Donnerstag…

Wir konnten uns am Mittwochabend eintragen, welchen Ausflug wir am Donnerstag machen wollen. Am Donnerstagmorgen trafen wir uns um 09.15 beim Einstig 2 um mit dem Schiff nach Alpnach Stad und wieder zurück zu fahren.

Unsere erste Aufgabe war es, das Schiff in 4 Teile zu ordnen, wo wir das Gefühl haben, so ist es für uns aufgebaut. Wir entschieden uns auf Oberdeck innen, Oberdeck aussen, Unterdeck innen, Unterdeck aussen.

Danach hatten wir 4 Aufgaben, die wir machen mussten.

Zb. wo man mit anderen Personen über irgendetwas spricht. Wir hatten herausgefunden, dass man im Unteren Deck eher zu einem Dialog kommt, denn das ist die 2. Klasse, was heisst, dass es mehr Personen hat. Ausserdem haben wir entdeckt, dass wenn es schönes Wetter ist, draussen über die Landschaft oder Gebäude eher gesprochen wird.

Wir kamen um 12.15 wieder in Luzern an und konnten anschliessend Mittagspause machen und sich nochmals Gedanken darüber machen, wie wir das Schiff nun sehen.

Danach traf sich unsere Gruppe wieder in der Hochschule für Soziale Arbeit und besprachen, welche Personen welches Thema vortragen. Anschliessend durften wir erfahren, was die anderen Gruppen gemacht und gelernt haben. Es war sehr spannend, wie individuell jede einzelne Person vorgegangen und gelernt hat.

Am Abend gingen wir in die Jazzkantine wo ein super Spaghetti Plausch auf uns wartete. Das ganze wurde unterhalten durch unsere Vinylplatten, die wir mitbrachten. Es war ein sehr gelungener Abschluss!

 

Foto 1 Foto 2 Foto 3 Foto 4

 

 

Jeanine Murer, Remo Leitl, Jérome Müller

Mittwoch…

Der heutige Tag startete an der Hochschule Luzern. In der Mensa machten wir uns breit und trafen die letzten Vorbereitungen für die grosse Ausstellung später im Radisson-Hotel. Leider war es in der Mensa sehr unstrukturiert was die Arbeitsplätze betraf. Ich würde dies nicht als einen kollaborativ geeigneten Ort beschreiben.

Meine Gruppe hatte noch ihre Geschichten fertig zu schreiben zu jedem einzelnen Ausstellungsobjekt. Dazu erfanden wir am Tag davor die verrücktesten Geschichten anhand eines Spieles bei dem Geschichten entstanden durch das schreiben einzelner Sätze und anschliessendem Falten und weitergeben der Geschichte.

Danach gings weiter ins Radisson-Hotel. Wir wurden herzlich empfangen und stellten unsere Objekte in einem grossen Konferenzraum aus. Anschliessend hatten wir bis mittags nichts zu tun. Es war gar nicht so einfach die Zeit herumzukriegen….

Am Nachmittag erhielten wir mehrere Inputs der Dozierenden. Wieder wurden wir in Gruppen aufgeteilt in denen wir verschiedene Workshops besuchten. Das Gruppendasein half mir sehr, andere Kreativitäten zu erfahren und Inspirationen zu bekommen.

von Jeanine Murer, Jérome Müller, Remo Leitl

IMG_0452 IMG_0455 IMG_0448

Dienstag…

Am Dienstag trafen wir uns in Meggen im Benzeholz, dass an einem schönen abgelegenen Ort ist, wo die Sommerausstellung von den Künstlerinnen a&a ist. Diese Ausstellung ist ein bisschen besonders, denn man darf und kann alles anfassen und sich auch am Tisch hinsetzten. Im unteren Stock war es wie in einem Wohnzimmer, im zweiten Stock lief ein Film von den beiden Künstlerinnen und im dritten Stock wurde ein rotes Seil von den beiden Seitenfenstern her gezogen. Dies bedeutet für mich, dass dieses Haus so zusammengehalten wird und so eins wird. Anschliessend konnten alle ihre Arbeiten vom Montag vorstellen. Hier sah man, wie verschieden jede einzelne Person ist und was sie genau daraus gemacht hat. Am Nachmittag bildeten wir Gruppen, die mehr oder weniger das gleiche Thema haben um eine Präsentation vorzubereiten.

Montag…

Hornmundstücksäckli

Ich habe dieses Säckli in einem second-hand Shop gefunden und mir gedacht, es ist so klein, für irgendetwas kann ich das schon brauchen. Als ich zuhause war habe ich geübt und bemerkt, dass das Säckli die perfekte Grösse hat, um es hinein zu legen und so immer bei mir haben kann.

Alles andere habe ich schon in meinem gut bepackten Horn Bag.

2 Dämpfer, 2 Bleistifthalter mit Bleistiften, Putzlappen, Metronom, Stimmgerät, Gehörtröpfen, Öl, Fett, Einzahlungsschein, Mundstücketui mit Ersatzmundstück, Ersatzbleistifte, Mundstückadapter, Lippenpomade, Tempo und Noten.

So habe ich immer alles angenehm dabei und ich kann überall üben oder spielen. Den Notenständer könnte ich anstelle eines 2 Dämpfers mitnehmen, oder sogar einen Knirps.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA