Berliner Ideenlabor

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Mittwoch und Donnerstag verbringen wir im Berliner Ideenlabor. Diese Co-Working Spaces befinden sich in Berlin-Schöneweide und tragen mit der einladenden Aussicht vom 6. Stockwerk zu einer inspirierenden Atmosphäre bei.

 
Zuerst steht das Formatieren der Teams auf dem Traktandum. Dazu bekommen wir die Aufgabe unsere Stärken und Schwächen visuell darzustellen. Diese «Steckbriefe» werden dann im Raum aufgehängt und es entsteht eine Art Marktplatz. Bei einigen Studierenden kommen dabei künstlerische Fähigkeiten zum Vorschein. Es werden Kontakte geknüpft, Fragen zu den Visualisierungen gestellt. Erstaunlich schnell kristallisieren sich vier Teams. Die Dozierenden begutachten die Zusammensetzung der Teams bezüglich der Interdisziplinarität.

Nun steigt die Spannung im Plenum, es folgt die Bekanntgabe der verschiedenen Challenges bei den Praxispartnern. Die Praxispartner sind die Post CH AG, Mibelle Group und die IG Arbeit. Die Dozierenden teilen die drei Aufgabenstellungen den vier Teams zu, wobei eine Aufgabenstellung von zwei Teams bearbeitet wird. Es sind enttäuschte Stimmen einerseits, Jubelrufe andererseits zu hören. Doch für mehr Emotionen reicht die Zeit nicht: Die Arbeit ruft! Schliesslich soll am folgenden Tag (Donnerstag) bereits ein Prototyp erstellt und der Klasse vorgestellt werden.

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