2 Wieso legen Kunden ihr Geld eigentlich noch aufs Sparkonto?

Von Prof. Dr. Andreas Dietrich und Brian Mattmann

Mit verschiedenen Kontoarten wollen Banken die unterschiedlichen Bedürfnisse ihrer Kunden bedienen. Während das Privatkonto auf den täglichen Gebrauch ausgerichtet ist, können auf dem Sparkonto Rücklagen mit einem längeren Horizont deponiert werden. Aufgrund der beschränkten Verfügbarkeit von Sparkapitalien erhalten Sparer von ihrer Bank in der Regel einen höheren Zinssatz.Mehr Informationen

2 Kostenführerschaft als strategische Positionierung: Das Angebot der Kreditfabrik AG

Von Dr. Urs Blattmann

Wie an dieser Stelle schon berichtet, ist Bewegung ins Angebot der Anbieter von Kreditverarbeitungsleistungen gekommen. So hat beispielsweise die Glarner Kantonalbank ihre Prozesse überarbeitet und sich strategisch so ausgerichtet, dass sich das Anbieten von Dienstleistungen in der Kreditverarbeitung für Dritte zu einem soliden Ertragspfeiler des Unternehmens entwickeln soll (vgl.Mehr Informationen

5 Neuerungen im E-Banking und Mobile Banking bei UBS

Von Prof. Dr. Andreas Dietrich

Vor sechs Jahren lancierte die UBS ihr neues E-Banking und Mobile Banking. Noch immer gilt dieses Angebot in Bezug auf Funktionalität und Design als Referenzmodell für viele andere Schweizer Banken. Umso interessanter ist nun die neue Stossrichtung der UBS hin zu einer stärkeren und vereinfachten Integration von Drittanbietern und die Abbildung ganzer Customer Journeys im E- und Mobile Banking.Mehr Informationen

0 Paradigmen-Wechsel im Anlagegeschäft? Die Thurgauer Kantonalbank setzt als erste Schweizer Bank auf zielbasiertes Investieren

Von Prof. Dr. Andreas Dietrich

Gerade in turbulenten Marktzeiten wie heute sind Tipps und Ratschläge zum Thema Geldanlagen besonders gefragt. Der Weg, wie Banken dies machen, ist heute aber nicht nur aus akademischer Sicht teilweise umstritten. Ein zwar nicht neuer, in der vergangenen Zeit aber vor allem im angelsächsischen Raum wieder entdeckter Ansatz ist das „Goal-based-Investing“ – das zielbasierte Investieren (ZBI).Mehr Informationen

0 Einsparpotenzial durch Optimierung und Digitalisierung der Hypothekarprozesse

Von Prof. Dr. Andreas Dietrich, Deborah Huber, Markus Renggli, Stefan Rüesch und Stefan Grob 

Die Digitalisierung stellt für Banken aktuell eine der grössten Herausforderungen dar. Im Umfeld von sinkenden Zinsmargen, zunehmenden regulatorischen Anforderungen, steigenden Erwartungen der Kundschaft und neuen Marktteilnehmern sehen sich Banken gezwungen, nicht nur an der Kundenschnittstelle Anpassungen vorzunehmen, sondern vor allem auch die Prozesse effizienter und digitaler zu machen.Mehr Informationen

0 UBS als Hypothekenvermittler für Renditeliegenschaften: Bisherige Entwicklungen bei UBS Atrium

Von Prof. Dr. Andreas Dietrich

Die Hypothekenvermittler erlangen auch hierzulande eine zunehmende Bedeutung. Die relevanten Vermittler wie MoneyPark, Hypoguide oder HypoPlus fokussieren bislang aber vor allem auf die Vermittlung von Hypotheken für selbstgenutztes Wohneigentum. Den Hypothekarmarkt für die komplexere Finanzierung von Renditeliegenschaften in der Schweiz haben diese Marktteilnehmer nicht im Fokus, obwohl dieser rund 30 Prozent des gesamten Hypothekarvolumens ausmacht.Mehr Informationen

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