Meet the Moderators der FFL-Workshops und -Challenges

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Im Future Forum Lucerne entwickeln die Teilnehmenden innerhalb von zwei Tagen Antworten auf gesellschaftlich relevante Zukunftsfragen und erarbeiten Szenarien und Handlungsoptionen; die Challenges. Die Workshops werden massgeschneidert auf die jeweilige Challenge konzipiert und durchgeführt. Beschreibungen möglicher Workshops und eines Ablaufes finden sich hier. Inzwischen ist bekannt, wer aus dem CreaLab Kernteam welche Challenge moderiert – seht selbst!

The People’s Challenges: Dieses Jahr konnten zum ersten Mal alle entscheiden, welche Fragen behandelt werden sollen; und zwar mittels Crowdfunding. Zwei Challenges wurden gesponsert!


Peoples Challenge I: Arbeit der Zukunft (gesponsert durch Crowdfunding)

Wie kann die Arbeit der Zukunft – im Umfeld der Digitalisierung – gestaltet werden, damit alle eine sinnvolle Beschäftigung mit Existenz sicherndem Einkommen haben? Dieser Frage können wir am Forum bearbeiten, weil im Crowdfunding von euch mehr als CHF 2’500 gespendet worden ist!

Herzlichen Dank!Workshops: Ute Klotz & Barbara Kummler


Peoples Challenge II: Experimentierfreudige Gesellschaft (gesponsert durch Crowdfunding)

Die Fähigkeit, flexibel auf Veränderungen reagieren zu können und sich weiter zu entwickeln, hat in Zeiten von Wandel eine hohe Bedeutung. Um die Anpassungsfähigkeit sicherzustellen, ist die Etablierung experimenteller Praktiken sinnvoll. Wie lässt sich die Experimentierfreudigkeit in der Gesellschaft institutionalisieren? Dieser Frage können wir am Forum bearbeiten, weil im Crowdfunding von euch mehr als CHF 2’500 gespendet worden ist!

Herzlichen Dank!Mit Jens Meissner, Lars Schuchert


Die Bienchen-Challenge (gesponsert von Beewell):Wie kann ein multifunktionales Bienenzentrum erfolgreich auf die Beine gestellt werden? Und wie kann für alle Stakeholder dabei etwas Wertvolles angeboten werden? Das Zentrum soll ein einmaliges Besuchererlebnis bieten und dabei gleichzeitig die Öffentlichkeit für die Situation der Honigbiene und der Imkerei in der Schweiz sensibilisieren. Weiter soll das Zentrum auch ein Ort der Aus- und Weiterbildung für Imkernde sein. Und … vielleicht noch mehr …?Workshops: Ursina Kellerhals & Bettina Minder


Die Plastik-Lifecycle-Challenge (gesponsert von PTwist)

Plastik ist aus unserem Alltag kaum wegzudenken. Einzelne Qualitäten, die Plastik so erfolgreich machen, haben jedoch dazu geführt, dass Plastik inzwischen zu einem riesigen globalen Problem geworden ist.Das interdisziplinäre und international aufgestellte Forschungsteam des Projekts PTwist erarbeitet eine neuartige Open Platform, mittels welcher Plastik als Ressource auf innovative Art und Weise im Sinne der New Plastics Economy Vision wiederverwertbar und damit wertvoll wird. Die Open Platform PTwist “verdreht” unsere Plastik-Wiederverwertungspraktiken, indem sie das Bewusstseins der Gesellschaft (Citizens) steigert, zirkuläre Wirtschaftspraktiken nutzt sowie nachhaltige Innovationen fördert. Die Herausforderung ist, Szenarien zur Implementierung zu erarbeiten. Diese Challenge wird in Englisch bearbeitet.

Workshops: Julie Harboe & Urs Gaudenz


Die Ökihof-Plus-Challenge (gesponsert von GGZ@WORK)Das Entsorgungsverhalten der Schweizer gilt als vorbildlich. Täglich pilgern Tausende zu den städtischen Ökihöfen. Im Unterschied zum Detailhandel, wo zum Teil auch Rückgabestellen für gebrauchte Artikel vorhanden sind, fehlt bei den Ökihöfen oft die Dualität von Entsorgen und Recycling-Artikeln bzw. Reparaturdienstleistungen.

Wie wird sich das ökologische Bewusstsein weiterentwickeln? Wie können Ökihöfe kundenfreundlich umgestaltet werden und den Schritt zu einem Reyclingzentrum vollziehen? Wie kann die vorhandene Kundenfrequenz optimal genutzt werden?Workshops: Michael Doerk & Roland Portmann


Die digitale HSLU Challenge (gesponsert von HSLU Informatik)

Die Hochschullandschaft wird massgeblich von der Digitalisierung, der Nutzung von digitalen Technologien zur Wissens- und Kompetenzaneignung beeinflusst. Hochschulen werden sich auf die daraus entstehenden, veränderten Bedürfnissen ihrer Anspruchsgruppen, z.B. Finanzgebern, Steuerzahlern, Kundengruppen einstellen müssen. Wissens- und Kompetenzvermittlung ist kein Privileg mehr für regional/national etablierte Schulen und Hochschulen.   Die zunehmende Akademisierung in der Gesellschaft verlangt nach individualisierten sowie zeit- und ortsunabhängigen Angeboten der Hochschulen.Die Hochschule Luzern stellt sich die Frage, wie die gesellschaftlichen Veränderungen im schwierigen Umfeld der Bildungsfinanzierung mit Hilfe der Digitalisierung für sich nutzen kann. Gesucht wird die Hochschule Luzern 2030!Workshops: Seraina Mohr & Sibylla Amstutz

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