Nachhaltige Mode – Stylisch und ökologisch geht das?

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Hallo liebe Leserinnen und Leser,

kennt ihr das, ihr steht am Morgen vor eurem prall gefülltem Kleiderschrank und ihr wisst nicht was ihr anziehen sollt? Wenn ihr euch dann endlich entschieden habt, dann ist es meistens wieder eure Lieblings-Jeans und euer Lieblings-T-Shirt. Somit ist es auch nicht überraschend, dass praktisch 80% der Kleider so gut wie nie getragen werden. In der westlichen Überflussgesellschaft sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo Kleidung nur noch Massenware ist. Doch wie sehr belastet die Modeindustrie die Umwelt tatsächlich? Wie können wir dies beeinflussen? Und gibt es stylische und ökologisch vertretbare Alternativen zur konventionellen Billigmode?

Schlimm, schlimmer, Modeindustrie?

Nachhaltiger Konsum

Fest steht, dass wir grundsätzlich unseren Konsum überdenken müssen. Doch dies bedeutet nicht, dass man nun den Wunsch nach Stil und individuellem Selbstausdruck nicht mehr ausleben darf. Im Gegenteil mit der Reduktion des Kleiderkaufs, kauft man sich zwar weniger Teile, aber die, die man sich kauft, sind dafür qualitativ hochwertiger und halten länger, wodurch man auch länger Freude daran hat. Um den Verbrauch von Kleidern zu reduzieren, müssen neue Wege gefunden werden bspw. dadurch dass man Kleider teilt, tauscht oder recycelt.

Tipps für einen nachhaltigen Konsum

1. Second Hand

Second Hand Stores und Online-Stores sind eine sehr gute Alternative, um passende Kleider zu kaufen und zu verkaufen. Früher hatten sie einen relativ verstaubten und altbackenen Ruf, doch heute hat sich der Markt auch hier relativ stark verändert. Mittlerweile gibt es unzählige coole und ansprechende Webseiten. Und in einer Zeit wo Vintage das neue Neu ist, passt es ja perfekt auch für modebewusste Menschen.

Hier ein paar Vorschläge:

Ein immer stärker wachsender Markplatz für Secondhand Mode ist Depop.

2. Nachhaltige Modelabels

Falls es dann doch etwas Neues sein soll, dann bieten sich nachhaltige Modelabels an, welche auf soziale und ökologische Nachhaltigkeit setzen.

Hier ein paar Vorschläge:

Hier findet ihr noch eine grössere Übersicht: LINK

So das wars von mir für diese Woche mit dem Thema Nachhaltigkeit und Mode und ich freue mich auf nächste Woche, wenn es wieder heisst – Nachhaltigkeit Series #8. 😉

Habt ihr Themen, Anregungen oder Wünsche, dann schreibt es einfach unten in die Kommentare 🙂

Stay tuned!

Euer Oliver

Habt ihr einen meiner Blogpost verpasst? – Kein Problem schaut hier vorbei.

Quellen:
– https://nzzas.nzz.ch/wissen/fast-fashion-die-billigmentalitaet-schadet-mensch-und-umwelt-ld.1520725
– https://www.wwf.ch/de/unsere-ziele/wwf-rating-der-bekleidungs-und-textilindustrie
– https://www.tagblatt.ch/leben/meister-der-selbsttaeuschung-wir-haben-keine-ahnung-wie-viel-essen-wir-wegwerfen-und-wie-wenige-unserer-kleider-wir-tragen-ld.1046408

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About Author

Oliver

Hi! Meine Name ist Oliver und ich komme aus der schönen Stadt Basel. Obwohl ich in der Stadt aufgewachsen bin, hatte ich stets einen engen Bezug zur Natur. Diese bietet mir Raum zum entschleunigen und entspannen sei dies über sportliche Aktivitäten, wie Vita Parcours, Wanderungen oder nur einfache Spaziergänge. Entsprechend liegt es nahe, dass der Erhalt der Natur für mich nicht nur wichtig, sondern eine Herzensangelegenheit ist. In meinem Blog möchte ich dich inspirieren und dir zeigen, dass ein nachhaltiger Lebensstil nicht kompliziert sein muss und in manchen Bereichen sogar günstiger ist - sei gespannt!

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