0 Was ist das CreaLab schon wieder?

Als ich im kürzlich einen Vortrag bei der Tagung „Future Workplace and Office“ vom Euroforum als Repräsentantin für das CreaLab halten durfte, konnte ich auch die Arbeit vom Interdisziplinären Schwerpunkt einführen. Ich habe das Projektbouquet, welches im Lab bis jetzt erarbeitet wurde angeschaut, um die zum Thema relevanten Inputs aufzufrischen. Und siehe da!  So vieles kam zusammen an Forschungsthemen, …

0 Luzerner Service Jam

You’ll be working with people you might never have met before, bouncing ideas off one another and building on what bounces back. People all over the world are Jamming around the same Theme, sharing insights and support globally. And it’s not just talking – you are here to turn your ideas into a concrete design, prototype and plan of action

0 Social Lab: Einführung in Design Thinking

Im SocialLab suchen Studierende aus allen Departementen der Hochschule Luzern innovative Loesungen für sozialgesellschaftliche Herausforderungen. Während dem Herbstsemester in Luzern wurde intensiv an innovativen Ideen für die Probleme der Praxispartner gearbeitet.

Am 06.02.2014 von 14-16 Uhr können alle Interessierten im Neubad Luzern  die Methode, die Teams und die Ergebnisse kennen lernen und den Challenge aktiv
selber am Beispiel einer Herausforderung …

0 Guerilla Urbanism

IS CreaLab Projekt auf der Swissbau 2014 vertreten – das Projekt «Guerrilla Urbanism – An Alternative Approch to Urban Research Practice»  wird am Freitag, 24.01.2014 an der Swissbau in Basel mit einem Poster vorgestellt.

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0 RÄMSKI – Zusammenspiel von Raum und Technologie – Umfrage durchgeführt!

RÄMSKI ist unser vom IS Crea Lab gefördertes, interdisziplinäres Forschungsprojekt, an dem die Kompetenzzentren «Typologie und Planung in Architektur», «Explanation and Services in Design und Kunst» und «Management and Law» der Hochschule Luzern sowie die Kocher & Scheiber GmbH beteiligt sind. Des Weiteren sind Praxispartner wie z.B. SAP und  Erlebnisplan als Studienteilnehmer beteiligt.  Im Vordergrund steht die Frage, wie das

0 Internationale Bachelor fabben Little Live Savers!

Unsere Studierenden im Studiengang International Management & Economics nutzten das Fablab Luzern im Rahmen ihres innovativen Crealab-Action-Learning-Projekts „Distributed Business Design Collaboration“ Ganz heisser Tipp zum Beispiel das „Mobile Käsefondue“ der Gruppe 5Directions1Goal, welches mit Feedbacks von Luzern Tourismus entwickelt wurde…MobFondue

 

Mehr coole Prototypen und Videos unter dibudeco.ning.com (freie Anmeldung erforderlich)!!!

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0 CreaLab lötet Weihnachtskonzert

Das Crealab Kernteam und Freunde möchten sich für die tolle Zusammenarbeit in 2013 bedanken. Hiefür haben wir im FabLab Luzern erst die Watch Out – eine Musikuhr für das Handgelenk – gebaut und dann ein Konzert gegeben, dass man sich hier anhören kann.

Mit Patricia Wolf, Ute Klotz, Bettina Minder, Andrea Giger, Jens Meissner, Stijn Ossevoort, Urs Gaudenz, Roland Portmann, …

0 Zukunft der Arbeit – Menschliche Würde

In der Ausgabe 15/2011 der Zeitschrift „Aus Politik und Zeitgeschichte“ (APuZ) ist das Essay von Oskar Negt „Arbeit und menschliche Würde“ erschienen. Er schreibt, dass die Würde früher nur an Stand, Macht und Herrschaft gebunden war, später dann an die Person als Merkmal des aufrechten Ganges und mittlerweile kann der Begriff der Würde auch auf die Arbeit bezogen werden. Und …

0 Home-Office

Der Schweizer Gewerkschaftsbund (SGB) geht in seinem Online-Artikel „Nur mit flankierenden Massnahmen – Gefährliches Home-Office“ vom 12. September 2013 auf die aktuell publizierte Home-Office-Umfrage der FHNW ein. Der SGB weist auf die eingesparten Infrastrukturkosten des Arbeitsgebers, auf den höheren Frauenanteil unter den Home-Office-Angestellten, die Ausweitung der Arbeitszeit und den fehlenden informellen Austausch hin.  Was dann überrascht ist, dass …

0 Über Zukunft und Herkunft

In der im Jahre 2003 herausgegebenen Aufsatzsammlung zum 75. Geburtstag von Odo Marquard[1] entwickelt der endlichkeitsphilosophische Skeptiker seine Überzeugung, dass Zukunft nur gemeinsam mit Vergangenheit zu haben ist.

Der Mensch, so Marquard, ist an seine Herkunft gebunden, weil er sterblichkeitsbedingt nur eine begrenzte Lebenszeit hat und entsprechend nicht alles ändern kann, was er möchte – ihm fehlt die Zeit. …

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