Nach dem Nachmittag mit den Auftraggebenden am Mittwoch starteten wir am Donnerstag in den zweiten Teil der CreaLab Summer School. Von nun an ging es weniger darum weitere Workshops zu gestalten, sondern um die Reflexion und das Arbeiten am Leistungsnachweis.

Am Morgen Stand das Vertiefen und Weiterentwickeln der Lösungen vom Mittwochnachmittag im Zentrum. Dabei ging es darum, auf die Rückmeldungen der Auftraggebenden zu reagieren und sich auf ihre genannten Punkte zu konzentrieren. In unserer Gruppe bestand dies darin, uns im Spannungsfeld von Seele und Digitalisierung auf den Begriff der Ethik zu konzentrieren.

Anschliessend machten sich die Gruppen an den Leistungsnachweis, welcher aus einem Video bestand. Die ganze Woche wurde viel fotografiert und gefilmt, um den Arbeitsprozess zu dokumentieren. Dieses Material galt es nun, in Form eines Videos aufzubereiten. Das Video sollte den gesamten Prozess, verwendete Methoden sowie Rückmeldungen und Reflexion enthalten und zugänglich machen.
Dazu musste zuerst das ganze Dokumentationsmaterial gesichtet, ausgewählt und geschnitten sowie einige Sequenzen nachproduziert werden. Neben dem Umgang mit den Programmen war eine sinnvolle Arbeitsteilung eine Herausforderung, da nicht alle geleichzeitig am Video arbeiten konnten. In unserer Gruppe lösten wir das Problem dadurch, dass wir uns von Anfang an aufteilten. Zwei Personen arbeiteten an der Vertiefung der Lösung und zwei am Video. Anschliessend produzierte ein Teil der Gruppe noch einige nötige Sequenzen für das Video produzieren, während die andere Hälfte am Schnitt arbeitete.