Gemäss neusten Finanzierungsperspektiven rutscht die AHV später als angenommen in die roten Zahlen. Ab etwa dem Jahr 2020 wird das Vermögen der AHV zu schmelzen beginnen und danach immer schneller schwinden. Etwa Mitte des nächsten Jahrzehnts wird die Liquidität des Ausgleichsfonds voraussichtlich unter 50 Prozent einer Jahresausgabe fallen. Dies zeigen die neuesten Finanzperspektiven der AHV, die der Bundesrat am 4. Mai 2011 zur Kenntnis genommen hat. Massnahmen zur langfristigen finanziellen Sicherung der AHV müssen demnach ab dem Jahr 2020 zu greifen beginnen und in der Lage sein, mit dem steigenden Finanzbedarf der AHV Schritt zu halten. Medienmitteilung
Neue Finanzperspektiven für die AHV
18. Mai 2011 | Daniela Brusa | Kommentare deaktiviert
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