Author Prof. Dr. Andreas Dietrich

0 100 Tage Valuu von PostFinance – erste Erkenntnisse

Von Prof. Dr. Andreas Dietrich

Hypothekenvermittler wie MoneyPark, Hypoguide oder HypoPlus erlangen im Schweizer Hypothekarmarkt eine zunehmende Bedeutung. Seit rund vier Monaten buhlt mit Valuu, die Hypothekenvermittlungsplattform von PostFinance, ein weiterer Marktteilnehmer um die Gunst der Hypothekarkunden. Im heutigen Blog werde ich aufzeigen, wie die ersten 100 Tage von Valuu verlaufen sind.Mehr Informationen

0 IFZ Sourcing Studie 2019: Schweizer Banken lagern immer mehr Dienstleistungen aus

Von Dr. Urs Blattmann und Stefan Grob

Das IFZ publiziert heute erstmalig die IFZ Sourcing Studie. Dabei zeigt sich, dass der Sourcing-Markt in der Schweiz eine beachtliche Grösse erreicht. Allein bei Retailbanken wird das Volumen auf 2.2 Milliarden Franken geschätzt. Neun von zehn Banken lagern Services und Dienstleistungen aus und praktisch alle würden sich wieder für ein Outsourcing mit denselben Partnern entscheiden.Mehr Informationen

0 Wie Julius Bär auf die digitalen Herausforderungen reagiert

Von Prof. Dr. Andreas Dietrich

Privatbanken waren bislang im Bereich der Digitalisierung nicht speziell innovativ. Die Bank Julius Bär hat nun aber mit der «Digital Advisory Suite» eine interessante erste Antwort gefunden, wie sie auf die Herausforderungen der zunehmenden regulatorischen Anforderungen, der (zu) geringen Effizienz und der zunehmenden auch digitalen Kundenanforderungen reagieren möchte.Mehr Informationen

2 Wieso legen Kunden ihr Geld eigentlich noch aufs Sparkonto?

Von Prof. Dr. Andreas Dietrich und Brian Mattmann

Mit verschiedenen Kontoarten wollen Banken die unterschiedlichen Bedürfnisse ihrer Kunden bedienen. Während das Privatkonto auf den täglichen Gebrauch ausgerichtet ist, können auf dem Sparkonto Rücklagen mit einem längeren Horizont deponiert werden. Aufgrund der beschränkten Verfügbarkeit von Sparkapitalien erhalten Sparer von ihrer Bank in der Regel einen höheren Zinssatz.Mehr Informationen

2 Kostenführerschaft als strategische Positionierung: Das Angebot der Kreditfabrik AG

Von Dr. Urs Blattmann

Wie an dieser Stelle schon berichtet, ist Bewegung ins Angebot der Anbieter von Kreditverarbeitungsleistungen gekommen. So hat beispielsweise die Glarner Kantonalbank ihre Prozesse überarbeitet und sich strategisch so ausgerichtet, dass sich das Anbieten von Dienstleistungen in der Kreditverarbeitung für Dritte zu einem soliden Ertragspfeiler des Unternehmens entwickeln soll (vgl.Mehr Informationen

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