
Coachning II
– Die Lage
– Weitere Erkenntnisse zum Raum
– Begehung II, Rahmenbedingungen
– Ideen für das Konzept
– Referenzbilder
– Visualisierungen
– Weiteres Vorgehen
Die Lage
Stadtteile

Das Vögeligärtli befindet sich in der Mitte des Stadtteils Hirschmatt-Neustadt und ist somit sehr zentral gelegen.
Strassennetz

Drei Einbahnstrassen umfassen den Park.
Öffentlicher Verkehr

Das Vögeligärtli ist bestens am öffentlichen Verkehrsnetz angeschlossen.
Geschäfte & wichtige Punkte


Rund um die Anlage gibt es verschiedene Dienstleistungen, die in der Intervention eine wichtige Rolle spielen können.
Parkanlage

Die Gestaltung des Parks ist durch verschiedene Grünzellen gestaltet, wobei die äusseren Grün-pflanzen meist eintönige Hecken sind. Der Garten oft als die Grüne Lunge der Stadt genannt.
Zugänge / Eingänge

Es gibt im Vögeligärtli fünf verschiedene Eingänge
(hier gelb markiert).
Weitere Erkenntnisse zum Raum
Bei der Grundlagenbeschaffung wurde der Kontakt mit der Stadtgärtnerei aufgenommen. Diese stellte uns den dargestellten Plan sowie Informationen zur Baumgattung, Höhe und Kronenradius zur Verfügung.

Der Sonnengang wurde mittels der Webseite www.poi.stadtluzern.ch generiert um, die Lichtverhältnisse der verschiedenen Jahreszeiten zu verdeutlichen.
Zudem wurde der Park bei Nacht besucht, um die bestehenden Lichtverhältnisse zu analysieren.
Ideen für das Konzept
Mit der zweiten Begehung wurden zuerst folgende Rahmenbedingungen aufgestellt:
- Was für Materialien können genutzt werden?
- Wie sieht der Untergrund aus?
- Sind die Bäume geschützt? Baumschnitt möglich?
- Sicheres Gefühl schaffen für die Nutzung am Abend.
- Fassaden als “Lichtquelle” nutzen?
- Drogenproblem entgegenwirken.
- Heimeliges Gefühl schaffen.
- Optische Aufwertung Tag / Nacht (Spielplatz, aktuelle Beleuchtung)
- Raumnutzung beibehalten.
Daraus kristallisierte sich Ideen, dass der Platz zum einen umgenutzt werden soll, sodass man sich gerne am Abend aufhält. Zum anderen soll mittels Umgestaltung die einzelnen Elemente (Spielplatz, Wiese, Sitzmöglichkeiten) beibehalten werden. Es wurden Referenzbilder zur Beleuchtung gesammelt, welche den Park zusätzlich aufwerten könnten und eine angenehmere Atmosphäre schaffen.
Referenzbilder
Beleuchtung der Wege:

Die Beleuchtung der Wege soll hauptsächlich als Orientierung dienen, um die Wege bei Dunkelheit sichtbar zu machen. Das Licht soll nicht blenden. Die angrenzende Natur kann in Lichtkonzept mitaufgenommen werden, um dunkle Stellen zu vermeiden, wo sie nicht gewünscht sind. So wird die Natur auch bei Dunkelheit sichtbar.
Beleuchtung der Bäume:

Durch Aufhängen von Lichterketten, Lampen, etc. an Bäumen oder durch die Beleuchtung der Bäume von unten, können die bestehenden Bäume ins Lichtkonzept mitaufgenommen werden.
Beleuchtung des Wassers:

Wasser als neues Element im Vögeligärtli. Teiche oder auch Wasserspiele können ins Lichtkonzept mitaufgenommen werden.
Visualisierungen




Weiteres Vorgehen
- Einbezug Coaching II
- Quantitative Befragung der Nutzer
- Konzept festlegen und ausarbeiten
- Vorbereitung auf Kolloquium