Education

 


Gründergarage

Die Hochschule Luzern bietet den Studierenden die Möglichkeit, je nach Studiengang, einen Teil der ECTS-Credits im Bereich Entrepreneurship zu erreichen.

Erwerben Sie im Rahmen des Studiums relevante Kompetenzen als Vorbereitung auf die Gründung des eigenen Unternehmens! Besuchen Sie die Smart-up ISA-Module sowie weitere Entrepreneurship-Module und schreiben Sie Ihre studentischen Arbeiten zu Ihrer Idee bzw. Ihrem Start-up. Details zu den Möglichkeiten an den einzelnen Departementen:

 

Schreiben Sie Ihre studentischen Arbeiten zum Thema Ihrer Gründungsidee! Smart-up übernimmt dafür die Auftraggebergebühr.

Smart-up ISA Module

Die beiden Smart-up ISA-Module ermöglichen den Studierenden in Teams an einer (eigenen) Idee den unternehmerischen Prozess exemplarisch zu durchlaufen.

Im ersten Modul „Ideation“ geht es von der Problemidentifikation zur Geschäftsidee bis zum Geschäftsmodell und im zweiten Modul „Business Concept“ vom Geschäftsmodell zum Businessplan.

In beiden Modulen erhalten die Studierenden Gelegenheit, ihre Ideen einer Jury mit externen Personen (u.a. Business Angels) vorzustellen und ihr Netzwerk zu bilden. Es ist empfohlen, zuerst das Modul „Ideation“ zu besuchen. Studierende, die schon eine validierte Geschäftsidee (inkl. Geschäftsmodell) haben, können auch direkt ins Modul „Business Concept“ einsteigen.

Smart-up Module Blog

ISA Ideation

Die Studierenden beschäftigen sich im ISA-Modul Ideation mit Methoden zur Ideengenerierung sowie Kreativitätstechniken und entwickeln ein eigenes Innovationsprojekt. Sie arbeiten in interdisziplinären Gruppen. Am Ende des Creathons hat jede Gruppe einen Prototyp geschaffen und diesen ersten Tests unterzogen. Im zweiten Teil wird das Innovationsprojekt in einem Businessmodell konkretisiert und skizziert.

Warum?
Das Ideation-Modul ermöglicht den Studierenden, sich bereits in frühen Phasen mit der eigenen Geschäftsidee auseinanderzusetzen. Auch Studierende, die noch keine eigene Idee entwickelt haben, sich aber für das Thema Entrepreneurship interessieren, sind in diesem Modul gut aufgehoben.

Wie?
Nutzung moderner Ansätze (Design Thinking kombiniert mit Lean Startup), Vermittlung von Methoden zur Ideengenerierung sowie Kreativitätstechniken für die Entwicklung eigener Innovationsprojekte in interdisziplinären Gruppen​.

Wer?
Bachelor-Studierende aus allen Departementen und Fachbereichen. Die interdisziplinären Module (ISA) Ideation und Business Concept können von allen Studierenden besucht werden.

Kurzbeschreibung IDEATION

Hauptziele: Durchlaufen des Prozessen der systematischen Ideenentwicklung bis zum Pitchen des Geschäftsmodelles/vor einer Jury:
Kurzbeschrieb: Im ersten Teil des Moduls, während des sogenannten 48-Stunden-Creathons, beschäftigen sich die Studierenden intensiv mit neuen Methoden zur Ideen-generierung und –bewertung, sowie der Anwendung von Kreativitätstechniken und entwickeln daraus eine Idee für ein Innovationsprojekt, welches sie mittels Protoypen testen und weiter entwickeln.Im zweiten Teil wird die generierte Idee mittels des Business Modell Canvas konkretisiert und skizziert. Im Sinne eines Lean Startups werden Hypothesen entwickelt und validiert. Die resultierenden Businessmodelle (inkl. Prototypen) werden vor einer Jury präsentiert (gepitcht) und beurteilt.
ECTS-Punkte: 3
Zeitpunkt: Blockwoche (31.8.-4.9.15; Durchführung 2015 ausgebucht)

ISA Business Concept

Das ISA-Modul Business Concept bietet Smart-up im Auftrag von Innosuisse, der Schweizerischen Agentur für Innovationsförderung, an. Dabei erlangen die Studierenden Fähigkeiten, die entscheidend für den Erfolg eines Start-ups sind. Sie werden ermutigt, den Schritt in die Unternehmensgründung zu wagen.

Warum?
Eine gute Idee reicht nicht. Wichtig ist auch, dass Gründende zentrale Themen und die notwendigen Ressourcen identifizieren können. Sie muss zu einem erfolgreichen Geschäftskonzept weiterentwickelt werden, um potenzielle Teammitglieder oder Investorinnen und Investoren zu überzeugen.

Wie?
Schritt für Schritt besprechen die Studierenden anhand der Lean-Startup-Methode alle relevanten Themen für die Realisierung eines neuen Geschäftsmodells. Diese werden in einem Antrag an «First Ventures» zusammengefasst. Die Einreichung des Antrags ist allerdings fakultativ.

Wer?
Bachelor-Studierende und externe Gäste mit einer dokumentierten Geschäftsidee oder Absolventinnen und Absolventen des Moduls Ideation.

 

Kurzbeschreibung BUSINESS CONCEPT

Hauptziele: Fortsetzen des Prozesses der systematischen Weiterentwicklung des Geschäftsmodelles (auf Basis des Lean Start-up-Ansatzes) bis zur Präsentation vor Investoren und der Erarbeitung eines Businessplans.
Kurzbeschrieb: Das ISA-Modul „Business Concept“ ist das Folgemodul des ersten Teils „Ideation“. Studierende, welche „Ideation“ besucht haben oder bereits eine Geschäftsidee mit dazugehörigem Geschäftsmodell haben, können ihre Idee in diesem Modul weiterentwickeln. Im Modul „Business Concept“ werden die gewonnenen Erkenntnisse konkretisiert, im Sinne eines „Lean Startup“-Ansatzes weiter verifiziert und letztlich in einem Businessplan zusammengefasst
ECTS-Punkte: 3
Zeitpunkt: Während des Semesters

 

 

Weiterbildung und Master

Auch nach abgeschlossener Weiterbildung erhalten Jungunternehmene Unterstützung durch Smart-up-Coaches und dem Smart-up-Netzwerk. In vielen Weiterbildungsangeboten der Hochschule Luzern sind unternehmerisches Denken und Handeln zentrale Bausteine.

MAS
In den Master-Studiengängen MBA Luzern und MAS Wirtschaftsingenieur (MAS WING) werden die Studierenden mit den aktuellen Methoden der Businessmodellentwicklung trainiert und erarbeiten einen kompletten Businessplan für ein eigenes Unternehmen.

 

CAS
Im CAS Betriebswirtschaft setzen sich die Studierenden in der Vertiefung „Entrepreneurial Management“ intensiv mit Unternehmertum und Start-up-Entwickung auseinander. Insgesamt entstehen so in den Weiterbildungsveranstaltungen an der Hochschule Luzern jährlich unzählige Geschäftsideen und Dutzende von konkreten Businessplänen.

 

MSE
Im Rahmen des Studiums zum Master of Science in Engineering (MSE) können alle Projektmodule auf dem eigenen Innovationsprojekt oder von Start-ups ausgeschriebene Projektzskizzen gemacht werden.

 

  • In den Weiterbildungsmodulen MBA Luzern, MAS Wirtschaftsingenieur, MAS Business Management und MAS Leadership and Management werden die Themen Unternehmertum und Start-up gezielt gefördert.
  • Im CAS Betriebswirtschaft können die Studierenden die Abschlussarbeit zu einer eigenen, konkreten Geschäftsidee erstellen (Businessplan).
  • Auch Gründerinnen und Gründer wie Tobias Gunzenhauser von Yamo oder Esther Cahn von Signifikant haben einst ein Weiterbildungsangebot der Hochschule Luzern besucht und sind so auf Smart-up aufmerksam geworden.