösung
-nicht sehr viele Passanten
– nicht wahnsinnig gut sichtbar




Coaching 1, Kohorte B; Bahnhof Luzern
Raumbeschrieb
- Helle und glasige Fassade und Decke: wirkt offen für alle
- Wände Beton und Stahlträger: wirkt industriell, kühl und eintönig
- Hektische und laute Atmosphäre, keine Privatsphäre: nicht einladend für längere Aufenthalte
- Grösse der Halle gibt Gefühl von Verlorenheit
- beim Warten auf den Zug: Gefühl des Ausgeliefertseins, da „schützende“ Nischen fehlen
- Untere Etage keine Bahngleise, sondern Geschäfte und Essensstände: herrscht eine ruhige und angenehme Stimmung
Geschichte
- Erster Bahnhof 1859 eröffnet
- einstöckige Holzkonstruktion
- Pläne von Ludwig Maring
- 1896: zweiter Bahnhof
- Gebäude mit eindrucksvoller Glaskuppel
- Pläne von Hans Wilhelm Auer
- Kupferfigur „Zeitgeist“
- ab 1907 auf Hauptportal
- von Richard Kissling
- 5. Februar 1971
- Bahnhofsgebäude brannte beinahe vollständig aus
- Bahnhofsuhr blieb um 09:03 Uhr stehen
- Lötlampe, welche bei Dacharbeiten eingesetzt wurde, soll Grund für Brand sein
- Neubau wurde gegenüber Wiederaufbau bevorzugt und 1980 wurde Wettbewerb lanciert
- Architekturbüro „Ammann und Baumann“ gewannen Wettbewerb
- Santiago Calatrava hat die kühne und grosszügige Bahnhofshalle geplant
- Einweihung des neuen Bahnhofs am 5. Februar 1991 um 09:03 Uhr (20 Jahre nach Brand)
- Eingangspforte mit „Zeitgeist“ wurde Stein für Stein abgebaut und auf neu gestaltetem Platz wieder aufgebaut und erinnert noch heute an Bahnhof von 1896



von Jessica Forter und Michèle Ehrbar