Durch die Pflanzenvielfalt entlang des Schanzengrabens entsteht ein intensiver Kontrast zwischen der organischen Welt und der starken Rasterung der Fassade.
Die alte Stadtbefestigung zeigt den ehemaligen Zugang über die Sihlporte, welcher unmittelbar an die Sihlbrücke anschliesst.
Baueingabeplan aus dem Stadtarchiv Zürich. Der unausgebaute Grundriss mit Tragstruktur und Erschliessungszonen
Die stark frequentierte Strassenkreuzung der Sihlstrasse. Das Gebäude grenzt den Strassenraum klar ab, hält sich in seiner Erscheinung aber dezent zurück.
Der Schanzengraben, als historisches Element wird an seinen Ufer als Fussgängerzone genutzt und gibt den angrenzenden Gebäuden eine der Natur zugewandte Fassade.
Gebäudeanschluss an den Schanzengraben. Gebrochene Natursteine bilden den Übergang des Gebäudes zur Natur. Dahinter befinden sich Kellerräume und Einstellhalle. Der Fensterraster zieht sich bis ins Untergeschoss weiter.
Der Gebäudegrundriss bezieht sich auf die Strassenfluchten und den seitlich verlaufenden Schanzengraben. Die Fassaden stehen nicht rechtwinklig zueinander.
Seitliche Aufnahme der Hauptfassade. Von den Fensterbänder sind nur die statischen Elemente als Stütze wahrzunehmen. In der Totalen bekommt die Fassade trotz der vertikalen Elementen einen horizontalen Ausdruck.
Als Schriftzug zeigt sich der historische Namen des Ortes an der Hauptfassade entlang der Sihlstrassse. Aus Kupfer gefertigte Buchstaben mit dunkler Patina harmonieren mit der Kühl gehaltenen grauen Fassade.
Die horizontalen Gesimse des Fenstersturzes und Brüstungsabschlusses laufen bis zur Gebäudekante aus, sie markieren die druchlaufenden Fassadenbänder.
Dachlukarne, gesamthaft mit Kupfer eingefasst. Mit der grünen Patina sehr zurückhaltendes aber für die Belichtung des Dachgechosses sehr bereicherndes Element.
Der Fassadenabschluss wird mit einer Massiven Gebäudeecke ausgebildet, indem der Fensterraster ein Blindteil zum jeweiligen Richtungswechsel der Fassade erhält.
Skulpturen werden Weltoffen dargestellt und lassen auf die Verbindung des Ortes mit Reisenden früherer Zeit schliessen.
Am Standort der früheren Kantonalbank ist heute ein Kaffeehaus angesiedelt. Einzig die prunkcvolle Fassadenaufschrift lässt im weitesten Sinn eine Verbindung zum damaligen Finanzinstitut erahnen. Das Sockelgeschoss erscheint sehr massiv, die Verbindung mit dem Strassenraum scheint gelungen.
Seitliche Aufnahme der Hauptfassade. Die Fensterbänder wirken als flächiges Element in der Fassade. Der Brüstungsablschuss oben vermittelt den Eindruck eines Flachdaches.
Der Fassadenabschluss wird mit einer Massiven Gebäudeecke ausgebildet, indem der Fensterraster ein Blindteil zum jeweiligen Richtungswechsel der Fassade erhält.
Sicht auf das Zentrum der Innenhoffassade. Das Zylinderförmige Treppenhaus hebt sich vom Hauptkörper ab und lässt die Nutzung bereits von aussen erahnen. Der Starke Einfluss der Art déco Bewegung ist sehr gut sichtbar.
Vertikales Fensterband entlang des hofseitigen Treppenhauses
Hofseitiger Abschluss der Hauptfassade. Auf Stukaturen wurde hofseitig verzichtet.
Treppenauge mit massivem Handlauf aus Marmor angefertig. Durch den halbrunden Ausbruch aus der Fassade ist das Treppenhaus gut beleuchtet.
Der unter Denkmalschutz gestellte bereich im Dachgeschoss. An der Deckenuntersicht sind Unterzüge der Stahlbetonkonstruktion zu erkennen.
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