Fotomappen
Out-of-Home-Displays in Bildern
Digitale Displays treten im öffentlichen Raum in ganz unterschiedlichen Formen hervor. Je nach Zielsetzung der Medialisierung und dem Betreibermodell werden verschiedene Systemtechniken der Darstellung gewählt und unterschiedliche Lösungen für die Integration der Lösungen in die bestehenden Infrastrukturen gefunden werden und die Bespielung unterliegt unterschiedlichen Rahmenbedingungen und Gesetzmässigkeiten, um ihre medialen und kommunikativen Potenziale zu entfalten.
Die nachfolgenden Fotomappen fokussieren inhaltlich auf einzelne Aspekte, die am Gesamtphänomen der Out-of-Home-Displays jeweils herausgestellt werden sollen; sie sind jedoch, wie unschwer zu erkennen ist, auch Zeitsignaturen.
Mappe 1: Advertising Screens
Werbe-Displays an Standorten im Freizeitumfeld wie z.B. Bars, Kinos, Stadien etc. - geeignet insb. für eher eng segmentierte (zielgruppenspezifische) Werbekampagnen. Referenz: Ambient Media
29 Fotos
Werbe-Displays an den Knotenpunkten des öffentlichen Verkehrs wie z.B. Flughäfen, Bahnhöfen, U-/S-Bahnstationen, Tankstellen etc. - wegen der hohen Frequenz und der repräsentativen Nutzerstruktur geeignet insb. für eher breit segmentierte Werbekampagnen.
Referenz: Plakate
66 Fotos
Grossformatige Bewegtbildflächen, typischerweise mit einem Mischprogramm aus Werbung, Information und Unterhaltung - wegen ihrer Grösse oftmals massgeschneidert in die (vorhandenen) architektonischen Strukturen eingepasst.
Referenz: Megaposters
81 Fotos
Mappe 2: Digital Signage
Digitale Informations- und Kommunikationsmedien im Verkaufsumfeld mit einem engen Bezug zu den Produkten; vielfältige Teilstrategien (Verkaufspromotion, Mood, Selfservice, Beratungssupport etc.); vielfältige Frontend- und Backend-Systeme.
Referenz: Service Design, Warenbewirtschaftung
161 Fotos
Mappe 3: Branding Screens
Medial bespielbare Gebäudefassaden zur Inzensierung der Marke - von Unternehmen, aber auch Standorten und Städten.
Referenz: Lichtinszenierungen
132 Fotos
Architektonische Inszenierung und terrioriale Verankerung der Markenwerte; räumliche (architektonische, soziale) Umsetzung der Werte in Flagship Stores, Concept Stores u.ä.; oft an zusätzlich kulturell aufgeladenen Orten in Innenstädten oder eigenen "Brand scapes".
Referenz: Ikonografische Architektur
247 Fotos
Szenographische Darstellung der Markengeschichte (history, story) in permanenten oder temporären Museen und Ausstellungen, an Messen oder Events.
Referenz: Ausstellungsgestaltung, Szenographie
127 Fotos
Mappe 4: Public Screens
Kultur- und Kunstplattformen in der "Public Sphere": Permanente ästhetisch-kulturelle Gestaltungen oftmals vernachlässigter Zonen oder temporäre künstlerisch-reflexive Interventionen zur Lenkung der Aufmerksamkeit.
Referenz: Medienkunst, Kunst im öffentlichen Raum
100 Fotos
Mappe 5: Info Screens
Informationsmedien zur räumlichen Orientierung in komplexen Strukturen wie z.B. im öffentlichen Verkehr, in Innenstädten, oder Arealen wie einem Flughafen, Bahnhof, Hochschulcampus oder einem grösseren Bürogebäude.
Referenz: Signaletik
73 Fotos