Seit dem 1. Januar ist die IV-Revision 6a in Kraft. Die neuen Instrumente der Invalidenversicherung stärken den Unternehmen den Rücken, wenn sie handicapierte Menschen weiter beschäftigen oder anstellen. An einer Medienkonferenz haben die Spitzen des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes, des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv, der IV-Stellen-Konferenz und des Bundesamtes für Sozialversicherungen BSV sowie der gastgebende Unternehmer über die gemeinsame Kampagne für Arbeitgeber informiert. Zudem haben sie aufgezeigt, dass mit vereintem Einsatz die gesteckten Eingliederungsziele erreicht werden können. Medienmitteilung
Arbeitgeber und IV gemeinsam für die Eingliederung
13. März 2012 | Daniela Brusa | Noch keine Kommentare
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Anhörung: Bericht über die Zukunft der 2. Säule
18. Februar 2012 | Daniela Brusa | Noch keine Kommentare
Ende Dezember 2011 hat das Eidgenössische Departement des Innern die Anhörung zum Bericht zur Zukunft der 2. Säule eröffnet. Der Bericht enthält eine umfassende Problemanalyse und Lösungsansätze zu den verschiedenen Reformpunkten, insbesondere zum Mindestumwandlungssatz, zur Legal Quote und zu den Verwaltungskosten. Der Bundesrat wird den Bericht nach der Anhörung bereinigen und mit konkreten Reformvorschlägen im Sinne einer Reformagenda dem Parlament vorlegen.
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Referendum gegen die Änderung vom 30. September 2011 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG) (Managed Care)
18. Februar 2012 | Daniela Brusa | Noch keine Kommentare
Das Referendum gegen die Änderung vom 30. September 2011 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG) (Managed Care) ist formell zu Stande gekommen. Von den 133 185 Unterschriften, die bei der Bundeskanzlei eingereicht worden sind, sind 131 158 gültig.
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Soziale Krankenversicherung: Aufsicht stärken und Transparenz erhöhen
18. Februar 2012 | Daniela Brusa | Noch keine Kommentare
Der Bundesrat will die Aufsicht in der sozialen Krankenversicherung stärken und die Transparenz des Systems erhöhen. Die Instrumente der Aufsichtsbehörde zum Schutz der Krankenkassen und ihrer Versicherten sollen den heutigen Gegebenheiten angepasst werden. Der Bundesrat hat die entsprechende Botschaft und den Gesetzesentwurf ans Parlament überwiesen. Medienmitteilung
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Netzwerk-Apéro der Hochschule Luzern am Vorabend des 31. Januar 2012
5. Februar 2012 | Daniela Brusa | 1 Kommentar
Zum ersten Netzwerk-Apéro des Luzerner Forums im 2012 zum Thema „Didaktik vereinfacht das Leben.“ konnte Prof. Dr. Jürgen Stremlow, Leiter des Instituts Sozialmanagement und Sozialpolitik an der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit, gut 30 Kadermitarbeitende unserer Mitglieder begrüssen. Im Rahmen seiner Einführung informierte der Hausherr über die Struktur sowohl der Hochschule Luzern als auch des Departements Soziale Arbeit. Er referierte unter anderem über den vierfachen Leistungsauftrag der Bildungsinstitution sowie die Entwicklung der Studierendenzahlen in den letzten 10 Jahren. Seine Ausführungen schloss er mit Gedanken zum hohen Qualitätsanspruch in der Lehre. Die Hochschule Luzern legt grossen Wert auf die didaktische Qualifikation und Kompetenz der Dozentinnen und Dozenten. Fortsetzung »
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Netzwerk-Apéro der Concordia vom 24. November 2011
29. November 2011 | Daniela Brusa | (Kommentieren aus)
Zum letzten Netzwerk-Apéro des Luzerner Forums in diesem Jahr konnte Fritz Amstad, Mitglied der Geschäftsleitung der Gastgeberin CONCORDIA mehr als 70 Kadermitarbeitende unserer Mitgliedorganisationen begrüssen. Die sehr gut besuchte Veranstaltung widmete sich dem Thema der unmittelbar bevorstehenden Einführung der neuen Spitalfinanzierung und ihrer Bedeutung für die CONCORDIA.
Unter dem Titel „Die neue Spitalfinanzierung – Die CONCORDIA 38 Tage vor dem Systemwechsel“ wurde folgenden Fragen nachgegangen: Was ändert sich im System, was bei den Leistungsverträgen mit den Spitälern und bei der Rechnungsprüfung.
Per 1.1.2012 wird schweizweit die neue Spitalfinanzierung in Kraft gesetzt. Sie soll die Leistungen der Spitäler vergleichbar machen und mehr Wettbewerb bringen. Der Umbau bewirkt aber auch eine gigantische Verschiebung der Finanzströme zwischen Kantonen und Krankenkassen. Der Anteil der Behandlungskosten Spital stationär beträgt gemessen an allen Leistungen der obligatorischen Grundversicherung rund 23%, was einer Summe von ca. 5,5 Milliarden Franken entspricht. Zusammen mit den Kantonsanteilen kommt man auf die erkleckliche Summe von 14 Milliarden Franken pro Jahr. Fortsetzung »
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7. Luzerner Tagung zum Sozialhilferecht
31. Oktober 2011 | Daniela Brusa | (Kommentieren aus)
Die Hochschule Luzern – Soziale Arbeit hat sich an ihrer 7. Luzerner Tagung zum Sozialhilferecht mit dem die Praxis stark interessierenden Thema ‚zumutbare Selbsthilfe in der Sozialhilfe‘ auseinandergesetzt. Dies zeigte sich nicht zuletzt an der bis auf den letzten Platz ausgebuchten Veranstaltung. Den rund 180 Teilnehmenden wurde eingangs eine Übersicht über die rechtlichen Rahmenbedingungen, sowie die sich in diesem Zusammenhang stellenden Rechtsfragen und die aktuelle Rechtsprechung gegeben. Ausgehend von der Fragestellung, wo die Möglichkeiten und wo die Grenzen bei der Festlegung der zumutbaren Selbsthilfe in der Sozialhilfe liegen, wurde aufgezeigt, was in der Praxis beachtet werden muss, wenn Weisungen erteilt oder Leistungen nur begrenzt bewilligt werden. Im Vordergrund der Tagung stand jedoch die Frage, nach welchen Kriterien und unter welchen Rahmenbedingungen die zumutbare Selbsthilfe konkret festgelegt werden kann. Fortsetzung »
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Massnahmen im Gesundheitswesen greifen: Prämienanpassung 2012 moderat
12. Oktober 2011 | Daniela Brusa | (Kommentieren aus)
Bern, 28.09.2011 – Die Prämien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung werden 2012 um durchschnittlich 2,2 Prozent angepasst, was monatlich rund 8 Franken 20 Rappen entspricht. Je nach Kanton liegt die Prämienentwicklung in einer Bandbreite zwischen minus 1 und 5,5 Prozent. Bundesrat Didier Burkhalter, Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern EDI, zog eine positive Bilanz der bisherigen Sparmassnahmen und wies auf die weiteren geplanten Reformen hin, um Qualität und Effizienz im Gesundheitswesen zu verbessern und damit das Sparpotenzial besser auszuschöpfen. Medienmitteilung
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Netzwerk-Apéro der Stadt Luzern am Vorabend des 28. September 2011
3. Oktober 2011 | Daniela Brusa | (Kommentieren aus)

Zum zweitletzten Netzwerk-Apéro des Luzerner Forums im 2011 konnte Ruedi Meier, Luzerner Stadtrat/Sozialdirektor, gut 25 Kadermitarbeitende unserer Mitglieder und kantonaler Stellen im Betagtenzentrum Eichhof begrüssen. Nach über zwei Jahren Laufzeit des Pilotprojekts Betreuungsgutscheine hatte die Stadt Luzern tags zuvor die Erkenntnisse aus der von Interface durchgeführten Evaluation der Öffentlichkeit vorgestellt.
Dieser Netzwerk-Apéro bot eine Gelegenheit, dem Fachpublikum erste Erfahrungen mit den Betreuungsgutscheinen weiterzugeben und über den aktuellen Stand der Entwicklung sowie über die Wirkung und die Qualitätsthematik zu informieren. Fortsetzung »
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Mehrheit der Schweizer für Einheitskasse
14. September 2011 | Daniela Brusa | (Kommentieren aus)
Eine immer grössere Mehrheit der Schweizer Bürger plädiert für einen weiteren Ausbau der Managed Care-Netze. 75% der Befragten sind über ihr Vorhandensein informiert. 72% sind der Auffassung, dass sie die Qualität der medizinischen Betreuung verbessern und die Gesundheitskosten senken. Ein weiteres Ergebnis betrifft die Einheitskasse: Zwar sind 66% der Befragten heute für oder eher für die Schaffung einer Einheitskasse, doch möchten 61%, dass eine Reform nur schrittweise erfolgt und keine “grosse Gesundheitsreform” stattfindet. Zu diesen Ergebnissen kam die Untersuchung sondage santé, die zwischen Mai und Juli 2011 zum neunten Mal in Folge durchgeführt und heute den Medien vorgestellt wurde. Communiqué santésuisse
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