Browsing: Public Space

0 Neuauflage integrale Projektmethodik

Projektarbeit ist in vielen Kontexten zu einem zentralen Arbeitsinstrument der Soziokulturellen Animation geworden. Ob in der Jugendarbeit, Gesundheitsförderung, Integration oder Siedlungs-, Quartier- und Stadtentwicklung, meist sind ähnliche Grundhaltungen und methodische Anforderungen wichtig für den Projektverlauf. Die Publikation «Integrale Projektmethodik» baut auf dem Erfahrungsschatz der soziokulturellen Animation auf und beschreibt die Projektmethodik so, dass sie in

0 Städte für und mit Menschen bauen

Erst gerade beschrieb Alain Schnetz in einem Blogbeitrag[1] die Prägung der Architektur in Tirana, Albanien, durch verschiedene gesellschaftliche Einflüsse: «Die verschiedenen Baustile sprechen für die vielen Einflüsse, welche das Land hinter sich hat: Die Besetzung durch das faschistische Italien, abgelöst von den Nazis, gefolgt von einer langen kommunistischen Diktatur und hin zu einem liberalen, kapitalistischen

0 «Lulu dans ma rue» – Nachbarschaftskiosk

In Paris ist ein neues Modell zur Förderung von Nachbarschaft erfolgreich: Ein niederschwelliges Dienstleistungsangebot nutzt lokale Ressourcen, schafft vielfältige nachbarschaftliche Kontakte und wertet das Quartier sanft auf. Ein ehemaliger Kiosk im Pariser Marais dient als Concierge-Loge für das Quartier. Hier werden kleine und grössere Dienstleistungen vermittelt. Am Kiosk hängen die angebotenen Dienstleistungen aus. Sie sind

0 Bronze für die Mitwirkung

Freude herrscht am Röschibachplatz! Das abgeschlossene Projekt zur Neugestaltung hat dem zentral gelegenen Platz in Zürich Wipkingen einen Bronzenen Hasen in der Kategorie «Landschaft» beschert. Den Preis teilen sich der Quartierverein Wipkingen und das Tiefbauamt der Stadt Zürich. Mit dem Bronzenen Hasen zeichnen die Architekturzeitschrift Hochparterre und das Museum für Gestaltung Zürich besonders gelungene Gestaltungsprojekte

0 Möglichkeitsräume – Soziokulturelle Animation bietet Resonanz

In ihrem Blogbeitrag geht meine Kollegin Bea Durrer auf das Resonanzkonzept von Hartmut Rosa ein. Die Entfremdung in unserer beschleunigten Welt führt dazu, dass viele Menschen nicht mehr fähig sind, ihre Bedürfnisse wahrzunehmen. Ebenso geht der Bezug zur Umwelt verloren, sowohl bezüglich der Bedürfnisse von Mitmenschen als auch der Natur. Viele bekommen quasi ihre Füsse

1 Niederschwellige Begegnungsorte – Vorreiterrolle der Soziokulturellen Animation?

Gedanken zur Ufschötti und anderen Begegnungsorten in Luzern Die Ufschötti, am Luzerner Alpenquai und in unmittelbarer Nachbarschaft meines Arbeitsplatzes, der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit gelegen, ist für mich im Sommer ein wunderbarer Naherholungsort zum Baden – sei es über den Mittag oder auf dem Heimweg. Vor bald 40 Jahren aus dem Aushubmaterial des Sonnenbergtunnels