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	<title>Luzerner Forum</title>
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		<title>Arbeitgeber und IV gemeinsam für die Eingliederung</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 09:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Brusa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitsintegration]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit dem 1. Januar ist die IV-Revision 6a in Kraft. Die neuen Instrumente der Invalidenversicherung stärken den Unternehmen den Rücken, wenn sie handicapierte Menschen weiter beschäftigen oder anstellen. An einer Medienkonferenz haben die Spitzen des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes, des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv, der IV-Stellen-Konferenz und des Bundesamtes für Sozialversicherungen BSV sowie der gastgebende Unternehmer über die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1. Januar ist die IV-Revision 6a in Kraft. Die neuen Instrumente der Invalidenversicherung stärken den Unternehmen den Rücken, wenn sie handicapierte Menschen weiter beschäftigen oder anstellen. An einer Medienkonferenz haben die Spitzen des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes, des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv, der IV-Stellen-Konferenz und des Bundesamtes für Sozialversicherungen BSV sowie der gastgebende Unternehmer über die gemeinsame Kampagne für Arbeitgeber informiert. Zudem haben sie aufgezeigt, dass mit vereintem Einsatz die gesteckten Eingliederungsziele erreicht werden können. <a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=43536">Medienmitteilung</a></p>
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		<title>Anhörung: Bericht über die Zukunft der 2. Säule</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 13:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Brusa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende Dezember 2011 hat das Eidgenössische Departement des Innern die Anhörung zum Bericht zur Zukunft der 2. Säule eröffnet. Der Bericht enthält eine umfassende Problemanalyse und Lösungsansätze zu den verschiedenen Reformpunkten, insbesondere zum Mindestumwandlungssatz, zur Legal Quote und zu den Verwaltungskosten. Der Bundesrat wird den Bericht nach der Anhörung bereinigen und mit konkreten Reformvorschlägen im [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Dezember 2011 hat das Eidgenössische Departement des Innern die Anhörung zum Bericht zur Zukunft der 2. Säule eröffnet. Der Bericht enthält eine umfassende Problemanalyse und Lösungsansätze zu den verschiedenen Reformpunkten, insbesondere zum Mindestumwandlungssatz, zur Legal Quote und zu den Verwaltungskosten. Der Bundesrat wird den Bericht nach der Anhörung bereinigen und mit konkreten Reformvorschlägen im Sinne einer Reformagenda dem Parlament vorlegen.</p>
<div>
<div>Auf vielseitigen Wunsch der Anhörungsteilnehmer und in Absprache mit dem Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern wird die Anhörungsfrist bis zum 30. April 2012 verlängert.</div>
<div> </div>
<div><a href="http://www.bsv.admin.ch/themen/vorsorge/aktuell/03157/index.html?lang=de">Bericht über die Zukunft der 2. Säule</a></div>
</div>
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		<title>Referendum gegen die Änderung vom 30. September 2011 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG) (Managed Care)</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Brusa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Referendum gegen die Änderung vom 30. September 2011 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG) (Managed Care) ist formell zu Stande gekommen. Von den 133 185 Unterschriften, die bei der Bundeskanzlei eingereicht worden sind, sind 131 158 gültig.
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Referendum gegen die Änderung vom 30. September 2011 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG) (Managed Care) ist formell zu Stande gekommen. Von den 133 185 Unterschriften, die bei der Bundeskanzlei eingereicht worden sind, sind 131 158 gültig.</p>
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		<title>Soziale Krankenversicherung: Aufsicht stärken und Transparenz erhöhen</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Brusa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesrat will die Aufsicht in der sozialen Krankenversicherung stärken und die Transparenz des Systems erhöhen. Die Instrumente der Aufsichtsbehörde zum Schutz der Krankenkassen und ihrer Versicherten sollen den heutigen Gegebenheiten angepasst werden. Der Bundesrat hat die entsprechende Botschaft und den Gesetzesentwurf ans Parlament überwiesen. Medienmitteilung
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesrat will die Aufsicht in der sozialen Krankenversicherung stärken und die Transparenz des Systems erhöhen. Die Instrumente der Aufsichtsbehörde zum Schutz der Krankenkassen und ihrer Versicherten sollen den heutigen Gegebenheiten angepasst werden. Der Bundesrat hat die entsprechende Botschaft und den Gesetzesentwurf ans Parlament überwiesen. <a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=43409">Medienmitteilung</a></p>
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		<title>Netzwerk-Apéro der Hochschule Luzern am Vorabend des 31. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 12:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Brusa</dc:creator>
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Zum ersten Netzwerk-Apéro des Luzerner Forums im 2012 zum Thema „Didaktik vereinfacht das Leben.“ konnte Prof. Dr. Jürgen Stremlow, Leiter des Instituts Sozialmanagement und Sozialpolitik an der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit, gut 30 Kadermitarbeitende unserer Mitglieder begrüssen. Im Rahmen seiner Einführung informierte der Hausherr über die Struktur sowohl der Hochschule Luzern als auch des [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2012/02/Luzerner-Forum-2012-01-31-02.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-921" src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2012/02/Luzerner-Forum-2012-01-31-02-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Zum ersten Netzwerk-Apéro des Luzerner Forums im 2012 zum Thema „Didaktik vereinfacht das Leben.“ konnte Prof. Dr. Jürgen Stremlow, Leiter des Instituts Sozialmanagement und Sozialpolitik an der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit, gut 30 Kadermitarbeitende unserer Mitglieder begrüssen. Im Rahmen seiner Einführung informierte der Hausherr über die Struktur sowohl der Hochschule Luzern als auch des Departements Soziale Arbeit. Er referierte unter anderem über den vierfachen Leistungsauftrag der Bildungsinstitution sowie die Entwicklung der Studierendenzahlen in den letzten 10 Jahren. Seine Ausführungen schloss er mit Gedanken zum hohen Qualitätsanspruch in der Lehre. Die Hochschule Luzern legt grossen Wert auf die didaktische Qualifikation und Kompetenz der Dozentinnen und Dozenten.<span id="more-917"></span></p>
<p>Vom Kurzinput fürs eigene Team bis zur Entwicklung eines Weiterbildungsangebots: einige didaktische Kniffe können die Vorbereitung stark erleichtern, den Spass für alle erhöhen und effiziente Wissensvermittlung ermöglichen, so dass Zeit bleibt für einen gemeinsamen Kaffee oder ein gemütliches Bier.</p>
<p><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2012/02/Luzerner-Forum-2012-01-31-101.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-928" src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2012/02/Luzerner-Forum-2012-01-31-101-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Didaktisches Know-how ist insbesondere für Kadermitarbeitende kleiner und mittlerer Unternehmen und anderer Organisationen häufig hilfreich. Deshalb liessen sich Mitglieder des Luzerner Forums über Didaktik informieren. Durch den Abend führte gekonnt Dr. Dr. Christof Arn, Ko-Leiter des Zentrums für Lernen und Lehren der Hochschule Luzern. </p>
<p>Nach einer kurzen Begrüssung durfte sich das interessierte Publikum einbringen zur Frage, wo denn Didaktik überall nützlich sei. Zusammengetragen wurde eine erstaunlich breit gefächerte Liste von Situationen, in denen didaktisches Know-how nutzenbringend sein kann. Sie reichte von der Hilfe bei den Schulaufgaben der eigenen Kinder über das Motivieren von Mitarbeitern bis hin zur Wissensvermittlung ganz allgemein. Das Gemeinsame lag hierbei in der Beförderung von Lernprozessen. Denn Lernen und lernen zu unterstützen ist auf Vieles übertragbar.</p>
<p>Die Teilnehmenden dieses Netzwerk-Apéros wurden im Vorfeld eingeladen, im Hinterkopf eine kleinere oder grössere Bildungseinheit mitzubringen, die sie in nächster Zeit zu gestalten hätten. Der Anlass wurde als Workshop konzipiert und es wurde gemeinsam mit den Anwesenden anhand ebendieser konkreten Beispiele interessante didaktische Herangehensweisen entwickelt<em>. </em>So stellte sich zum Beispiel die Frage, wie – als Teil einer Weiterbildung – Intervision praktiziert werden könne, und wie diese Arbeitsweise in nur 20 Minuten den Teilnehmenden so vorgestellt werden könne, dass diese anschliessend damit arbeiten können. Die Herausforderung bei dieser konkreten Fragestellung lag nicht nur in der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit, sondern auch in der hohen Zielkompetenz: Intervision gestalten bedeutet immer auch, bei Ungewissem angemessen zu reagieren.</p>
<p>Eine andere Publikumsfrage betraf den Umgang mit der Angst vor Überforderung bei Mitarbeitenden, welche eine obligatorische Weiterbildung besuchen müssen. Auch hier konnte der Referent gekonnt aus dem Stand einige Herangehensweisen entwickeln. Es entstand der Vorschlag, einige der betreffenden Mitarbeitenden in die Konzeption der Weiterbildung einzubeziehen.</p>
<p>Bei dieser Gelegenheit erwähnte Christof Arn, dass nicht nur Angst vor Überforderung, sondern auch Anderes Lernprozesse erschweren könne. Generell gelte beispielsweise, dass Lernbereitschaft die Überzeugung voraussetze, etwas (noch) nicht zu können. Gerade dies wird aber oft als narzistische Kränkung wahrgenommen.</p>
<p>Zusammenfassend konnte festgestellt werden, dass auswendig Gelerntes zwar abgefragt werden kann, Personen zu wirklichen Lernprozessen, zur echten Aneignung von Handlungskompetenzen und zur Integration neuer Konzepte ins eigene Denken aber nicht gezwungen werden können. So  ist es denn auch nicht produktiv für den Lernprozess, wenn Druck ausgeübt wird. Zielführend wäre hier eine didaktische Reduktion des Lehrstoffes. Mit anderen Worten ist Abstand zu nehmen und sich zu fragen, welche Kernpunkte eigentlich vermittelt werden sollen.</p>
<p>Zum Abschluss des Workshops wurde entsprechende Fachliteratur aufgelegt und ein Handout mit «vier goldenen Regeln der Didaktik» verteilt. Das Zentrum für Lernen und Lehren der Hochschule Luzern öffnet seine Kurse gerne für die Mitglieder des Luzerner Forums und kann auch für Beratungen angefragt werden. Dazu wurde auf <a href="http://www.learning.hslu.ch/">www.learning.hslu.ch</a> verwiesen.</p>
<p>Nach diesen anregenden Tipps aus erster Hand konnten die Teilnehmenden einen reichhaltigen Apéro in der Cafeteria der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit geniessen.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com//photos/luzernerforum/sets/72157629155909705/show/">Bildergalerie</a></p>
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		<title>Netzwerk-Apéro der Concordia vom 24. November 2011</title>
		<link>http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/11/29/netzwerk-apero-der-concordia-vom-24-november-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 12:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Brusa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum letzten Netzwerk-Apéro des Luzerner Forums in diesem Jahr konnte Fritz Amstad, Mitglied der Geschäftsleitung der Gastgeberin CONCORDIA mehr als 70 Kadermitarbeitende unserer Mitgliedorganisationen begrüssen. Die sehr gut besuchte Veranstaltung widmete sich dem Thema der unmittelbar bevorstehenden Einführung der neuen Spitalfinanzierung und ihrer Bedeutung für die CONCORDIA.
Unter dem Titel „Die neue Spitalfinanzierung – Die CONCORDIA [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/11/LFO_111124_04_4492.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-880" src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/11/LFO_111124_04_4492-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>Zum letzten Netzwerk-Apéro des Luzerner Forums in diesem Jahr konnte Fritz Amstad, Mitglied der Geschäftsleitung der Gastgeberin CONCORDIA mehr als 70 Kadermitarbeitende unserer Mitgliedorganisationen begrüssen. Die sehr gut besuchte Veranstaltung widmete sich dem Thema der unmittelbar bevorstehenden Einführung der neuen Spitalfinanzierung und ihrer Bedeutung für die CONCORDIA.</p>
<p>Unter dem Titel „Die neue Spitalfinanzierung – Die CONCORDIA 38 Tage vor dem Systemwechsel“  wurde folgenden Fragen nachgegangen: Was ändert sich im System, was bei den Leistungsverträgen mit den Spitälern und bei der Rechnungsprüfung.</p>
<p>Per 1.1.2012 wird schweizweit die neue Spitalfinanzierung in Kraft gesetzt. Sie soll die Leistungen der Spitäler vergleichbar machen und mehr Wettbewerb bringen. Der Umbau bewirkt aber auch eine gigantische Verschiebung der Finanzströme zwischen Kantonen und Krankenkassen.  Der Anteil der Behandlungskosten Spital stationär beträgt gemessen an allen Leistungen der obligatorischen Grundversicherung rund 23%, was einer Summe von ca. 5,5 Milliarden Franken entspricht. Zusammen mit den Kantonsanteilen kommt man auf die erkleckliche Summe von 14 Milliarden Franken pro Jahr.<span id="more-868"></span></p>
<p><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/11/LFO_111124_09_45681.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-886" src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/11/LFO_111124_09_45681-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Dr. Jürg Vontobel, Mitglied der Geschäftsleitung der CONCORDIA und Leiter Leistungsmanagement, erläuterte in seinem Referat die Änderungen des neuen Gesetzes: Hierbei handelt es sich einmal um die <strong>dual fixe Finanzierung</strong>, welche dem Kanton im Bereich der Spitalaufenthalte eine Mindestbeteiligung von 55% und den Krankenversicherern eine solche von maximal 45% vorschreibt. Dies gilt neu für alle Listenspitäler, also sowohl für die öffentlichen als auch für die privaten Spitäler. Neu werden zu den anrechenbaren Kosten, also zur Basis für Spitaltarife, auch die <strong>Investitionen</strong> gerechnet. Dies stellt aus Sicht der Krankenversicherer eine wichtige Erhöhung dar. Ebenso neu geregelt wird die <strong>ausserkantonale Wahlfreiheit</strong> in der Grundversicherung. Heute werden ausserkantonale Behandlungen &#8211; von Notfällen abgesehen – über eine Zusatzversicherung vergütet.  Dennoch lohnt sich eine Zusatzversicherung in diesem Bereich auch unter dem neuen Gesetz: Der Gesetzgebers hat nämlich eine Einschränkung vorgesehen, sodass lediglich diejenigen ausserkantonalen Behandlungskosten vergütet werden, die auch im Wohnkanton anfallen würden. Begibt sich ein Patient also in einen Kanton, in dem höhere Behandlungskosten als in seinem Wohnkanton anfallen, müssen diese zusätzlichen Kosten im Rahmen der Zusatzversicherung abgegolten werden. Das prominenteste Bespiel der Neuregelung betrifft die Einführung der leistungsbezogenen Pauschalen, den <strong>Swiss DRG (Diagnosis Related Groups). </strong>Der Referent betonte, dass (AP-)DRG schon seit mehreren Jahren bekannt und erfolgreich angewendet wird, neu sei hingegen, dass es sich um ein schweizweit einheitliches Abgeltungssystem handle.</p>
<p>Der Systemwechsel bringt drei neue Kategorien von Spitälern hervor: Listen- und Vertragsspitäler sowie Spitäler, die weder Listen- noch Vertragsspital sind. Bei letzteren werden die Behandlungskosten vom Krankenversicherer nicht übernommen. Jürg Vontobel schloss seine Ausführungen mit einem Blick auf die Finanzierung der Spitäler und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Zusatzversicherungen. Den Kantonsanteil bei Listenspitälern übernehmen neu die Krankenversicherer im Rahmen des VVG. Der Kostendruck auf Vertragsspitäler wird somit grösser. Sie müssen nachweisen, dass sie effizienter wirtschaften als Listenspitäler, die einen Kantonsanteil erhalten. Gesamthaft betrachtet ist durch den Systemwechsel mit einer kurzfristigen Kostensenkung in der Grundversicherung allerdings nicht zu rechnen. Im Zusatzversicherungsbereich ist allenfalls von einer Kostenstabilisierung auszugehen.</p>
<p><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/11/LFO_111124_06_45211.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-889" src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/11/LFO_111124_06_45211-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p>Dr. Ulrich Tanner, Leiter Tarife und Leistungsstörung, informierte über die Funktionsweise der Swiss DRG und den Rechnungsprüfungsprozess bei der CONCORDIA. Er hielt eingangs fest, das DRG Tarifsystem gelte zwar für die meisten Spitäler, so auch für Akutspitäler und Geburtshäuser, nicht aber für Rehabilitationskliniken und Psychiatrien. Dort gelte ein anderes Abgeltungssystem.</p>
<p>Diagnosebezogene Fallgruppen dienen dazu, Krankenhausbehandlungen Gruppen zuzuordnen, welche „medizinisch homogen“ und zahlenmässig überschaubar sind sowie durchschnittlich ähnliche Kosten aufweisen, also kostenhomogen sind.</p>
<p>Ulrich Tanner erläuterte zunächst den komplexen Prozess des Entstehens der verschiedenen Fallgruppen und letztlich des Zustandekommens der einzelnen SwissDRG-Nummer. Anhand eines konkreten Rechnungsbeispiels zeigte er auf, wie die Fallkosten berechnet werden: Kostengewicht mal Baserate (Taxpunktwert), wobei die Schwierigkeit in der Festlegung des jeweiligen Kostengewichts liegt. Er verwies auch auf den Umgang mit vertraulichen Daten. Diese bleiben in der Regel beim Vertrauensarzt. Lediglich im konkreten Überprüfungsfall hat der den Fall bearbeitende Mitarbeiter Zugriff.</p>
<p>Die CONCORDIA wendet bei den SwissDRG ein dreistufiges System der Rechtskontrolle an. Die sog. Routinekontrolle, eine Leistungskontrolle durch alle Mitarbeiter sowie eine Prüfung durch Tarifspezialisten und in Einzelfällen zusätzlich durch Vertrauensärzte. Die Einzelfallkontrolle ist nach Ansicht des Referenten im Sinne der Qualität und der Prozesseffizienz zwingend notwendig.</p>
<p>Abschliessend demonstrierte Ulrich Tanner die Korrektur einer Prozedurkodierung und deren finanzielle Auswirkung. So konnte durch die Rechnungskontrolle eine erhebliche Kosteneinsparung erzielt werden, welche einzig darauf beruhte, dass eine Behandlung einer anderen Fallgruppe zugeordnet wurde. Auf die Qualität der bereits abgeschlossenen Behandlung hatte dies hingegen keinen Einfluss.</p>
<p><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/11/LFO_111124_07_4533.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-893" src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/11/LFO_111124_07_4533-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>Roland Koller, Leiter Verträge und Behandlungsstörungen, informierte über den derzeitigen Verhandlungsstand mit den Spitälern. Der Leistungseinkauf stellt für die CONCORDIA eine grosse Herausforderung dar. Es stehen schweizweit rund 220 Neuverhandlungen mit Leistungserbringern an. Mit den neuen Verträgen ist auch ein Wechsel von der Objekt- zur Subjektfinanzierung vorgesehen. Neu sollen nicht mehr die Kosten eines Spitals abgegolten werden, sondern es wird ein Preis für eine konkrete Behandlung verhandelt. Spitäler sollen damit veranlasst werden, eine Leistung möglichst effizient zu erbringen. Neben den Preisverhandlungen sind drei weitere Punkte offen: Erstens müssen die von den Krankenversicherern abzugeltenden Investitionen eines Spitals definiert werden, zweitens darf es durch den Systemwechsel zu keinen Mehrkosten kommen (dem soll ein Kostenmonitoring Abhilfe schaffen) und drittens braucht es bei der DRG-Rechnungsprüfung die Diagnose der Behandlungsprozeduren. Da in diesen drei Punkten keine vertragliche Einigung erzielt werden konnte, musste der Bundesrat eine Verordnung erlassen. Die ersten beiden Punkte sind inhaltlich bereits bekannt, mit der Regelung des dritten Punktes wird im Januar 2012 gerechnet. Ziel der CONCORDIA sei es, so Roland Koller, nicht um jeden Preis Verträge abschliessen zu wollen, sondern eine top Versorgung zu wirtschaftlichen Preisen anbieten zu können.</p>
<p>Im Anschluss an die drei Kurzreferate stellten sich die Vortragenden den kritischen Fragen des Publikums. Die Veranstaltung schloss mit einem vorzüglichen Apérobuffet.</p>
<p><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/11/Spitalfinanzierung-Apéro-24.11.111.pdf">Präsentation</a><br />
<a name="Bildergalerie"></a><br />

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		<title>7. Luzerner Tagung zum Sozialhilferecht</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 13:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Brusa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Hochschule Luzern – Soziale Arbeit hat sich an ihrer 7. Luzerner Tagung zum Sozialhilferecht mit dem die Praxis stark interessierenden Thema ‚zumutbare Selbsthilfe in der Sozialhilfe‘ auseinandergesetzt. Dies zeigte sich nicht zuletzt an der bis auf den letzten Platz ausgebuchten Veranstaltung. Den rund 180 Teilnehmenden wurde eingangs eine Übersicht über die rechtlichen Rahmenbedingungen, sowie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/DSC_0010_tn_image1.jpg"><img src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/DSC_0010_tn_image1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-835" /></a>Die Hochschule Luzern – Soziale Arbeit hat sich an ihrer 7. Luzerner Tagung zum Sozialhilferecht mit dem die Praxis stark interessierenden Thema ‚zumutbare Selbsthilfe in der Sozialhilfe‘ auseinandergesetzt. Dies zeigte sich nicht zuletzt an der bis auf den letzten Platz ausgebuchten Veranstaltung. Den rund 180 Teilnehmenden wurde eingangs eine Übersicht über die rechtlichen Rahmenbedingungen, sowie die sich in diesem Zusammenhang stellenden Rechtsfragen und die aktuelle Rechtsprechung gegeben. Ausgehend von der Fragestellung, wo die Möglichkeiten und wo die Grenzen bei der Festlegung der zumutbaren Selbsthilfe in der Sozialhilfe liegen, wurde aufgezeigt, was in der Praxis beachtet werden muss, wenn Weisungen erteilt oder Leistungen nur begrenzt bewilligt werden. Im Vordergrund der Tagung stand jedoch die Frage, nach welchen Kriterien und unter welchen Rahmenbedingungen die zumutbare Selbsthilfe konkret festgelegt werden kann. <span id="more-827"></span></p>
<p>In seiner Einleitung wies Manfred Seiler, Verantwortlicher Kompetenzzentrum Soziale Sicherheit der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit, darauf hin, dass es sich bei dieser Thematik um eine solche handle, die von verschiedenen Wertvorstellungen und Normen geprägt sei. In der einzelnen Begegnung gehe es letztlich darum, die konkrete Lebenssituation zu würdigen und anzunehmen und von hilfebedürftigen Personen etwas zu verlangen, was womöglich nicht ihren Vorstellungen entspräche. Die Sozialhilfe schaffe zwar einen offenen Rahmen, dennoch habe der Einzelne Pflichten in der Gesellschaft, die er zu erfüllen habe. Es handle sich daher nicht nur um ein rechtliches Thema, sondern ebenso um ein sozialarbeiterisches, welches den aktuellen Wertediskurs in der Sozialhilfe widerspiegle. Dies käme denn auch in der Wahl der Referenten zum Ausdruck, welche das Thema aus zwei unterschiedlichen Perspektiven beleuchteten. Manfred Seiler schloss seine Ausführungen mit einem Verweis auf das Augenmass, welches sich folglich sowohl auf rechtliches als auch sozialarbeiterisches Wissen stützen müsse und welches im Umgang mit KlientInnen bewahrt werden müsse.</p>
<p>Die Tagung wurde mit einem lebhaften Referat von Dr. Rudolf Bodmer, Richter am Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, eröffnet. Dieser beleuchtete relevante verfassungs- und verwaltungsrechtliche Grundlagen und vermittelte zwischendurch anschaulich und anhand zahlreicher Beispiele aus der Zürcher Rechtsprechung, was bei Erteilen von Anordnungen vom Verfügenden beachtet werden muss.</p>
<p>Aus der Definition der Hilfe zur Selbsthilfe lässt sich ableiten, dass Massnahmen darauf gerichtet sein sollen, die Not leidende Person dazu zu befähigen, sich selbst zu helfen oder sich selbst Hilfe zu organisieren. Rudolf Bodmer zeigte auf, dass Hilfe immer von einem Dritten ausgehen und die Anordnung sich an jemanden wenden muss und letztlich auf die Verbesserung der Situation der hilfebedürftigen Person hinzuzielen hat. </p>
<p>Hilfe zur Selbsthilfe soll bewirken, dass die betroffene Person an die Hilfe möglichst viel beiträgt, dient aber nicht dazu, die ihr zustehenden Ansprüche zu schmälern. Gefordert ist lediglich eine Anpassung des Verhaltens der Person. Und dies kann mittels Auflagen oder Weisungen – er verwies hier auf die unscharfe Trennung dieser beiden Rechtsbehelfe und verwendete sie synonym – erwirkt werden. Das Ziel von Auflagen und Weisungen muss die berufliche Integration und die verbesserte Situation der hilfebedürftigen Person sein, weshalb diese keinesfalls sachfremd sein dürfen. Anordnungen sollen konkretisieren, die Person in eine bestimmte Richtung anleiten, um bestimmte Gegenleitungen zu erbringen. Die Schwierigkeit hierbei besteht darin, das sozial verträgliche Mass zu finden. Die betroffene Person muss daher geschützt werden vor übersteigerten und zweckfremden Weisungen/Auflagen. Diesen Schutz gewähren Grundrechte, Bundesverfassung, kantonale Gesetze und insbesondere das Verfahrensrecht. </p>
<p>Der Referent legte die Voraussetzungen der Anordnungen dar: Eignung, Realisierbarkeit und Messbarkeit sowie Verhältnismässigkeit. Auch dürfen sie keine übermässigen Anforderungen an die betroffene Person stellen. Aus der Verhältnismässigkeit lässt sich denn auch die Zumutbarkeit ableiten, diese liegt im Verhältnis zwischen angestrebtem Ziel und der Schwere des Eingriffs ins Privatleben.</p>
<p>Es bleibt festzuhalten: Hilfe zur Selbsthilfe wird von den Betroffenen nicht immer als etwas Positives empfunden. Werden Massnahmen getroffen, müssen diese immer objektiv auf die Verbesserung der Situation der hilfebedürftigen Person gerichtet sein.</p>
<p>Cornelia Breitschmid, stellvertretende Abteilungsleiterin Departement Gesundheit und Soziales, Kantonaler Sozialdienst des Kantons Aargau, ergänzte das Referat ihres Vorredners mit  Ausführungen zur Zumutbarkeit der Selbsthilfe. Den Einstieg in das Thema fand sie über verschiedenste Medienerzeugnisse, die sich alle mit der Zumutbarkeit auseinandersetzten. Sind zwei Stunden pro Woche Mehrarbeit zumutbar?  Kann es Asylbewerbern zugemutet werden, in Zivilschutzanlagen untergebracht zu werden?</p>
<p>Die Pflicht zur zumutbaren Selbsthilfe lässt sich aus dem Subsidiaritätsprinzip ableiten. Bevor staatliche Hilfe in Anspruch genommen werden kann, muss die betroffene Person alles Zumutbare unternehmen, um die Notlage zu vermeiden. Doch wo liegen die Grenzen der Zumutbarkeit? Die Referentin erinnerte in  diesem Zusammenhang an den schmalen Grat zwischen Zumutbarkeit und Zumutung.</p>
<p>Sie verwies auch auf den Aspekt der Menschenwürde, der in der Frage der Zumutbarkeit enthalten ist sowie auf zahlreiche Gesetzesartikel, die von zumutbarer Tätigkeit oder zumutbarer Eingliederung sprechen. Sie machte deutlich, dass die Zumutbarkeit ein Teil des in der Bundesverfassung verankerten Verhältnismässigkeitsprinzips ist. Dadurch, so Breitschmid, rechtfertige sich auch das Gebot, bei der Beurteilung des Einzelfalles Augenmass zu wahren. Praxisbezogen und anhand zahlreicher Fallbeispiele zeigte die Referentin auf, welche zu beurteilende Situationen sich Fachpersonen der Sozialhilfe im Zusammenhang mit der Zumutbarkeit stellen. Ein spezielles Augenmerk richtete sie auf das Recht auf Begründung. Dieses wolle Transparenz schaffen und der betroffenen Person einen Entscheid darlegen, ihn mithin objektivieren. </p>
<p>Cornelia Breitschmid schloss ihre Ausführungen mit der Feststellung, es müsste eine objektive Annäherung an die Kriterien der Zumutbarkeit gefunden werden und die Begründung müsste gerade bei der Frage der Zumutbarkeit sehr deutlich ausfallen.</p>
<p>Im Anschluss an die Referate haben die beiden Fachpersonen in einem von Tagungsleiter Manfred Seiler und Karin Anderer, nebenamtliche Dozentin an der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit, moderierten Gespräch zum Tagungsthema Stellung bezogen und sind auf zahlreiche Fragen der Teilnehmenden eingegangen. Interessiert hat vor allem die Frage nach der Rechtmässigkeit der vollständigen Einstellung der Sozialhilfe im Zusammenhang mit der Verweigerung der Annahme einer zumutbaren Arbeit. Als schwierig erweist sich in der Praxis die Einhaltung juristischer Formalitäten wie z.B. mangelhafte Sachverhaltsabklärungen seitens der Behörde, wodurch häufig ungenügend substantiierte Verfügungen erlassen werden. Diese, so Bodmer, gäben immer wieder Anlass zur gerichtlichen Beanstandung. Kontrovers diskutiert wurde insbesondere die Frage, inwieweit für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit verschiedene Massstäbe, einmal der IV und einmal der Sozialhilfe anzusetzen seien.</p>
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		<title>Massnahmen im Gesundheitswesen greifen: Prämienanpassung 2012 moderat</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Brusa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sozialversicherungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Bern, 28.09.2011 &#8211; Die Prämien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung werden 2012 um durchschnittlich 2,2 Prozent angepasst, was monatlich rund 8 Franken 20 Rappen entspricht. Je nach Kanton liegt die Prämienentwicklung in einer Bandbreite zwischen minus 1 und 5,5 Prozent. Bundesrat Didier Burkhalter, Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern EDI, zog eine positive Bilanz der bisherigen Sparmassnahmen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bern, 28.09.2011 &#8211; Die Prämien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung werden 2012 um durchschnittlich 2,2 Prozent angepasst, was monatlich rund 8 Franken 20 Rappen entspricht. Je nach Kanton liegt die Prämienentwicklung in einer Bandbreite zwischen minus 1 und 5,5 Prozent. Bundesrat Didier Burkhalter, Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern EDI, zog eine positive Bilanz der bisherigen Sparmassnahmen und wies auf die weiteren geplanten Reformen hin, um Qualität und Effizienz im Gesundheitswesen zu verbessern und damit das Sparpotenzial besser auszuschöpfen. <a href="http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&amp;msg-id=41415">Medienmitteilung</a></p>
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		<title>Netzwerk-Apéro der Stadt Luzern am Vorabend des 28. September 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 08:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Brusa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[familienergänzende Kinderbetreuung]]></category>
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Zum zweitletzten Netzwerk-Apéro des Luzerner Forums im 2011 konnte Ruedi Meier, Luzerner Stadtrat/Sozialdirektor, gut 25 Kadermitarbeitende unserer Mitglieder und kantonaler Stellen im Betagtenzentrum Eichhof begrüssen. Nach über zwei Jahren Laufzeit des Pilotprojekts Betreuungsgutscheine hatte die Stadt Luzern tags zuvor die Erkenntnisse aus der von Interface durchgeführten Evaluation der Öffentlichkeit vorgestellt.
Dieser Netzwerk-Apéro bot eine Gelegenheit, dem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_015_th1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-729" src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_015_th1-150x142.jpg" alt="" width="150" height="142" /></a><br />
Zum zweitletzten Netzwerk-Apéro des Luzerner Forums im 2011 konnte Ruedi Meier, Luzerner Stadtrat/Sozialdirektor, gut 25 Kadermitarbeitende unserer Mitglieder und kantonaler Stellen im Betagtenzentrum Eichhof begrüssen. Nach über zwei Jahren Laufzeit des Pilotprojekts Betreuungsgutscheine hatte die Stadt Luzern tags zuvor die Erkenntnisse aus der von Interface durchgeführten Evaluation der Öffentlichkeit vorgestellt.</p>
<p>Dieser Netzwerk-Apéro bot eine Gelegenheit, dem Fachpublikum erste Erfahrungen mit den Betreuungsgutscheinen weiterzugeben und über den aktuellen Stand der Entwicklung sowie über die Wirkung und die Qualitätsthematik zu informieren.<span id="more-633"></span></p>
<p>Einleitend hielt Ruedi Meier fest, die bislang erzielten Projekterfolge belegten, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und damit die familienergänzende Kinderbetreuung schweizweit ein hoch aktuelles politisches Thema sei. Die Stadt Luzern will eine kinder-, jugend- und familienfreundliche Stadt sein. Sie betreibt eine zukunftsgerichtete Familienpolitik und verfolgt daher eine aktive und bedarfsgerechte Kinder-, Jugend- und Familienförderung. Sie setzt sich für familienfreundliche Arbeitsbedingungen ein und leistet gezielte Unterstützung von Familien in wirtschaftlich schwierigen Situationen.</p>
<p>Ein zentrales Element dieser zukunftsgerichteten Familienpolitik ist die Einsicht, dass Familien massgeblich zur Bildung des „Humanvermögens“ beitragen. Primäre Aufgabe ist es daher, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Familien dieses Humanvermögen bilden können. Betreuungsgutscheine sind eine Investition in die familienergänzende Kinderbetreuung. Sie unterstützen die Familienfreundlichkeit und haben nicht nur einen volkswirtschaftlichen und finanziellen Nutzen für eine Gemeinde und ihre Region, sondern sind darüber hinaus auch für die Arbeitgeber attraktiv, da sie einen Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf leisten.</p>
<p><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_023_m.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-740" src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_023_th-150x142.jpg" alt="" width="150" height="142" /></a>Andreas Balthasar griff diese Überlegungen auf und widmete sich in seinem Referat der Frage, weshalb familienergänzende Kinderbetreuung überhaupt zu unterstützen sei: Weil sie in erster Linie den Familien, aber auch den Unternehmen und der öffentlichen Hand diene. Der Referent unterstrich nochmals die einleitend von Ruedi Meier angedeutete Querschnittsthematik des Pilotprojektes, indem er sowohl auf den Effekt der Förderung der Geschlechtergleichstellung als auch auf die volkswirtschaftliche, betriebliche und familiäre Bedeutung von Betreuungsgutscheinen und ihre Auswirkungen einging.</p>
<p>Er wies in seinen Ausführungen darauf hin, dass neben der öffentlichen Hand und der Arbeitgeber auch Eltern einen Beitrag an die familienergänzende Kinderbetreuung leisten müssen. Diese sei für Familien nämlich nicht gänzlich kostenlos. Von den anspruchsberechtigten Eltern werde eine Mindestbeteiligung in Höhe von CHF 15.-pro Tag gefordert &#8211; dies auch bei einer 100%igen Subventionierung durch das Gemeinwesen. Nur so lasse sich verhindern, dass sich Fremdbetreuung für eine Familie finanziell nicht günstiger auswirke als die familieninterne Betreuung.</p>
<p>Andreas Balthasar beleuchtete einen weiteren wichtigen Aspekt: Die Arbeitgeber seien unverzichtbare Akteure in der Unterstützung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wollten beide Elternteile im Berufsleben bleiben, seien sie in der Mehrheit der Fälle auf familienergänzende Kinderbetreuung angewiesen. Bislang lohnte es sich für den Zweitverdiener aber kaum, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Mit steigendem Erwerbseinkommen (Zweitverdiener sind vorwiegend teilzeiterwerbstätige Frauen) verringerte sich das verfügbare Einkommen einer Familie gar. Dieser Systemfehler sollte mit dem Projekt Betreuungsgutscheine korrigiert werden.</p>
<p>Bis anhin erworbene berufliche Qualifikationen gelte es zu erhalten und weiterzuentwickeln. Hier seien auch die Unternehmen gefordert. Flexible Familien benötigen eine flexible Arbeitswelt. So liege es denn auch nicht nur am Gemeinwesen, sich für familiengerechte Arbeitsbedingungen (bspw. die Förderung von Teilzeitarbeit oder die Einrichtung von (Betriebs-)Kindertagesstätten) einzusetzen. Auf Arbeitgeberseite solle nicht der Eindruck entstehen, dass eine finanzielle Unterstützung ihrer Angestellten nun nicht mehr nötig sei. Ihr Beitrag zur familienergänzenden Kinderbetreuung sei nach wie vor sinnvoll und ausbaufähig. Leider, so Balthasar, sei der betriebliche Mehrwert von familienergänzender Kinderbetreuung noch nicht gänzlich in das Bewusstsein der Unternehmen vorgedrungen. Gesteigerte Motivation des Arbeitnehmers, Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber, die erhöhte Bereitschaft zum flexiblen Einsatz, die gesteigerte Attraktivität des Arbeitgebers sowie weniger Rekrutierungs- und Einarbeitungskosten seien nur einige dieser betrieblichen Mehrwerte.</p>
<p><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_033_m.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-743" src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_033_th-150x142.jpg" alt="" width="150" height="142" /></a> Regula Wyrsch eröffnete ihr Referat mit Fakten zum Lebens- und Wirtschaftsraum Luzern, skizzierte daraufhin die Ausgangslage in der Stadt Luzern vor Einführung der Betreuungsgutscheine (Subjektfinanzierung) und demonstrierte anhand eines Beispiels, welchen Verwaltungsaufwand das frühere Subventionierungssystem (Objektfinanzierung) für eine Kindertagesstätte in Kriens bedeutet hatte.</p>
<p>Die Referentin informierte über die im Projekt Betreuungsgutscheine angestrebten Zielsetzungen, welche allesamt mehrheitlich erreicht worden sind:</p>
<p><strong>Vereinbarkeit von Beruf und Familie</strong>: Für viele Familien wurde die familienergänzende Kinderbetreuung mit der Einführung der Betreuungsgutscheine überhaupt erst finanzierbar. Im Sinne einer zukunftsgerichteten Familienpolitik konnten die Existenzsicherung von Familien sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie deutlich verbessert werden.</p>
<p><strong>Rechtsgleichheit für alle Eltern</strong>: Alle anspruchsberechtigten Eltern erhalten zu denselben Bedingungen entsprechend ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, gemessen am steuerbaren Einkommen, gleich hohe Unterstützung von der Stadt Luzern.</p>
<p><strong>Stärkung des Einflusses der Eltern</strong>: Im Unterschied zu den Leistungsvereinbarungen zwischen der öffentlichen Hand und den Betreuungsinstitutionen im alten System stehen beim Modell der Betreuungsgutscheine die Eltern im Zentrum. Sie selbst suchen einen für ihr Kind geeigneten Betreuungsplatz aus. Sowohl die Auswahl der Kita als auch der Vollzug über die Betreuungsgutscheine werden somit den Eltern überlassen. Durch ihr Nachfrageverhalten beeinflussen diese somit indirekt die Ausgestaltung und die Qualität des Angebots.</p>
<p><strong>Qualitätsförderung</strong>: Bedenken bezüglich einer Qualitätsverschlechterung bei den Kitas wurden nicht bestätigt. Eltern suchen nicht zwingend die günstigste Lösung, sondern legen Wert auf eine gute und für sie passende Betreuung. Die Stadt Luzern hat denn auch überprüfbare Qualitätsrichtlinien für Kitas als verbindlich verabschiedet.</p>
<p><strong>Schaffung eines einfachen Verwaltungsmodells</strong>: Es hat sich gezeigt, dass der Verwaltungsaufwand der öffentlichen Hand wesentlich geringer ist als noch zu Zeiten der Leistungsverträge. Er beschränkt sich auf die Beurteilung der Gesuche und die Auszahlung der Gutscheine. Der Vollzug wurde – wie bereits weiter oben erwähnt – auf die Eltern übertragen.</p>
<p>Regula Wyrsch stellte dem anwesenden Publikum im Sinne eines kurzen Überblicks das System der Betreuungsgutscheine vor. Alle Erziehungsberechtigten mit Kindern im Vorschulalter und Wohnsitz in der Stadt Luzern erhalten Betreuungsgutscheine, sofern sie die drei Bezugskriterien bestätigter Betreuungsplatz, bestimmtes steuerbares Einkommen und bestimmtes Erwerbspensum erfüllen.</p>
<p>Obige Zielsetzungen verdeutlichen, dass mit der Einführung des neuen Systems drei Parteien in der Verantwortung stehen, das Wohl des Kindes in den Mittelpunkt zu stellen: Die Eltern, die Institutionen sowie die öffentliche Hand.</p>
<p>Es folgten Ausführungen zur Entwicklung der Betreuungsplätze und zur Zusammensetzung der von Betreuungsgutscheinen profitierenden Haushalte: Die Statistik belege, dass in der Stadt Luzern seit 2008 markant mehr Betreuungsplätze geschaffen worden seien. Am meisten in Anspruch genommen würden Betreuungsgutscheine von Familien im unteren bis mittleren Einkommenssegment. Damit habe das neue Subventionierungsmodell seine Ziele erreicht. Es zeichne sich ab, dass eine Subjektfinanzierung im Bereich der familienergänzenden Kinderbetreuung auch für andere Luzerner Gemeinden eine interessante Option darstellen könne. So seien die beiden Luzerner Gemeinden Horw und Hochdorf bereits auf das Erfolgsmodell umgestiegen.</p>
<p>Regula Wyrsch schloss ihr Referat mit der freudigen Information, dass es derzeit genügend freie und bezahlbare Betreuungsplätze in der Stadt Luzern gebe und erinnerte daran, dass dies nicht zuletzt auch einen Standortvorteil für Familien und Arbeitgeber bedeute.</p>
<p>Den beiden Referaten folgte eine angeregte Diskussion. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit einem liebevoll hergerichteten Buffet, organisiert von der Gastronomie Eichhof.</p>
<p><a href="http://www.stadtluzern.ch/de/themenbereiche/?action=showthema&amp;themenbereich_id=7&amp;thema_id=401">Informationen zu den Betreuungsgutscheinen</a></p>
<p><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/Präsentation_Wyrsch1.pdf">Präsentation Regula Wyrsch</a></p>
<p><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/Präsentation_Balthasar5.pdf">Präsentation Andreas Balthasar</a></p>
<p>Bildergalerie:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/10/03/grundsatz-der-individualisierung/006134_010_th-2/" rel="attachment wp-att-688" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-688" src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_010_th1.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/10/03/grundsatz-der-individualisierung/006134_019_th/" rel="attachment wp-att-683" target="_blank"><img src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_019_th.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/10/03/grundsatz-der-individualisierung/006134_032_th/" rel="attachment wp-att-682" target="_blank"><img src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_032_th.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/10/03/grundsatz-der-individualisierung/006134_036_th/" rel="attachment wp-att-681" target="_blank"><img src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_036_th.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/10/03/grundsatz-der-individualisierung/006134_038_th/" rel="attachment wp-att-680" target="_blank"><img src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_038_th.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/10/03/grundsatz-der-individualisierung/006134_039_th/" rel="attachment wp-att-679" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-679" src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_039_th.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/10/03/grundsatz-der-individualisierung/006134_078_th-4/" rel="attachment wp-att-699" target="_blank"><img src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_078_th3.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/10/03/grundsatz-der-individualisierung/006134_049_th/" rel="attachment wp-att-677" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-677" src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_049_th.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/10/03/grundsatz-der-individualisierung/006134_050_th/" rel="attachment wp-att-676" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-676" src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_050_th.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/10/03/grundsatz-der-individualisierung/006134_053_th/" rel="attachment wp-att-675" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-675" src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_053_th.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_055_m.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-673" src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_055_th.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/10/03/grundsatz-der-individualisierung/006134_059_th/" rel="attachment wp-att-672" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-672" src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_059_th.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/10/03/grundsatz-der-individualisierung/006134_067_th/" rel="attachment wp-att-671" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-671" src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_067_th.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/10/03/grundsatz-der-individualisierung/006134_069_th/" rel="attachment wp-att-670" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-670" src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_069_th.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_070_m.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-669" src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_070_th.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/10/03/grundsatz-der-individualisierung/006134_074_th/" rel="attachment wp-att-668" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-668" src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_074_th.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/10/03/grundsatz-der-individualisierung/006134_077_th/" rel="attachment wp-att-667" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-667" src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_077_th.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/10/03/grundsatz-der-individualisierung/006134_081_th-3/" rel="attachment wp-att-690" target="_blank"><img src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_081_th2.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/10/03/grundsatz-der-individualisierung/006134_096_th/" rel="attachment wp-att-666" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-666" src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_096_th.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/10/03/grundsatz-der-individualisierung/006134_083_th-2/" rel="attachment wp-att-691" target="_blank"><img src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_083_th1.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/10/03/grundsatz-der-individualisierung/006134_084_th-2/" rel="attachment wp-att-692" target="_blank"><img src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_084_th1.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/10/03/grundsatz-der-individualisierung/006134_097_th-2/" rel="attachment wp-att-693" target="_blank"><img src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_097_th1.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/10/03/grundsatz-der-individualisierung/006134_101_th-2/" rel="attachment wp-att-656" target="_blank"><img src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_101_th1.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/10/03/grundsatz-der-individualisierung/006134_098_th-2/" rel="attachment wp-att-694" target="_blank"><img src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_098_th1.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/10/03/grundsatz-der-individualisierung/006134_102_th-2/" rel="attachment wp-att-696" target="_blank"><img src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_102_th1.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/10/03/grundsatz-der-individualisierung/006134_103_th-2/" rel="attachment wp-att-697" target="_blank"><img src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_103_th1.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center"><a href="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/10/03/grundsatz-der-individualisierung/006134_106_th-2/" rel="attachment wp-att-698" target="_blank"><img src="http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/files/2011/10/006134_106_th1.jpg" alt="" width="213" height="142" /></a></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehrheit der Schweizer für Einheitskasse</title>
		<link>http://blog.hslu.ch/luzerner-forum/2011/09/14/mehrheit-der-schweizer-fur-einheitskasse/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 15:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Brusa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine immer grössere Mehrheit der Schweizer Bürger plädiert für einen weiteren Ausbau der Managed Care-Netze. 75% der Befragten sind über ihr Vorhandensein informiert. 72% sind der Auffassung, dass sie die Qualität der medizinischen Betreuung verbessern und die Gesundheitskosten senken. Ein weiteres Ergebnis betrifft die Einheitskasse: Zwar sind 66% der Befragten heute für oder eher für die Schaffung einer Einheitskasse, doch möchten 61%, dass eine Reform nur schrittweise erfolgt und keine &#8220;grosse Gesundheitsreform&#8221; stattfindet. Zu diesen Ergebnissen kam die Untersuchung sondage santé, die zwischen Mai und Juli 2011 zum neunten Mal in Folge durchgeführt und heute den Medien vorgestellt wurde. <a href="http://www.santesuisse.ch/de/dyn_output.html?content.vcid=6&amp;content.cdid=32607&amp;detail=yes&amp;navid=825">Communiqué santésuisse</a></p>
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