
Kolloquium – Gruppe E7 – Laborgasse

Hochschule Luzern Technik & Architektur
Intervention Go-Kart-Bahn
Nach der Vorstellung der drei Interventionen und einer abschliessenden Diskussion in der Gruppe, war klar, dass die Gokartbahn als einzige Intervention weiter verfolgt wird.
Ein möglicher Fahrzeugtyp wäre der Ninebot Gokart PRO, mit ihm gibt es keine Schwierigkeiten um durch die Einfahrt bzw. Aufahrt hoch oder runter zu fahren. Er schafft ein Gefälle von bis zu 15%. Ein Ladestarker 432Wh Akku reicht locker um 51 Runden zu fahren. Bei einer höchstgeschwindigkeit von 37km/h, kann die Strecke zu einem Höllenritt werden.
LED-Leuchtröhren zur beleuchtung der Streckenwände.
Das ausgeklügelte Bandensystem von 360 Karting wäre eine Möglichkeit, um mit wenig Platz eine große Wirkung zu erzielen. Minimalster Platzaufwand mit grosser Wirkung, besonders für enge Strecken und somit hervorragend für unsere Räumlichkeit geeignet.
Möglicher Miteinbezug von Nebel und darauf projizierten Elementen, wie z.B. bewegten Pfeilen als Richtungsführung.
Situation Laborgasse
Belichtungszeit Laborgasse
Videoanalyse Laborgasse
Anhand einem Video zeigen wir die momentane Beleuchtungssituation in der Laborgasse bei Nacht auf.
(Video wird bei Kolloquium vorgeführt, ist leider nicht möglich auf den Blog hochzuladen.)
Bestehend
–> Mangel
–> –> Ziel
–> –> –> Intervention
Situierung Interventionen Laborgasse
Intervention I
Intervention II
Intervention III
Intervention IV
Situierung Bewegungsmelder Laborgasse
Joel Romano, Timo Rohrbach, Nina Schmidig, Mike Schmid
Alessandra Möckli (IAR) | Raphael Mächler (IBI) | Sabrina Marti (IAR) | Timothy Nef (IDC) | Tobias Meyer (IGE)