Mittwoch, 27.08.2014, Eintrag von Agnes und Jeannine E.

Unser Tag begann um 9 Uhr morgens in der Hochschule für Soziale Arbeit. Wir sollten unsere gebauten mobilen Objekte in Szene setzen für die Exhibition, welche wiederum im Radisson blue Hotel stattfinden sollte. Nach einem Testdurchlauf in der Mensa der Hochschule für Soziale Arbeit bauten wir unsere Objekte in einem Schulungsraum des Hotels Radisson blue auf. Nach unserem Common lunch formierten wir uns in Gruppen, jeweils mit einem Dozenten. Agnes und ich waren in der Gruppe von Sergio Ramos und starteten unsere Diskussion über Arbeiten, Arbeitsplätze und zukünftige Veränderungen im Entspannungsraum des Hotels Radisson blue, direkt neben der Sauna. Die Diskussion fand auf Englisch statt. Es war interessant die verschiedenen Meinungen zum Thema Arbeit und Arbeitsplätze zu hören. Nach ca. einer Stunde wechselten wir unsere Umgebung und liefen gemeinsam zum See wo wir uns etwas zum Trinken bestellten – und weiter ging‘s mit diskutieren. Alles in allem waren 2.5 Stunden aktiv, was dann aber auch reichte. Da wir in Englisch miteinander kommunizierten wurde es mit der Zeit sehr anstrengend. Der Ortswechsel tat gut, lenkte aber auch mehr ab. Der See, die Leute rundherum, die Enten etc.
Am späteren Nachmittag versammelten wir uns im Plenum und jede Gruppe präsentierte ihre Outputs. Spannend waren die verschiedenen Herangehensweisen an die Thematik. Beschäftigte sich eine Gruppe mehr mit der Sinneswahrnehmung, wurde eine andere aktiv in der Öffentlichkeit. Am Schluss gab es einen Apéro, welcher die Gelegenheit bot sich mit den Student/innen oder Dozent/innen auszutauschen und Fragen zu den ausgestellten Objekten zu beantworten. Während des ganzen Nachmittages waren externe Personen anwesend, welche sich ebenfalls an den Diskussionen, Präsentationen etc. beteiligten.
Komischerweise waren unsere Ausstellungsobjekte am Nachmittag kein Thema mehr. Da fragten wir uns schon, weshalb diese Exhibition überhaupt stattfand? Auch der Rahmen war etwas seltsam. Für mich (Jeannine) hätte es mehr Sinn gemacht, wenn wir neben den Objekten hätten stehen können um Erklärungen abzugeben. Andersherum waren nur sehr wenige externe Personen am Nachmittag anwesend und ich weiss nicht genau, ob sie unsere Objekte überhaupt angeschaut haben. Etwas schade, da die Dozenten diese Exhibition stark in den Mittelpunkt gerückt haben und die Studenten und Studentinnen auch Mühe gegeben haben beim Basteln sowie bei der Präsentation ihrer Objekte. Das Ziel des heutigen Tages blieb bis zum Unterrichtsende unklar.