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Li Portenlänger – Künstlerin und Leiterin der Lithographie-Werkstatt Eichstätt

Gastreferate | 11. April 2012 | kaschwyz

 

Das Projekt „FIGURENFELD Erfahren Erinnern“ der Lithographie-Werkstatt Eichstätt

Donnerstag 19. April 2012, 17.30 Uhr; Sentimatt 1, Aula S50

Auf Initiative der Lithographie-Werkstatt Eichstätt entstand vor 7 Jahren eine bibliophile Mappe mit Druckgrafik und Texten zum Landart-Skulpturenwerke „Figurenfeld“ (1958-1975) von Alois Wünsche-Mitterecker. Im Zweiten Weltkrieg zeichnender Kriegsberichterstatter, hat der Maler und Bildhauer seine Erlebnisse in Skulpturen umgesetzt und damit unweit von Eichstätt das „Figurenfeld“ geschaffen – ein Mahnmal gegen Gewalt und Krieg. Li Portenlänger stellt das Landartwerk und die Künstlermappe vor: Durckgrafik von Angelo Evelyn, Rotterdam und Luc Piron, Leuven, ihre eigener Beitrag sowie die zum Figurenfeld entstandenen Gedichte von Andreas Weiland “FLEISCHORTKNOCHENGESANG WINDLANDERINNERUNG”.

Grafik und Malerei aber auch Tanz und Chinesische Körperkunst sind Grundlage der Arbeiten Li Portenlängers. Sie spezialisierte sich auf die Lithographie und lebt heute in Eichstätt/ Bayern, in der Region des Lithographiesteines. Ihre Arbeiten zu Kunst im Öffentlichen Raum, Performances und Ausstellungen in Kunst- und Sakralräumen waren bisher in Deutschland, Österreich, Italien, Belgien, Niederlanden und China zu sehen. Sie ist Projektleiterin der Lithographie-Werkstatt Eichstätt.

www.lithos-jura.de