0 Der Dollar wird wohl schwächer

Allmählich scheint an den internationalen Finanzmärkten die Zuversicht zurückzukehren beziehungsweise der grenzenlose Pessimismus einer realistischeren Analyse zu weichen. Deutlich wird das unter anderem an der eindrücklichen Kurserholung seit Anfang März. Innerhalb von rund eineinhalb Monaten hat der Swiss Performance Index beispielsweise knapp 20 Prozent gewonnen. Das ist verglichen mit den im 2008 hingenommen Verlusten natürlich

0 Umfrage zur Bank der Zukunft

Swiss Banking 2015 Die Studie dreht sich um die Markenbekanntheit von Banken und relevante Aspekte, wenn eine Bankverbindung aufgenommen wird. Sie soll helfen, die Bank der Zukunft zu gestalten. Hier geht es weiter zur Umfrage. Das Ausfüllen dauert knapp 10 Minuten. Vielen Dank für Ihr Engagement.

0 Firmengründer bekommen kaum noch Geld

Bei Private-Equity-Investoren sitzt das Geld nicht mehr so locker. Vor allem die jüngsten Firmen bekommen das immer deutlicher zu spüren. Biotech- und Medtechfirmen haben die besten Aussichten. Maurice Pedergnana, Geschäftsführer der Swiss Private Equity & Corporate Finance Association (Seca), im Interview mit cash. Prof. Dr. Maurice Pedergnana ist Studienleiter des MAS Bank Management des IFZ.

0 Wie viel Roboter braucht die Kundenbeziehung?

Woran liegt es eigentlich, dass Technologie oft negativ polarisiert? Bei der Einführung neuer Technologien im Unternehmen geht es darum, die Kompetenzen zu erhöhen, gleichzeitig aber auch, den Nutzen dieses Systems für jeden einzelnen Mitarbeiter gezielt zu kommunizieren. Dr. Nils Hafner schreibt über das Alltagsduell „Mensch gegen Technik“, Technik-Faszination, Nützlichkeit und Einfachheit. Thema ist neben der

0 Direkte Produkt-Rentabilität – Teil II

Im ersten Beitrag dieses zweiteiligen Artikels wurde die DPR als ein Instrument zur Unterstützung von distributionslogistischen Entscheidungen – insbesondere von Handelsunternehmen – vorgestellt. Es wurde einerseits aufgezeigt, dass traditionelle Kalkulationsverfahren insofern ungenau sind, als dass sie oft arbiträre, prozentuale Zuschlagssätze auf Einstandspreise verwenden und andererseits, wie Handlungskosten möglichst verursachergerecht einzelnen Produkten zugerechnet werden können. Der

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