Coaching 1: Kohorte E, Vögeligärtli Luzern

von Isabelle Schaad und Nina Schmidig

Geschichte und Kontext

Allgemein:

  • Stadtbauplaner: Heinrich Meile und Robert Winkler
  • Grünfläche inmitten der Stadt
  • Erholung und Vergnügung
  • Namen: Sempachergarten, Englischer Garten, Zentralmatte oder Vögeligärtli

Gasfabrik:

  • 1858-1899
  • Erstes Gaswerk der Stadt Luzern
  • Stadtbeleuchtung

Tropfsteingrotte:

  • 1899-1935
  • Touristische Attraktion
  • Material aus den Höllgrotten bei Baar

Hirschpark:

  • 1901-1908
  • Verlegung auf Gelände des Kantonsspital

Volière:

  • 1901
  • Daher der Name
  • 1954 Verlegung auf Inseli

Gebäude:

  • 1935 Lukaskirche
  • 1951 Zentralbibliothek (ZHB)

Wahrnehmung

Hell scheint die Sonne an diesem späten Donnerstagnachmittag vom strahlend blauen Himmel. Sie lässt die Farben kräftig aufleuchten und bringt die Vielfältigkeit der Blätter der hohen Bäume zum Vorschein. Gebrochen durch die Baumkronen taucht die Sonne das Vögeligärtli in ein angenehmes, lauschiges Licht. Ab und an blendet neckisch ein einzelner Sonnenstrahl, der es durch das dichte Blätterdach hindurch geschafft hat. Eine leichte Brise weht rauschend durch die Baumkronen und lässt das Schattenmuster am Boden lebendig werden. Die Sonnenstrahlen spiegeln sich in den Fenstern der angrenzenden Häuser und lassen Mücken sichtbar werden, die über der Wiese tanzen. Viele Menschen werden aus den schattigen Seitengassen auf die freie, besonnte Fläche gelockt. Die Wärme und das Licht verbreiten eine positive, lebendige Stimmung. Gross und Klein tummeln sich auf der Wiese, um die Sonnenstrahlen aufzusaugen und die warmen Stunden der immer kühler und herbstlicher werdenden Tage zu geniessen.

Abbildungsverzeichnis

Farbige Fotos: Nina Schmidig

Schwarz-Weiss-Fotos: https://www.hirschmatt-neustadt.ch/de/neustadtplan/voegeligaertli/

Satellitenbild: https://www.google.ch/maps/@47.0486259,8.3079824,523m/data=!3m1!1e3?hl=de

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