Mobiles Wohnen und Arbeiten

v.l.n.r. Anina Livia Bigler, Sascha Dändliker, Anna Sophia Hug

In urbanen Gebieten befinden sich zahlreiche unbebaute Grundstücke, welche zwar als Bauland ausgeschieden wurden, jedoch erst in einem Zeithorizont von plus minus 5 Jahren bebaut werden. Auf der anderen Seite sind günstige Wohn- und Arbeitsräume für Kreativschaffende knapp.

Die Idee ist es, nachhaltige und temporäre Module für Wohn- und Arbeitsräume, wie z. B. umgebaute Seefrachtcontainer zu entwickeln, welche extrem kostengünstig sind und innerhalb von zwei bis drei Tagen auf-, bzw. abgebaut und mit einem konventionellen Lastwagen transportiert werden können. Dabei sollen diese Module wie Legos miteinander verbunden werden können.

Im Zentrum steht die Frage, ob sich ein Modul von 25m2 als Wohn- und Arbeitsraum für 25’000 CHF fertig montiert realisieren lässt. Der architektonische Zielkonflikt besteht darin, kostenmässig ein IKEA-Produkt herzustellen, welches gleichzeitig für den Hersteller ökonomisch wertschöpfend, ökologisch nachhaltig und designmässig für die Kunden aus der Kreativwirtschaft besonders ansprechend ist – also alles andere als herkömmliche Baucontainer. Im Projekt soll durch den IS Crealab der Hochschule Luzern die Machbarkeit einer solchen Idee geprüft und ein Konzept für die Umsetzung dieser Idee entwickelt werden.

Förderinstrument(e)
KTI | IS CreaLab

Forschungsfeld
Arbeitswelt

Departemente
Technik & Architektur
Wirtschaft
Design & Kunst

Institute | Zentren
Frye GmbH

Team
Sibylla Amstutz
C. Lars Schuchert
Patricia Wolf

Volumen
CHF 7’500 .–

Dauer
1.10.2014 – 30.06.2015

Kontakt
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