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Kommunikation im Spannungsfeld von narrativem, medialem und urbanem Raum

O2 Bluetooth-Projekt, München

11. März 2010 | ursula | Keine Kommentare

beamzone-Technologie von Bluetooth Cell Networks

Der Mobilfunkanbieter Telefónica O2 Germany GmbH & Co. OHG setzt in München die Kombination von Plakat und Handy im Ströer Bluetooth-City-Netz ein. Im S-Bahnbereich am Münchener Marienplatz können Passanten vom O2 Plakat einen Gutschein für eine Fußmatte auf ihr Handy laden. Kampagnenzeitraum: 14. – 20. April 2009.

Die Ströer Gruppe, Deutschlands Marktführer für Außenwerbung, und Blue Cell Networks (BCN), europäischer Marktführer und Spezialist für ganzheitliche Bluetooth-Marketing-Lösungen, haben für das Mobilfunkunternehmen Telefónica O2 Germany ein innovatives Bluetooth-Projekt umgesetzt: „Eigenheimzulage per Bluetooth!” – Dieser Claim auf interaktiven Plakaten fordert interessierte Passanten ab sofort auf, kostenlos und nach deren Einverständnis einen Gutschein für eine O2 Fußmatte auf ihr Handy zu laden. Im nahe gelegenen O2 Flagship Store kann der Gutschein dann direkt eingelöst werden. Insgesamt drei Premium-Standorte des Bluetooth-City-Netzes von Ströer sind für die Kampagne im Herzen Münchens im S-Bahn Bereich am Marienplatz mit der beamzone-Technologie von Blue Cell Networks ausgerüstet.

Das Besondere daran: Die Massenansprache über Außenwerbemedien, kombiniert mit der Kontaktinsivierung auf One-to-One Ebene via Bluetooth, bildet die perfekte Brücke zur Zielgruppe. Das bedeutet, maximale Frequentierung bei gleichzeitig hoher Verweildauer. Je nach Standort und Plakatgestaltung können in der Regel bis zu 100 Downloads am Tag generiert werden.

„Wir machen in unseren Flagship Stores die Welt von O2 erlebbar. Die Bluetooth-Plakate in München verlängern diese Welt und locken Kunden spielerisch zu unserem POS”, erklärt Sebastian Prange, Vice President O2 Shops.

Bereits erfolgreich umgesetzt wurden interaktive Kampagnen im Rahmen des Ströer Bluetooth-City-Netzes u.a. für BMW, Opel, Coca Cola, mp3.de, Senator Film, Universal Music sowie Wrigleys. Für die Planung ist die Mediaagentur Mindshare verantwortlich.

Via: http://www.stroeer.de/presse.912.0.html?newsid=4056

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Jenny Holzer @ Fondation Beyeler

10. März 2010 | ursula | Keine Kommentare

Werkschau, 1. November 2009 bis 24. Januar 2010

Die Fondation Beyeler zeigt bis 24. Januar 2010 eine Jenny Holzer Ausstellung. Neben ihrem Markenzeichen, LED-Installationen, sind auch Projektionen, Siebdrucke und Objekte zu sehen.


Das Medium der US-amerikanischen Künstlerin Jenny Holzer ist Sprache. Seit mehr als 30 Jahren steht ihr Name in der Kunstwelt für eine Konzeptkunst, welche die zeitgenössische Wahrnehmung und Beeinflussung durch Medien und Politik in Frage stellt. „Abuse of power comes as no surprise.“ Machtmissbrauch ist keine Überraschung. So lautet einer der Sätze, die Jenny Holzer Anfang der 80er-Jahre über die Werbetafeln am New Yorker Times Square schickte. Mit ihren „Truisms“, Sprichworten, wurde die 1950 geborene Amerikanerin seitdem international berühmt.

Ihre Markenzeichen sind sogenannte LED-Leuchtschriftbänder, die man aus der Werbung kennt. Die einst für politische Propaganda entwickelten Textträger, die durch ihr hektisches Flimmern und Blinken Passanten auf der Strasse einfangen und beeinflussen sollten, werden von ihr zweckentfremdet.

Mit ihren eigenen Textbotschaften provoziert, ertappt, verwirrt Jenny Holzer ihr Publikum dort, wo niemand Kunst erwartet: auf der Strasse. Dabei hält sie ihrem Publikum immer wieder vor, wie sehr es durch visuelle und sprachliche Reize, von welchen man umgeben ist, verführt und manipuliert wird.

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O2 Flagship Store, Köln

9. März 2010 | ursula | Keine Kommentare

O2 eröffnet dritten Flagship-Store in Köln

- Standort: Hohe Straße 65
- 23 Mitarbeiter
- 220 Quadratmeter Verkaufs- und Beratungsfläche
- Eröffnung: 13. August 2009


Nach Berlin und München präsentiert sich Telefónica O2 Germany nun auch in Köln mit einem Flagship-Store. Der Premium-Shop im besonderen Design und mit großer Verkaufs- und Beratungsfläche eröffnet am 13. August in der Rheinmetropole. Mit der Adresse Hohe Straße 65 wurde eine der beliebtesten und meistfrequentierten Einkaufsstraßen Deutschlands als Standort gewählt. Besonderes Highlight ist ein interaktiver Verkaufs- und Beratungstisch, der in der Kundenberatung einzigartig in Deutschland ist.


“Köln ist für O2 ein sehr wichtiger Standort. Deshalb freuen wir uns, hier einen Flagship-Store zu eröffnen”, sagt Lutz Schüler, Geschäftsführer Marketing und Sales von Telefónica O2 Germany. “Mit der Hohen Straße, einer der beliebtesten Einkaufsstraßen in Deutschland, haben wir eine optimale Adresse für unseren dritten Flagship-Store gefunden.”


Im neuen Flagship-Store können Kunden Geräte und Produkte in besonders komfortablem Ambiente ausprobieren und sich fachkundig beraten lassen. Dabei spielen das besondere Design und großzügige Amiente eine wichtige Rolle: Bewegungslinien und ein eigens entwickelter Tresen führen die Besucher ins Innere. Die klare Formensprache weckt Neugier und lädt die Besucher ein, in die Welt der Kommunikation einzutauchen.


Eine Besonderheit im Shop ist der interaktive Verkaufs- und Beratungstisch: Auf der großen Multi-Touch-Oberfläche lassen sich Informationen bequem mit der Hand auswählen, Produkte vergleichen, man kann an Gewinnspielen teilnehmen oder Games spielen. Der von Microsoft produzierte Tisch wurde von O2 und der Muttergesellschaft Telefónica für den Einsatz im Verkauf weiterentwickelt und ist ein Beispiel für Innovationen in der Telekommunikation.

O2 baut den Vertrieb weiter aus. Deutschlandweit gibt es bereits mehr als 800 O2 Shops, mittelfristig soll die Zahl auf 1.100 steigen.

Via: http://de.o2.com

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Schweizer Jugendfilmtage

8. März 2010 | ursula | Keine Kommentare

Festival für Schweizer Nachwuchsfilmer/innen

- 10. März bis 14. März 2010, Zürich
- Website: http://www.jugendfilmtage.ch/

Der Wettbewerb

Am fünftägigen Festival im Frühjahr werden rund sechzig Filme in fünf Kategorien gezeigt, von einer Fachjury beurteilt und ausgezeichnet. Viel Wert legen wir auf die professionelle Präsentation der Filme – die grosse Leinwand, die fast fehlerfreie Technik und eine zweisprachige Moderation. Die Filmemacher/innen kommen nach der Präsentation ihres Filmes zu einem Gespräch auf die Bühne.

Zum Abschluss des Festivals findet am Sonntag die grosse Preisverleihung statt, mit Musik, Ehrengästen und viel Applaus: Eintritt gratis.

Das Rahmenprogramm

Das Festival lebt nicht nur vom Wettbewerb. Wir zeigen Filme von jungen Filmemachern aus der Schweiz und dem Ausland, bieten Kurse an und initiieren Diskussionen zu aktiver Medienarbeit an Schulen und in der Freizeit.

Atelierkurse helfen Jungfilmern, sich zu verbessern: Ein wechselndes Angebot ermöglicht Jugendlichen zwischen 10 und 25 Jahren während dem Festival, von Fachpersonen wichtige Skills vermittelt zu bekommen.

Die Lounge ist der Ort, wo der Kampf um die Panther vergessen wird, sich Deutschschweizer/innen und Romands die Hände schütteln und neue Filmideen und -teams entstehen.

Die Filmworkshops

Immer ab September finden kostenlose Filmworkshops statt: Gruppen von Jugendlichen, Schulklassen oder Jugendtreffs bekommen von den Jugendfilmtagen Unterstützung, um zu einem vorgegebenen Thema einen Film zu erstellen, der dann an die Jugendfilmtage eingereicht werden kann.

Quelle: http://www.jugendfilmtage.ch/

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Stefanie Kägi (2009): Werberaum Zürich – Analyse der Akteure, Regeln und Macht

27. Januar 2010 | ursula | Keine Kommentare

Eine Masterarbeit zur Aussenwerbung in der Stadt Zürich

In ihrer Masterarbeit “Der Werberaum der Stadt Zürich: Eine Analyse der Akteure, Regeln und Macht” (pdf, 2.6 MB) hat Stefani Kägi – erstmals in der über hundertjährigen Geschichte der Aussenwerbung – sämtliche relevante Akteure der Aussenwerbung in Zürich befragt.

In ausführlichen qualitativen Interviews hat sie die Vertreter der Plakatgesellschaften, der Stadt Zürich und der Zivilgesellschaft befragt, um festzustellen, in welcher Form das Publikum Mitspracherecht in der Gestaltung des öffentlichen Werberaums hat. In Anlehnung an Otfried Jarren zeigt sich, dass das breite Publikum nicht Akteur und damit nicht strategisch handlungsfähig ist, sondern lediglich Rolleninhaber. Das mag ein Grund sein, weshalb es sich kaum über die Plakatwerbung in Zürich äussert.

Weiter hat sich gezeigt, dass die Plakatgesellschaften nicht informiert sind, was die Anliegen der organisierten Zivilgesellschaft sind und welche Bedürfnisse das Publikum hat. Sie bemühen sich auch nicht um einen Dialog – genau so wie sich die Zivilgesellschaft nicht um einen Dialog mit den Plakatgesellschaften bemüht. Obwohl die Plakatgesellschaften argumentieren, dass Bürger mündige Menschen sind, können sie es nicht akzeptieren, wenn sie sich in der Diskussion um den öffentlichen Raum einbringen.

Auch wenn die Stadt gemäss Stefanie Kägi heute mehr Handlungsraum hat als früher, sind ihr die Hände oft gebunden. Ist eine Plakatstelle auf Privatgrund einmal bewilligt, dann kann diese Bewilligung nicht mehr entzogen werden. Die Einnahmen für die Stadt bleiben aus, da die Bewilligungsgebühr so hoch ist wie der erforderliche Aufwand und die Stadt Zürich für die rund 75 Prozent privaten Werbeflächen keine Gebühren verlangen kann. Obwohl das neue Plakatierungskonzept in Kraft getreten ist, können Plakate, die die neuen Auflagen nicht erfüllen, nicht abgebaut werden. Neubewilligte Plakatstellen werden nicht öffentlich ausgeschrieben oder ausgesteckt und die Bevölkerung wird nicht informiert, welche Rekursmöglichkeiten sie hat.

Via: http://www.persoenlich.ch (10. Januar 2010)

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Canogar x EU: “Travesías” (2010)

22. Januar 2010 | ursula | Keine Kommentare

A dream of lights and cables over the sky of Brussels

- Artist: Daniel Canogar (Madrid)
- Manufacturer: Blip Bright Lights and Intellectual Property Limited, London (http://www.blipcreative.com)
- Location: Brussels, European Union Council, Justus Lispius building
- Exhibition: January – June 2010

“Travesías” is a video installation using a LED screen, created specially for the atrium of the Justus Lipsius building of the European Union Council. The work will be exhibited from January to June of 2010, coinciding with the Spanish Presidency of the European Union.

The sculptural screen, which is 33 meters long and 1.65 meters wide, has an undulating shape and includes a full loop. The screen, long and thin, resembles a pathway suspended in mid air.

The screen displays videos of people walking or crawling, taken with an overhead camera. The images mirror the constant flow of people that cross the atrium. The workers, politicians, advisers and visitors of the European Union Council animate the building and, consequently, the European project.

The sinuous forms of the installation create interesting perspectives, including the appearance and disappearance of figures through the length of the screen. The screen is also reflected on the façades and the glass ceiling of the atrium, generating curious visual effects.

Canogar’s light and vision

In words of Daniel Canogar (Madrid, 1964), “Travesías is a response to the profound territorial, economic and social transformations that the European Union has undergone in the last few years. This permanent state of transition inspired me to create a passage in the air that suggests vertigo, risk and also delight. Travesías seeks to create a daring version of the passage through the atrium, reminding the users and visitors of the building of the obstacles, uncertainties and effort required to advance in times of transition, and the satisfaction of discovering new paths”.

Via: http://www.eu2010.es.

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Europäisches Medienfassadenfestival

20. Januar 2010 | ursula | Keine Kommentare

Connected Screens

- Orte: Berlin – Brussels – Helsinki – Liverpool – Budapest – Linz – Madrid
- Datum: 27. August bis 11. September 2010
- Projektwebsite: http://www.mediafacades.eu

Im Oktober 2008 initiierte Public Art Lab das Medienfassaden Festival Berlin, zwei Jahre später wird aus dem nationalen Ereignis ein europäisches. Unter dem Motto “Connected Screens” erobert das Medianfassaden Festival Berlin, Liverpool, Helsinki, Brüssel, Madrid, Linz und Budapest. Vom 27. August bis 11. September 2010 strahlen in den Metropolen Urban Screens, die über das Internet miteinander vernetzt sind und im Austausch miteinander stehen.

Das Europäische Medienfestival ist eine Gemeinschaftsinitiative von

- FACT (http://www.fact.co.uk/) / Liverpool
- m-cult (http://www.m-cult.org/index_en.html) / Helsinki
- iMAL (http://www.imal.org/) / Brussels
- Ars Electronica Futurelab (http://www.aec.at/index_de.php)/ Linz
- Kitchen Budapest (http://www.kitchenbudapest.hu/)
- Medialab-Prado (http://medialab-prado.es/) / Madrid
- Initiiert von: Public Art Lab (http://www.publicartlab.org/) / Berlin

The format of the MEDIA FACADE FESTIVAL reflects on the increasing presence of massive-infrastructures with digital visual elements in public spaces while investigating their communicative function in the urban environment.

MEDIA FACADES FESTIVAL EUROPE 2010 will explore the networked possibilities of urban screens and media facades via internet and the new technologies on a European level.

The festival encourages art projects that create a dialogue to connect the local public virtually with the other places through the networked infrastructure of digital screens and media facades. It aspires to share dreams of the different cities and report about local issues and exchange peoples’ stories and ideas in Europe-wide ‘Joint Broadcasting Events’ starting on 27 August 2010.
The media facades will be transformed into local stages and open a global window for cultural and societal processes throughout Europe.

Its long-term vision is to be a catalyst for the creation of a sustainable and transportable structure where artists, cultural professionals, arts organizations, cultural institutions, governmental bodies, private and commercial businesses, media and the general public, within Europe and beyond, can interact through the development of a new cultural communication format in the public space.

Via: http://www.mediafacades.eu/

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Transmediale.10 Festival 2.-7.2.2010

20. Januar 2010 | ursula | Keine Kommentare

Futurity Now!

- Ort: Berlin, Haus der Weltkulturen
- Festival 2010: 2. bis 7. Februar (Dienstag – Sonntag)
- Konferenz 2010: 5. bis 7. Februar (Freitag – Sonntag)
- Projektwebsite: http://www.transmediale.de/en/festival/all

Die transmediale, ein internationales Festival für zeitgenössische Kunst und digitale Kultur, präsentiert auch in diesem Jahr künstlerische und theoretische Positionen, die die Rolle neuer Technologien in der heutigen Gesellschaft reflektieren.

Schwerpunkte bilden in diesem Jahr die Ausstellung, der Wettbewerb, die Konferenz, das Film- und Videoprogramm und die Publikationsreihe ‘transmediale parcours’. Darüber hinaus kooperiert die transmediale mit dem club transmediale CTM, der sich mit elektronischer Musik und Clubkultur befasst.

Besonders interessant in diesem Jahr: Die transmediale “Satelliten” - ein Netzwerk von von Satellitenorten überall in Berlin, das die neusten Arbeiten der Digitalen und Elektronischen Kunst zeigt.

Mehr Informationen zu Programm und Organisaton auf der Projektwebsite: http://www.transmediale.de/en/festival/all

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Pervasive Advertising & Shopping 2010

15. Januar 2010 | ursula | Keine Kommentare

3. Workshop zur Zukunft von Werbung und Shopping

- Datum: 17. Mai 2010, Helsinki, Finland
- Offizielle Workshop Website: http://www.pervasiveadvertising.org/
- Submission Deadline: 1. Februar 2010

The workshop on Pervasive Advertising and Shopping looks at the future of advertising and shopping from the perspective of pervasive computing. The workshop will join the workshop series of Pervasive Shopping and Pervasive Advertising.

Advertising as the communication of sponsored messages to inform, convince, and persuade to buy and shopping as examination and purchasing of goods are intrinsically linked. As more power in the market is shifted to the consumers, aspects like brand experience, word of mouth, and audience measurement gain importance. The emergence of pervasive computing technologies such as mobile devices, ubiquitous digital displays, and a variety of location system as well as tracking tools, raises novel opportunities and challenges for advertising and shopping. This workshop bases upon the results from the previous workshops. It aims at providing a foundational structure for the field and tries to outline a roadmap for further research and deployment challenges in this domain.

Workshop Topics

The workshop seeks to bring together researchers, developers, practitioners and students from academia and industry who are concerned with envisioning, creating, and implementing future advertising systems. The workshop will provide a venue to present novel research in this field and to discuss ideas and problems on the topic.

Primary Topics:

- Digital Signage Advertising
- Mobile Advertising
- Location and context-based advertising
- Tracking technologies for advertising (GPS, RFID, GSM, Bluetooth, sensors, vision)
- Techniques for assessing sensor data
- Advertising in electronic news papers and e-books
- Assessing the effectiveness of advertisements in the real world (e.g. counting impressions, audience measurement, see-to-buy ratio, scan-to-buy ratio etc.)
- Mixing content with advertisement
- New pervasive computing technologies that are applicable to advertising
- Dealing with limited attention (SPAM prevention in the real world)
- Privacy and pervasive advertisements
- Technologies: Smart home, radio frequency identification, ubiquitous payments and value transfer, location and context awareness, agents.
- Legal: intellectual property protection, access to intellectual property, privacy protection, ownership of personal data.
- Social: effects on structures, emergent social practices, effects on roles within social organization units, identity and anonymity.
- Economics: pricing of ubiquitous services, valuation of goodwill and information goods, fair pricing for personal data and privacy.
- Business: ubiquitous business models, supply chain management and optimization, industrial design, process design, ubiquitous product development, customer relationship management.
- Experience design: appliances, architecture and building, ubiquitous commerce spaces.

Additional Topics:

- Entertainment, infotainment, retailtainment and gaming.
- Tourism and experience recording.
- Ubiquitous assistance through valets and personal agents.
- Pervasive Retail.
- Remote shopping with smart home infrastructures.
- Health- and home-care.
- What creates attraction and what pulls attention?
- Use cases and experience reports of pervasive advertisement
- Social impact of new technologies for advertisement
- Business models and ownership models for future advertising systems
- Integration of social networks with pervasive advertising
- New context-sensitive advertising spaces (e.g. clothes, accessories, cars, etc.)
- Experience with deployment of new advertising systems (e.g. lack of attention)
- Coupling private displays with public displays for split content display. i.e. Generic advert elements in public for all to see with personalized/private elements remaining in ones private device.
- Interactive surfaces as a means to get active engagement with advertising, moving from a passive viewing experience to an interactive everywhere experience.

Source: http://www.pervasiveadvertising.org/

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Das “ibex Touchboard” – Flachbildschirm zum Berühren

13. Januar 2010 | ursula | Keine Kommentare

Interaktive Gästeinformation für Hotels und Dienstleister

- Auftraggeber: Hotel Continental, Luzern
- Umsetzungspartner: iPeak Info-Systems, Zermatt/Baar (http://www.ipeak.ch)
- Inbetriebnahme: 1.1.2010

Der Bildschirm

- Modell Samsung 460TSN-2 mit integriertem XP Rechner (Embedded XP)
- Touchscreen-Technologie: Infrarot (Mono-IR)
- 46″ (Diagonale: 116cm),
- Helligkeit 450 cd/m²
- Kontrast (max.) 4.000:1
- Auflösung 1.920 x 1.080
- Reaktionszeit 8 ms (GTG)
- Betrachtungswinkel 178° / 178°
- 16,7 Mio Farben.

Seit Anfang 2010 bietet das Hotel Continental seinen Gästen in der Lobby an der Murbacherstrasse ein attraktives Informations-Tool: Auf dem sogenannten “ibex Touchboard” kann der Gast nützliche Informationen über Wetter, Webcams, lokale Veranstaltungen, Nachrichten und Hotelinformationen beziehen oder aus einem breiten Angebot von Restaurant-Tipps, Kino-News und Veranstaltungsdaten das richtige Rahmenprogramm für seinen Aufenthalt finden.

Die Inhalte werden dabei von ipeak automatisch eingespeist. Basis dafür bildet die eigenentwickelte Software “ibex Fusion”, ein Redaktionssystem, das die Integration verschiedener Inputquellen wie unternehmenseigene Informationen, selbstaktualisierende Daten von Drittanbietern oder auch Werbung Dritter erlaubt.

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