Out-of-Home-Displays

Kommunikation im Spannungsfeld von narrativem, medialem und urbanem Raum

Fotomappen

Out-of-Home-Displays in Bildern

Digitale Displays treten im öffentlichen Raum in ganz unterschiedlichen Formen hervor. Je nach Zielsetzung der Medialisierung und dem Betreibermodell werden verschiedene Systemtechniken der Darstellung gewählt und unterschiedliche Lösungen für die Integration der Lösungen in die bestehenden Infrastrukturen gefunden werden und die Bespielung unterliegt unterschiedlichen Rahmenbedingungen und Gesetzmässigkeiten, um ihre medialen und kommunikativen Potenziale zu entfalten.

Die nachfolgenden Fotomappen fokussieren inhaltlich auf einzelne Aspekte, die am Gesamtphänomen der Out-of-Home-Displays jeweils herausgestellt werden sollen; sie sind jedoch, wie unschwer zu erkennen ist, auch Zeitsignaturen.

Mappe 1: Advertising Screens

Adscreens - Digital Posters @ Point of Leisure

Werbe-Displays an Standorten im Freizeitumfeld wie z.B. Bars, Kinos, Stadien etc. - geeignet insb. für eher eng segmentierte (zielgruppenspezifische) Werbekampagnen. Referenz: Ambient Media

24 Fotos

Adscreens - Digital Posters @ Point of Transportation

Werbe-Displays an den Knotenpunkten des öffentlichen Verkehrs wie z.B. Flughäfen, Bahnhöfen, U-/S-Bahnstationen, Tankstellen etc. - wegen der hohen Frequenz und der repräsentativen Nutzerstruktur geeignet insb. für eher breit segmentierte Werbekampagnen. Referenz: Plakate

50 Fotos

e-Boards - Digital Billboards

Grossformatige Bewegtbildflächen - large format digital billboard - typischerweise mit einem Mischprogramm aus Werbung, Information und Unterhaltung - wegen ihrer Grösse oftmals massgeschneidert in die (vorhandenen) architektonischen Strukturen eingepasst. Referenz: Megaposters

97 Fotos

Mappe 2: Digital Signage

Digital Signage - Digital Media @ Point of Sales

Digitale Informations- und Kommunikationsmedien im Verkaufsumfeld mit einem engen Bezug zu den Produkten; vielfältige Teilstrategien (Verkaufspromotion, Mood, Selfservice, Beratungssupport etc.); vielfältige Frontend- und Backend-Systeme. Referenz: Service Design, Warenbewirtschaftung

173 Fotos

Mappe 3: Branding Screens

Medienfassaden - Media Facades

Medial bespielbare Gebäudefassaden als Interface zwischen Innen und Aussen, privatem und öffentlichem Raum, zwischen virtuellem und realen Raum - zur Inszenierung von Marken (Produkt-, Unternehmen-, Standortmarken), als Form künstlerischer Aussenraumgestaltung (Kunst im öffentlichen Raum). Referenz: Lichtinszenierungen

235 Fotos

Markenarchitektur - Brand Architecture

Architektonische Inszenierung und terrioriale Verankerung der Markenwerte; räumliche (architektonische, soziale) Umsetzung der Werte in Flagship Stores, Concept Stores u.ä.; oft an zusätzlich kulturell aufgeladenen Orten in Innenstädten oder eigenen "Brand scapes". Referenz: Ikonografische Architektur

345 Fotos

Markenszenographien - Brand Scenographies

Szenographische Darstellung der Markengeschichte (history, story) in permanenten oder temporären Museen und Ausstellungen, an Messen oder Events. Referenz: Ausstellungsgestaltung, Szenographie

138 Fotos

Mappe 4: Public Screens

Urban Screens - Media Art & Cultural Scenographies

Kultur- und Kunstplattformen in der "Public Sphere": Permanente ästhetisch-kulturelle Gestaltungen oftmals vernachlässigter Zonen oder temporäre künstlerisch-reflexive Interventionen zur Lenkung der Aufmerksamkeit. Referenz: Medienkunst, Kunst im öffentlichen Raum

153 Fotos

Mappe 5: Info Screens

Info Screens - Public Signage

Informationsmedien zur räumlichen Orientierung in komplexen Strukturen wie z.B. im öffentlichen Verkehr, in Innenstädten, oder Arealen wie einem Flughafen, Bahnhof, Hochschulcampus oder einem grösseren Bürogebäude. Referenz: Signaletik

74 Fotos