Browsing: Wohneigentum in der Schweiz

0 Immobilien – Eigentümer auf Zeit

      von Prof. Dr. Gabrielle Wanzenried und  Prof. Dr. Yvonne Seiler Zimmermann, Dozentinnen im Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ Wer Haus oder Wohnung kaufen möchte, kann am fehlenden Eigenkapital scheitern. Es gibt aber eine Möglichkeit, mit weniger Reserven etwas Eigenes zu erwerben. Das neue Modell heisst Wohneigentum auf Zeit. Im Bericht der Luzerner Zeitung wird

0 Prof. Dr. Gabrielle Wanzenried, Prof. Dr. Yvonne Seiler Zimmermann: Hohe Akzeptanz für Wohneigentum auf Zeit

      Von Prof. Dr. Gabrielle Wanzenried und Prof. Dr. Yvonne Seiler Zimmermann, Dozentinnen im Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ Beim Wohneigentum auf Zeit ist das Eigentum auf eine festgelegte Zeitperiode beschränkt. Hat dieses Modell Zukunft in der Schweiz? Die Hochschule Luzern führte im November und Dezember 2016 eine breit angelegte Umfrage durch. Wohneigentum auf

0 Die Mieten dürften langfristig deutlich steigen

von Prof. Dr. Maurice Pedergnana Dozent und Studienleiter am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ Viele Schweizer Haushalte haben in den vergangenen Tagen Post von ihren Banken erhalten. Der Blick fällt auf irgendwelche Monats-, Quartals- und Jahresend-Auszüge mit minimalen Zinsgutschriften, die kaum mehr die Spesen zu decken vermögen. Vielleicht liegt aber gerade darin eine Kernbotschaft im neuen Jahr.

0 Das Märchen vom knappen Bauland

von Prof. Dr. Markus Schmidiger Leiter MAS Immobilienmanagement Der Schweiz geht das Bauland aus. Die Bauzonen sind an verschiedenen Orten bereits in wenigen Jahren aufgebraucht. Wohnraum wird in der Schweiz damit noch teurer, die Wohnungsknappheit noch grösser. Solche und ähnliche Schlagzeilen sind in letzter Zeit häufig zu lesen. Vermeintliche Bodenknappheit gab es weltweit bereits öfters. Ab

0 Wohneigentum als Altersvorsorge?

Wohneigentum kann im Rahmen der Wohneigentumsförderung mit Vorsorgegeldern finanziert werden. Obwohl ein Vorbezug zu Rentenkürzungen im Alter führt, wird die Wohneigentumsförderung nicht als Widerspruch zu der gesetzlichen Verpflichtung zum Alterssparen gesehen. Der Grund liegt in der Annahme, dass die Rentenkürzungen entweder durch Lohnkosteneinsparungen oder durch einen Mehrerlös beim Verkauf wettgemacht werden können. Hinter diesen Annahmen

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