Zukunft des Arbeitens

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In der Woche vom 2.-6. September 2019 fand zum zweiten Mal das interdisziplinäre Modul „Zukunft des Arbeitens“ unter der Leitung von Barbara Kummler und Ute Klotz statt.

Insgesamt 25 Studierende aus den Departementen Technik & Architektur, Informatik, Wirtschaft und Design & Kunst der Hochschule Luzern haben dran teilgenommen.

Neben den theoretischen Inputs zu den Themen Zukunftsforschung, Gewerkschaften, neue Beschäftigungsformen und Technikfolgenabschätzung wurde auch der Wandel von hierarchischen Formen der Zusammenarbeit hin zu netzwerkartigen Formen der Zusammenarbeit auf Augenhöhe (New Work Transformation) und Agiles Arbeiten vertieft.

Auf dem Foto sehen wir Studierende bei einer Übung mit Barbara Kummler zum Thema Selbstorganisation. Die Übung macht diesen abstrakten Begriff (be)greifbar.

Ein immer gern gesehener und interessanter Redner ist Roberto di Valentino von Erlebnisplan in Luzern. Erlebnisplan hat sich ganz im Sinne einer «New Work Transformation»  vor drei Jahren auf den Weg gemacht, im Team neuen Arbeitsformen nach Frederic Laloux zu entwickeln. Das Ergebnis, das er uns berichtete, ist faszinierend.

Der Dienstagnachmittag wurde am Departement Informatik in Rotkreuz verbracht.

Es gab insgesamt drei Vorträge zu den Themen Künstliche Intelligenz von Clemens Mader, Robotik (Pepper) von Martin Zimmermann und Internet-of-Things von Angela Nicoara. Clemens Mader hat sehr gut erklärt, was Künstliche Intelligenz ist und einige Einsatzgebiete aufgezeigt. Die Studierenden hatten bei Martin Zimmermann die Möglichkeit mit dem Roboter zu sprechen und ein Selfie zu machen. Das Letztere wurde durch sehr viel Lachen begleitet.

Am Freitagvormittag führte Urs Gaudenz die Studierenden zum Coworking am Hirschengraben.

Sandro Schmid, einer der Mitinitiatoren der ersten Stunde, erklärte den Studierenden die Idee, die Community, die Finanzierung und vieles mehr. Das dazugehörige Capsule Hotel konnte ebenfalls besichtigt werden. Das war sicher eine Neuheit für alle Beteiligten.

Auf dem Rückweg ging es zur People’s Factory, ein FabLab mitten in der Stadt Luzern.

Marianne Wilmsmeier, die Gründerin, erklärte den Studierenden die einzelne Maschinen und Herstellmöglichkeiten. Erwähnt hat sie auch, dass Kurse, die nur für Frauen angeboten werden, im Moment sehr gefragt sind.

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