Aktuelles zur professionellen Vermögensberatung

Neuer Trend im Bereich der Vermögensverwalter-Tools

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Autor: Florian Lütolf

Gutachter Masterarbeit: Philippe Oster und Roger Rissi

 

Geschäftsmodelle im Umbruch: Werden eW Dienstleistungen künftig von Plattform­anbietern statt von Schweizer Banken erbracht?

Die stetig steigenden Anforderungen an die globale Finanzindustrie, welche sich nicht nur für Banken als herausfordernd darstellen, wirken sich zunehmend auch auf externe Vermögensverwalter (eW) aus. Die Industrialisierung des Geschäftsmodells gewinnt an Bedeutung. Vermögensverwalter setzen zunehmend auf toolbasierte Unterstützung, die nicht nur von De­potbanken, sondern auch durch Anbieter von Port­folio-/Wealth-Management Software zur Verfügung gestellt werden kann.

Das Institut für Finanzdienstleitungen IFZ Zug hat mit dem Master of Advanced Studies in Bank Management Studenten, Florian Lütolf, erstmals in einer nicht repräsentativen Umfrage  untersucht, ob die von externen Vermögensverwaltern genutzten toolbasierten Lösungen zukünftig anstatt von Schweizer Depotbanken hauptsächlich durch Portfolio-/Wealth-Management Software-Anbieter zur Verfügung gestellt werden können. Dabei wurde auch der Frage nachgegangen, inwiefern sich der Marktanteil der Portfolio-/Wealth-Management Software-Anbieter zukünftig verändern wird. Die zur Falsifizierung der aufgestellten Hypothesen notwendigen Informationen wurden mittels eines strukturierten Fragenbogens bei Portfolio-/Wealth-Management Software-Anbietern und Depotbanken erhoben. Punktuell wurde die Informationsbeschaffung durch Interviews und Expertengespräche ergänzt.

Den ausführlichen Bericht mit Ergebnissen, Handlungsempfehlungen und Ausblick im Investory Magazin finden Sie hier: http://online.flipbuilder.com/ifov/tajy/#p=33

Abbildung 1 – Gründe für vermehrte Nutzung

 

 

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