Geschichten hinter den Kulissen des Departements Technik & Architektur

Stressfrei durch die Prüfungszeit – Tipps aus erster Hand

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Eigentlich ein wenig gemein, oder? Da sind die Prüfungen endlich vorbei und was liest man hier? Genau: Schon wieder das böse Wort P-R-Ü-F-U-N-G.  Frei nach dem Motto «nach der Prüfung ist vor der Prüfung» verrät uns Rina Emmenegger, Studentin Wirtschaftsingenieur | Innovation und Mitglied unseres Influencer-Teams, ihre persönlichen Tipps, wie man die Prüfungszeit etwas stressfreier übersteht.Und vor allem auch, wie das Leben nach den Prüfungen aussehen kann. Plötzlich wieder freie Zeit? Das kann einige ganz schön (über-)fordern.

«Die Prüfungszeit ist für alle Studierenden anstrengend, da sind wir uns einig. Wenn man aber den Überblick behält, erspart man sich einiges an unkoordiniertem, verzweifelten Zusammensuchen von Material in letzter Sekunde. Mir hilft es, während dem Semester fleissig Zusammenfassungen zu schreiben. Man sollte nicht das Gefühl haben, dass man alles in der Prüfungsvorbereitungs-Zeit nachholen kann. Das funktioniert schlicht und ergreifend nicht, glaubt mir. Auch eine halbwegs seriöse Planung hilft: Ich notiere mir die Prüfungsdaten im Kalender und plane mir auch ein, an welchem Tag ich für welches Modul lerne. Planung kann zwar mühsam sein, keine Planung aber noch viel mühsamer. Vielleicht helfen euch hier auch die Tipps zum Zeitmanagement von Julia.
Was mir auch sehr geholfen hat, war der Austausch mit meinen Mitstudis: Zusammenfassungen austauschen und nachfragen, wie sie lernen, das gibt neue Inputs.
Trotz aller Vorbereitung und guten Vorsätzen, irgendwann kommt jeder an den Punkt, an dem alles zu viel wird. Dann hilft ein ganz simpler Trick: Einfach mal Pause machen! Sich Freunde schnappen, einen Kaffee trinken gehen oder einfach mal frische Luft schnappen. Das kann Wunder wirken. Mir tut es in solchen Momenten auch gut, für ein vielleicht etwas einfacheres Modul zu lernen – ich fühle mich besser, wenn ich merke, dass ich etwas kann und im Griff habe. Und, einfacher gesagt als getan, die Nerven behalten. Alle kommen in dieser Zeit an ihre Grenzen, aber aufgeben ist sowieso keine Option. Glaubt an eure Fähigkeiten und denkt nicht zu viel darüber nach, dass ihr etwas nicht könnt. Das Wichtigste ist, sein Bestes zu geben und sich vor Augen zu halten, dass sowieso alles so kommt, wie es muss.
Und dann ist sie da, die «Zeit danach»: Die Prüfungen sind vorbei, der Druck ist weg und die Erleichterung kommt. Und plötzlich hat man wieder Zeit. Ups! Ein völlig neues Gefühl. Ich habe dann ständig das Gefühl, dass ich etwas vergessen habe. Aber man gewöhnt sich schnell daran, wieder Zeit für anderes zu haben ausser Lernen. Direkt nach den Prüfungen räume ich meine Schulsachen immer weg. Dann weiss ich für mich persönlich, dass die Prüfungen vorbei sind und ich das abhaken kann. 
Und dann heisst es: Geniessen! :-)»
Ihr seht: Es gibt durchaus Strategien, wie die Prüfungszeit – zumindest ein bisschen – von ihrem Schrecken verliert.
Übrigens geht bald das neue Semester los – auch hier haben wir Überlebenstipps aus erster Hand von Martin. Schaut vorbei! 
 
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