
von Prof. Dr. Sita Mazumder
Dozentin und Projektleiterin am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ
Sie sind in den Achtzigern und Neunzigern geboren und strömen seit einer Weile in die Unternehmen, wo sie in einigen Jahren weltweit jeden zweiten Arbeitnehmer ausmachen werden: die Ypsiloner. Sie sind schnell getaktet, global orientiert, international ausgebildet und über soziale Netzwerke bestensvernetzt. Und sie sind technisch sehr versiert, weil sie die erste Generationbilden, die ein Leben ohne Internet nicht mehr kennt. Mit der Macht der Demografie hinter sich – denn die Zahl der Erwerbsfähigen geht kontinuierlich zurück – sind sie anspruchsvoll und selbstbewusst. Jüngste Umfragen zeigen, dass sie – die Golden Generation – von ihren Arbeitgebern spannende Projekte, gute Gehälter und schnelle Aufstiegschancen erwarten, aber ebenso den Wohlfühlfaktor.

Die Generation Y wird die bisher in den Unternehmen kulturprägenden Babyboomer ablösen, jene Generation also ersetzen, die zwischen 1946 und 1964 geboren ist und bis 2025 den Arbeitsmarkt grossmehrheitlich verlassen haben wird. Die Millennials, wie die Generation Y auch genannt wird, werden die Arbeitskultur in den Unternehmen radikal verändern. Genau das aber ist längst nicht allen Unternehmen bewusst. Die Veränderung betrifft Kultur, Strategie und Struktur und ist ein unumgänglicher Paradigmenwechsel, wenn der Kampf um die Talente gewonnen werden soll. Für die Firmen bedeutet das, dass sie eine attraktive Arbeitgebermarke im Sinne der Ypsiloner als Wettbewerbsfaktor aufbauen müssen, wenn sie im Gerangel um die Millennials erfolgreich sein wollen.
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Detailiertere Informationen finden Sie hier
Lernen Sie Dr. Richard Egger an der kommenden Informationsveranstaltung persönlich kennen und erfahren Sie alles Wissenswerte rund um den CAS Führungskompetenz für Finanzfachleute.
Wann&Wo:
Mittwoch, 23. Mai 2012 um 18.15 Uhr am IFZ in Zug (2 Gehminuten vom Bahnhof)
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von Dr. Yvonne Seiler
Dozentin am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ
Das Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ) hat Ende 2011 eine Befragung bei über 4000 berufstätigen Mieterinnen und Mietern zum Thema Wohneigentumserwerb durchgeführt. Angeschrieben wurden die Versicherten von verschiedenen Pensionskassen und Sammelstiftungen. Die Mehrheit der Antwortenden dieser Befragung ist in der Finanz- und Versicherungsbranche sowie bei grösseren Industriebetrieben tätig.

Ziel der Umfrage war es einerseits, herauszufinden, wie hoch der Anteil der Mieter ist, die den Erwerb von Wohneigentum planen, und andererseits, inwieweit sich dieser Anteil erhöhen würde, falls die Möglichkeit des Bausparens bestünde. Des Weiteren war von Interesse, inwiefern sich Bausparer von Nicht- Bausparern unterscheiden. Diese Untersuchung ist gerade vor dem Hintergrund der Volksinitiative «Eigene vier Wände dank Bausparen», welche am 17. Juni zur Abstimmung gelangt, spannend.
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Entdecken Sie die Welt des Immobilienmanagements und erfahren Sie alles Wissenswerte rund um den MAS Master of Advanced Studies Immobilienmanagement und anderen Angeboten zum Thema Immobilien. Ebenfalls zu empfehlen ist ein regelmässiger Blick auf den Immoblienblog der Hochschule Luzern und bleiben Sie auf dem Laufenden rund um Immobilien & Co.
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von Prof. Dr. Maurice Pedergnana
Dozent am Institut für Finanzdienstleistungen und Geschäftsführer SECA
Entspannt lehnt sich Alexander Scholtz zurück und wirft einen Blick zum Rechner. „200 Prozent“, steht da am Bildschirmrand zu lesen und etwas kleiner darunter „100‘000 Euro“. Exaxt diese Summe haben 147 völlig Unbekannte in das Unternehmen von Scholz investiert. „Es war schon spannend“, lacht der 32-Jährige. Jetzt kann er seine Geschäftsidee verwirklichen. Scholz will massgeschneiderte Sonnenschutzprodukte herstellen. Je nach Hauttyp, Urlaubsort, Freizeitbeschäftigung sollen die Kunden passende Cremes erhalten. Bestellt wird per Internet, geliefert per Post.

Doch das Fundraising über das Internet hat auch seine Schattenseiten…!
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Entdecken Sie die Welt von Private Equity und Corporate Finance mit einem Besuch auf www.seca.ch – dem führenden Portal für die schweizerischen Private Equity, Venture Capital und Corporate Finance Branche. Das Institut für Finanzdienstleistungen stellt seit der Gründung des SECA die Geschäftsführung sicher. Informieren Sie sich hier über seriöses Crowd-Funding wie www.investiere.ch - die Plattform ist langjähriges SECA-Mitglied und verfügt über einen tiefen Erfahrungsschatz im Crowd-Funding.
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von Dr. Markus Schmidiger
Dozent und Studienleiter am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ
Die Bautätigkeit ist auf einem Rekordstand. Jährlich werden 40-45’000 Wohnungen fertiggestellt. Im heutigen, durch Angebotsknappheit geprägten Umfeld werden auch alle davon mehr oder weniger problemlos vermietet oder verkauft. Wer als Wohnungssuchender die Angebote anschaut und vergleicht, merkt, dass sie sich sehr ähneln. Zwar haben sie unterschiedliche, mehr oder weniger farbenprächtige Logos und phantasievolle Namen, andere Standorte und vor allem unterschiedlich hohe Preisschilder. Wer aber die einzelnen Wohnungsgrundrisse anschaut erkennt sehr Bekanntes: 3.5, 4.5 und 5.5 Zimmer Wohnungen, wie sie schon unsere Eltern kannten: Wohnzimmer, Elternschlafzimmer und einige Kinderzimmer. Alle Zimmer haben ein paar Quadratmeter mehr Raum gewonnen, aber grundsätzlich hat sich nichts geändert.

In der Stadt Zürich lebten im Jahr 2000 nur noch 16% der Bevölkerung in sog. „familienähnlichen“ Haushalten mit 2 erwachsenen Personen (Geschlecht und Zivilstand unerheblich) und 1 oder mehreren Kindern. Weitere 4 % der Haushalte bestanden aus Einelternfamilien. Rund 51% waren Einpersonenhaushalte, 23% bestanden aus Paaren ohne Kindern. Der Anteil der klassischen Familienstrukturen (Paare mit Kindern) an den Haushalten der Stadt Zürich hat sich innert 30 Jahren praktisch halbiert. Haushalte mit Kindern machen nur noch rund einen Fünftel aus.
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Tagesseminar
Immobilienvermarktung im Zeitalter von Google, Facebook, Twitter & Co.
Mit den neuen Medien entwickeln sich laufend neue Interaktions- und Kontaktformen. Social Media gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Die Informationsströme sind nicht mehr kontrollierbar. Nutzer tauschen sich untereinander aus und können Kampagnen und Bewegungen auslösen, die für den Anbieter positive oder negative Folgen haben können.
Was bedeuten diese Entwicklungen für die Immobilienbranche?
Wann & Wo:
Freitag, 4. Mai 2012 08.45 bis 16.45 Uhr am Institut für Finanzdienstleistungen Zug (2 Gehminuten vom Bahnhof)
Melden Sie sie sich noch heute an – es hat noch wenige Plätze! Zur Online-Anmeldung geht’s hier
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von Dr. Richard Egger,
Studienleiter und Dozent am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ
Begünstigung von Steuerflüchtlingen, Eurokrise, Abstürze an den Börsen – das Image des Finanzsystems ist angekratzt. Was können seine Akteure dagegen tun? Der Ruf nach mehr Regulierung, mit dem viele schnell bei der Hand sind, ist berechtigt und greift doch zu kurz. Denn Regeln sind hier nur notwendige, nicht hinreichende Bedingung. Es braucht sie zwar, auf politischer wie unternehmensinterner Ebene. Aber sie allein bringen das Vertrauen nicht zurück.

Was nützen einer Grossbank Chinese Walls, wenn der Investmentbanker der Kollegin aus dem Private Banking beim Feierabendbier wärmstens das Unternehmen empfiehlt, das er beim Börsengang begleitet? Was einer Regionalbank das schöne Leitbild, wenn der Berater die Kundin dann doch zum überteuerten Hauskauf drängt, weil die Bank sich in jedem Fall schadlos halten wird? Was sollen die Richtlinien für Firmenkredite, wenn die Beraterin sie dazu nutzt, dem Kleinunternehmer den Schnauf abzuschneiden?
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CAS Führungskompetenez für Finanzfachleute - Start am 29. August 2012
Detailiertere Informationen finden Sie hier
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Wann&Wo:
Mittwoch, 23. Mai 2012 um 18.15 Uhr am IFZ in Zug (2 Gehminuten vom Bahnhof)
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von Prof. Dr. Maurice Pedergnana
Dozent und Studienleiter am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ
Spanien ist in dieser Woche als Schuldner zwar zurückgestuft, aber gerade noch als kreditwürdig eingeschätzt worden. In der entsprechenden Ratingkategorie «BBB» befinden sich auch schweizerische Schuldner wie die global tätigen Konzerne Glencore und Holcim sowie grössere Firmen wie Implenia und Sulzer. Mit der Ratingnote wird ausgesagt, dass einer von 50 Schuldnern in den kommenden fünf Jahren seine Schulden nicht mehr mit Zinsen bedienen respektive durch Rückzahlung tilgen wird können. Dort, wo eine schlechtere Ra tingnote «BB–» vergeben wird, ist es bereits einer von fünf, der in üble Finanzierungsschwierigkeiten gerät. Das sind dann spekulative Ramschpapiere, meilenweit entfernt von einem Schuldner wie der Eidgenossenschaft und der Zürcher Kantonalbank mit ihrem «AAA» oder Nestlé mit ihrem «AA+».

Letztere gelten zwar als extrem sicher, aber ebenso als extrem unrentabel. Deren fünf- oder zehnjährige Anleihen werfen angesichts der Inflationserwartungen eine negative Realrendite ab, das heisst, der reale Kaufkraftverlust dürfte bei einer tiefen Inflation zwischen 5 und 10 Prozent liegen. Nimmt man die Teuerung von Immobilienobjekten in den letzten Jahren als Referenz, dürfte der reale Wertverlust höher liegen. Dem Anleger muss die Entscheidung zwangsläufig schwerfallen: Soll er sein Geld einem «todsicheren» Schuldner anvertrauen und dabei realen Wertverlust erzielen oder soll er es einem soliden Unternehmensschuldner anvertrauen, wo die Risikoprämie derzeit den drohenden Wertverlust ungefähr aufwiegt, aber nichts zur Wertsteigerung beiträgt? Oder soll er mit spanischen Staatsanleihen zocken?
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Das Institut für Finanzdienstleistungen Zug (IFZ) bietet eine Ihnen eine breite Palette an Aus- und Weiterbildungsangeboten im Controlling an:
Besuchen Sie uns an den Infoveranstaltungen und lernen Sie uns persönlich kennen. Erfahren Sie dabei alles Wissenswerte und stellen Sie uns Ihre persönlichen Fragen beim anschliessenden Apéro. Die Studienleitung unterProf. Dr. Linard Nadig, Stefan Hunziker und Christian Bitterli freut sich Sie begrüssen zu dürfen.
Wann & Wo?
Info-Veranstaltung
CAS Kostenmanagement und Controlling
Dienstag, 22. Mai 2012 von 18.15 bis 20.15 am IFZ in Zug (2 Gehminuten vom Bahnhof)
Info-Veranstaltung
MAS Controlling
Dienstag, 22. Mai 2012 von 18.15 bis 20.15 am IFZ in Zug (2 Gehminuten vom Bahnhof)
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von Prof. Dr. Maurice Pedergnana
Studienleiter und Dozent am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ
Erinnern Sie sich noch an Ihren letzten Schulaufsatz? Vielleicht haben Sie mal eine Note 2 erhalten und sich furchtbar darüber aufgeregt, weil Sie der subjektiven Einschätzung des Lehrers ausgesetzt gewesen sind. Nicht, dass dieser die Note hätte erklären können, ob schon er mehr als ein Jahr benötigt hat, um den Aufsatz zu korrigieren. Ich will mich jedenfalls nicht in die Haut des Valiant-Verwaltungsratspräsidenten Kurt Streit versetzen, aber gut fühlen wird er sich kaum, nachdem er eine entsprechende Note „schwerwiegende Verletzung der Marktverhaltensregeln“ von der FINMA erteilt bekommen hatte. Die Valiant hat weder das Obligationenrecht, noch das Börsenrecht, noch das Strafrecht verletzt, auch das Übernahmerecht nicht.

Aber nach Ermessen der FINMA das Aufsichtsrecht, obschon von der FINMA solche Regeln – wie es beispielsweise die Übernahmekommission für öffentlich angekündigte Rückkäufe machte – aber überhaupt nicht [existieren] oder äusserst schwammig formuliert sind, wie gestern Prof. Dr. iur. Rolf Watter an der Medienkonferenz der Valiant ausgeführt hat. Dabei hat er folgende Metapher verwendet: „Ich erlaube mir, das Vorgehen der FINMA kurz anhand eines Bildes veranschaulichen: Stellen Sie sich vor, dass auf einer Überlandstrasse keine besondere Geschwindigkeitsbegrenzung besteht und ein Automobilist (die Valiant) auf dieser Strasse mit 70 km pro Stunde fährt. Nun biegt jemand überraschend und unter Missachtung der Vortrittsregeln auf diese Strasse ein (das sind die short seller), und es kommt zu einem Unfall. Der Automobilist (Valiant) macht eine Anzeige. Verfolgt wird von der Polizei nun nicht derjenige, der ohne Vortritt auf die Strasse gefahren ist, sondern derjenige, der auf der Landstrasse gefahren ist, vermeintlich unter Einhaltung der Geschwindigkeitslimite. Vorgeworfen wird ihm nun, die einzig angemessene Geschwindigkeit auf dieser Strasse sei 50 gewesen und ein Fahren mit 70 sei deshalb eine schwere Verletzung der Verkehrsregeln. Genau das ist aus meiner Sicht passiert.“
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Lesen Sie weiter – das exklusive Interview mit Prof. Dr. Maurice Pedergnana in der Luzerner Zeitung finden Sie hier
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Die Krisen und Unsicherheiten in den letzten Jahren haben im Asset Management deutliche Spuren hinterlassen. Alte Weisheiten über Risiko und Ertrag scheinen, sogar über längere Zeitperioden, nicht mehr zu stimmen. Der Lehrgang DAS/MAS Asset Managementist eine holistische Ausbildung für Fachleute, die sich mit der Frage nach einer langfristig orientierten, erfolgreichen Anlagestrategie und deren Umsetzung befassen wollen. Die intensive Auseinandersetzung im Studium mit den verschiedenen Phasen der Real- und Finanzwirtschaft lehrt den Asset Manager, die anvertrauten Werte auch in turbulenten Zeiten, zielsicher resp. Szenarien basiert zu investieren.

Lernen Sie den MAS Asset Management und die Studienleitung an den zahlreichen Info-Veranstaltungen kennen:
Wann & Wo:
4. Juni 2012 in Basel, weitere Details erfahren Sie hier
4. Juni 2012 in Bern, weitere Details erfahren Sie hier
5. Juni 2012 in Zug, weitere Details erfahren Sie hier
5. Juni 2012 in Pfäffikon, weitere Details erfahren Sie hier
13. Juni 2012 in Zürich, weitere Details erfahren Sie hier
13. Juni 2012 in St. Gallen, weitere Details erfahren Sie hier
26. September 2012 in Zürich, weitere Details erfahren sie hier
7. November 2012 in Zug, weitere Details erfahren Sie hier
9. Januar 2013 in Zürich, weitere Details erfahren Sie hier
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von Prof. Dr. Gabrielle Wanzenried
Dozentin am Institut für Finanzdienstleistungen Zug
Arbeitsplatzverlust, Arbeitslosigkeit sowie die Sicherung der Altersvorsorge: Das sind gemäss aktuellen Umfragen Themen, welche die Schweizerinnen und
Schweizer stark beschäftigen. Umso positiver dürften die kürzlich vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) überbrachten neuesten Informationen zur
Entwicklung des Arbeitsmarktes aufgenommen worden sein.

Die Arbeitslosenquote ist im März von 3,4 Prozent auf 3,2 Prozent gesunken. Selbst die saisonbereinigte Arbeitslosigkeit ist zurückgegangen. Im Vergleich zum März 2011 sank die Zahl der Arbeitslosen um 7,1 Prozent. Diese Entwicklung ist zweifellos positiv. Noch erfreulicher ist, dass auch die Zahl der jungen Arbeitslosen zurückging – im Vergleich zum Vorjahresmonat um 10,3 Prozent. So beträgt die Arbeitslosenrate der 15- bis 24-Jährigen in der Schweiz aktuell gerade noch 3,2 Prozent.
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Lesen Sie weiter – die gesamte Kolumne von Prof. Dr. Gabrielle Wanzenried aus der Zentralschweiz am Sonntag finden Sie hier
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Das Institut für Finanzdienstleistungen Zug (IFZ) bietet eine Ihnen eine breite Palette an Aus- und Weiterbildungsangeboten im Controlling an:
Besuchen Sie uns an den Infoveranstaltungen und lernen Sie uns persönlich kennen. Erfahren Sie dabei alles Wissenswerte und stellen Sie uns Ihre persönlichen Fragen beim anschliessenden Apéro. Die Studienleitung unter Prof. Dr. Linard Nadig, Stefan Hunziker und Christian Bitterli freut sich Sie begrüssen zu dürfen.
Wann & Wo?
Info-Veranstaltung
CAS Kostenmanagement und Controlling
Dienstag, 22. Mai 2012 von 18.15 bis 20.15 am IFZ in Zug (2 Gehminuten vom Bahnhof)
Info-Veranstaltung
MAS Controlling
Dienstag, 22. Mai 2012 von 18.15 bis 20.15 am IFZ in Zug (2 Gehminuten vom Bahnhof)
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von Prof. Dr. Monika Roth
Dozentin und Studienleiterin am Institut für Finanzdienstleistungen
Der Bankrat der Schweizerischen Nationalbank (SNB) hat ein neues Reglement für private Finanzanlagen und -geschäfte von Mitgliedern der Bankleitung verabschiedet. Die internen Regeln der Nationalbank wurden nach den umstrittenen Devisentransaktionen des abgetretenen SNB-Präsidenten Philipp Hildebrand als zu lasch kritisiert. Der Bankrat hatte das Reglement in der Folge überarbeitet. Das verschärfte Reglement tritt auf den 1. Mai 2012 in Kraft.

Die Selbstverwaltung von privaten Finanzanlagen sei künftig für die SNB-Spitze nur noch unter rigorosen Einschränkungen möglich, teilte die Nationalbank am Montag mit. Wer sein Geld weiterhin selbständig verwalten will, muss sich im Wesentlichen auf Spareinlagen bei der SNB, breit diversifizierte Anlagefonds, Einlagen in die berufliche Vorsorge und die dritte Säule sowie Anlagen in Liegenschaften im In- oder Ausland beschränken.
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Lesen Sie weiter – eine Einschätzung über das neue Reglement von Prof. Dr. Monika Roth in der NZZ Online finden Sie hier
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Die neuste Publikation von Prof. Dr. Monika Roth…
• setzt sich mit dem Berufsbild des Compliance Officer auseinander und zeigt auf, wie dieses Berufsbild durch verschiedene
Rahmenbedingungen geprägt ist.
• erweitert den Begriff der Compliance-Risiken über die Rechts- und Reputationsrisiken hinaus um den Begriff des strategischen Risikos.
• schildert den Beitrag von Compliance an die Unternehmensführung (Corporate Governance).
• belegt, dass bei Geschäftsmodellen, die in sich schon nicht nachhaltig und damit non compliant sind, ein Compliance Officer wenig bis nichts ausrichten kann.
• kommt zum Schluss, dass Compliance das Verantwortungsgefühl des Management, seine Kompetenz und seinen Willen zu Integrität nicht ersetzen kann.
• zeigt auf, dass das Management aber Kompetenz ohne Reflexion über Regeln und Werte nicht erwerben kann.
• legt dar, dass die Compliance durch entsprechende Mängel des Führungspersonals «ausser Kraft» gesetzt wird.

Zudem vermittelt das Buch die Resultate einer Umfrage aus dem Jahr 2011 zur Arbeit des Compliance Officer.
Abgelegt unter: Bücher · Compliance Management
Der Bundesrat hat heute Prof. Dr. Christoph Lengwiler, Leiter des Instituts für Finanzdienstleistungen Zug, in den Bankrat der Schweizerischen Nationalbank SNB gewählt. Die gesamte Belegschaft des Instituts für Finanzdienstleistungen gratuliert ihrem Chef zu dieser Wahl und wünscht ihm für dieses verantwortungsvolle Amt alles Gute und viel Energie.

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Hören Sie weiter – Prof. Dr. Christoph Lengwiler im Interview mit dem DRS 1 Regionaljournal Zentralschweiz
Abgelegt unter: Allgemeines

von Prof. Dr. Linard Nadig
Leiter Controlling und Accounting am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ
Das Anforderungsprofil von Revisoren hat sich in den letzten Jahren nachhaltig geändert. Vernetztes Denken, Analysen von Geschäftsmodellen und der Umgang mit Generalisten und Experten stehen im Vordergrund. Tatsächlich übernimmt das Controlling heute die Rolle einer zentralen Drehscheibe im Unternehmen und stellt mittels Controllingkonzepten und -instrumenten sicher, dass strategische Vorgaben operativ umgesetzt werden. Probleme ergeben sich in der Praxis bei der Interpretation, der Kommunikation und der proaktiven Verwendung der Informationen, welche das Controlling liefert.

Um Controlling effektiv und effizient einzusetzen, ist das Erkennen der Zusammenhänge zu anderen Bereichen wichtig. So haben die gesetzlichen Anforderungen eines IKS ebenso Einfluss auf das Controlling wie die konvergierenden Rechnungslegungs-Standards. Kernziel bleibt aber das Management bei der Entscheidungsfindung und Umsetzung zu unterstützen.
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Hören Sie weiter – Prof. Dr. Linard Nadig auf DRS 4 News zum Berufsbild des Revisors heute und morgen.
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Das Institut für Finanzdienstleistungen Zug (IFZ) bietet eine Ihnen eine breite Palette an Aus- und Weiterbildungsangeboten im Controlling an:
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CAS Kostenmanagement und Controlling
Dienstag, 22. Mai 2012 von 18.15 bis 20.15 am IFZ in Zug (2 Gehminuten vom Bahnhof)
Info-Veranstaltung
MAS Controlling
Dienstag, 22. Mai 2012 von 18.15 bis 20.15 am IFZ in Zug (2 Gehminuten vom Bahnhof)
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von Prof. Dr. Monika Roth
Studienleiterin und Dozentin am Institut für Finanzdienstleistungen Zug
Wieder einmal ist die Finanzmarktaufsicht (Finma) im Fokus der Kritik. Man hält ihr vor, dass sie ihre Aufgabe zu eng verstehe und namentlich – das ist ein laut geäusserter Vorwurf – ihre Verpflichtung missachte, die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Branche – gemeint sind die Banken – zu fördern. Irgendwie befällt einen bei dieser Diskussion ein (möglicherweise nicht bloss helvetisch bedingtes) Unwohlsein. Es ist nicht nur in der Schweiz so: Nach der Aufsicht schreit man, wenn die Krise da ist. Vorher weiss man es besser (drum braucht man sie nicht), und danach waren ihre Warnungen und Äusserungen
zu unklar, zu wenig verbindlich, zu unbestimmt. Es ist also schwierig, die Aufsichtsaufgabe so wahrzunehmen, dass alle glücklich sind.

Ich meine, das wäre sogar falsch. Denn es liegt im Wesen der Institution Aufsichtsbehörde, dass man es nicht allen recht machen kann und darf, denn es stimmt der Satz, der Franz Josef Strauss zugeschrieben wird: «Everybody’s Darling is Everybody’s Depp.» Die Finanzmarktaufsicht muss man respektieren, nicht lieben. Und wie ist es nun genau mit der Förderung der Branche, ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit? Es lohnt, sich in die Gesetzgebung zur Finma zu vertiefen. Es zeigt sich nämlich, dass man – wie so oft – die Antwort im Gesetz findet. Artikel 5 Finanzmarktaufsichtsgesetz (Finmag) definiert die Ziele der Finma folgendermassen: «Die Finanzmarktaufsicht bezweckt nach Massgabe der Finanzmarktgesetze den Schutz der Gläubigerinnen und Gläubiger, der Anlegerinnen und Anleger, der Versicherten sowie den Schutz der Funktionsfähigkeit der Finanzmärkte. Sie trägt damit zur Stärkung des Ansehens und der Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes Schweiz bei.»
Interesse geweckt?
Lesen Sie weiter – die gesamte Kolumne von Prof. Dr. Monika Roth aus der Zentralschweiz am Sonntag finden Sie hier
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• erweitert den Begriff der Compliance-Risiken über die Rechts- und Reputationsrisiken hinaus um den Begriff des strategischen Risikos.
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• belegt, dass bei Geschäftsmodellen, die in sich schon nicht nachhaltig und damit non compliant sind, ein Compliance Officer wenig bis nichts ausrichten kann.
• kommt zum Schluss, dass Compliance das Verantwortungsgefühl des Management, seine Kompetenz und seinen Willen zu Integrität nicht ersetzen kann.
• zeigt auf, dass das Management aber Kompetenz ohne Reflexion über Regeln und Werte nicht erwerben kann.
• legt dar, dass die Compliance durch entsprechende Mängel des Führungspersonals «ausser Kraft» gesetzt wird.

Zudem vermittelt das Buch die Resultate einer Umfrage aus dem Jahr 2011 zur Arbeit des Compliance Officer.
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11. April 2012 | ifzblog | 1 Kommentar

von Roger Rissi
Dozent und Co-Studienleiter MAS Bankmanagement
Die Finanzkrise von 2007/08 hat die Mängel der Finanzsystemregulierung weltweit offengelegt. Der vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht erarbeitete Regulierungsansatz Basel II hat sich als mangelhaft erwiesen; auch der gerühmte Swiss Finish konnte daran nichts ändern. Nun soll Basel III Besserung bringen und die Systemstabilität erhöhen. Wird das gelingen? Die ernüchternde Antwort lautet: kaum.

Für die zentralen Regulierungspfeiler Eigenkapital- und Liquiditätsvorschriften lässt sich keine systematische Erhöhung der Systemstabilität zeigen. Zugleich wird die empirisch effektivste Massnahme – eine direkte Beeinflussung der Geschäftstätigkeit von Banken, wie sie etwa die Volcker-Regel vorsieht – zumindest in Europa nicht ins neue Regelwerk eingehen. Weshalb Basel III die erhoffte Stabilisierung der Finanzsysteme nicht gewährleisten kann, leitet sich
vor allem aus den Auslösern von Finanzkrisen und dem Verhalten der Marktteilnehmer ab.
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Das Angebot IFZ Summer School – Banking & Finance richtet sich in der ganzen Breite an Fachleute und Führungspersonen aus Finanzdienstliestungsunternehmen, die sich in den Sommermonaten vertieft “en bloc” weiterbilden möchten. Mit den Veranstaltungen der jeweils hochkarätigen Summer School sind die Teilnehmenden am Puls der Entwicklung in den Bereichen Banking & Finance. Die Angebote eignen sich auch für einen Update. Auch dieses Jahr erwartet Sie ein breites und vielfältiges Angebot in der IFZ Summer School 2012.
14. bis 16. Juni 2012
Retail Banking – Entscheidende Impulse für Ihre Bank der Zukunft
CHF 1’090.- (exkl. Reisekosten) in Zürich/Berlin
11. bis 14. Juli 2012
Risiko Management – eine Praxiswoche mit umfassender Perspektive
CHF 2’490.–
26. Juli bis 08. August 2012
Banking & Finance in Indien & China 2012 – Studienreise
CHF 3’850.- (exkl. Reisekosten) in Mumbai, Hong Kong, Shanghai, Peking
05. bis 08. September 2012
Asset Management der Zukunft – der Weg zur Performancesteigerung
CHF 2’490.–
Abgelegt unter: Bank Management · Corporate Finance · Financial Markets · Financial Products · Financial Services · Forschung · Weiterbildung

von Prof. Dr. Sita Mazumder
Dozentin und Projektleiterin am Institut für Finanzdienstleistungen
Jacques Brandenberger ist wahrscheinlich den wenigsten von uns geläufig – umso mehr seine Erfindung. Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts sieht der Schweizer Ingenieur in einem Pariser Restaurant, wie ein Tischtuch durch Rotwein komplett ruiniert wird. Sein Ziel, ein Schmutz abweisendes Tischtuch zu entwickeln, verfehlt er nach zahlreichen Versuchen zwar, doch 1908 erfindet er im Rahmen dieser Bemühungen eine Maschine, die transparente Viskosefolien erzeugt. Diese Folien benennt er Cellophan, und wir brauchen sie heute noch täglich.

Die Schweiz war und ist eine Brutstätte der Innovationen. Cellophan, Alufolie, Kontaktlinsen, Bleistift, Ovomaltine, Sodawasser, um nur einige wenige zu nennen, wurden in der Schweiz erfunden. Auch Doodle, 2003 von Michael Näf entwickelt, ist aus der täglichen Planung fast nicht mehr wegzudenken und gibt
es mittlerweile in dreissig Sprachen. Die Liste ist lang und beeindruckend, und dass die Schweiz ein Innovationengenerator ist, belegt auch der Innovation
Union Scoreboard (IUS) 2011, in welchem die Schweiz erneut den ersten Platz belegt.
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Das Geschäft mit dem Terror – neustes Buch von Prof. Dr. Sita Mazumder

Erstmals legt Sita Mazumder eine ökonomische Gesamtbilanz des globalen Terrorismus vor. Eindrücklich zeigt Sie das Anschläge nicht unbedingt teuer sein müssen. Die Anschläge vom 11. September 2001 in New York dürften nicht mehr als eine halbe Million US-Dollar gekosten haben, verursachten aber volkswirtschaftliche Milliardenschäden. Wer die ökonomischen Aspekte des Terrorismus verstehen will, kommt an diesem Buch nicht vorbei.
Abgelegt unter: Bücher · Diversity · Kolumne
Das Institut für Finanzdienstleistungen wünscht allen eine frohe Osterzeit.

Abgelegt unter: Allgemeines

von Prof. Dr. Sita Mazumder
Dozentin und Projektleiterin am IFZ
Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Termin bei Ihrer Bank und freuen sich darauf. Sie wissen, dass Sie da von Ihrem Ansprechpartner fachlich kompetent
und in Ihrem Sinne betreut werden und dass er Sie als Mensch vollumfänglich und individuell wahrnimmt.

Die Beziehung zu Ihrer Bank ist partnerschaftlich und basiert auf Vertrauen. Die Kosten erachten Sie im Vergleich zur Leistung als fair. Denken Sie jetzt: ‹Schön wärs›?
Interesse geweckt?
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Das Geschäft mit dem Terror – neustes Buch von Prof. Dr. Sita Mazumder

Erstmals legt Sita Mazumder eine ökonomische Gesamtbilanz des globalen Terrorismus vor. Eindrücklich zeigt Sie das Anschläge nicht unbedingt teuer sein müssen. Die Anschläge vom 11. September 2001 in New York dürften nicht mehr als eine halbe Million US-Dollar gekosten haben, verursachten aber volkswirtschaftliche Milliardenschäden. Wer die ökonomischen Aspekte des Terrorismus verstehen will, kommt an diesem Buch nicht vorbei.
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von Prof. Dr. Maurice Pedergnana
Dozent und Projektleiter am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ
Die grossen Unsicherheiten zum globalen Wachstumspotenzial und Sorgen zur Geldwertstabilität sind Bestandteil dieses ersten Teils des Investment Forums im Frühjahr 2012.

Dabei werden Chancen und Gefahren für einen mittel- bis langfristigen Horizont aufgezeigt und die Folgen für Investmententscheide diskutiert. Auf folgende Themen wird fokussiert:
- Wachstumspotenzial in aufstrebenden Volkswirtschaften
- Einfluss von Demographie und sozioökonomischen Entwicklungen
- Zusammenspiel von Schulden, Wachstum und Geldwertstabilität
- Ressourcen, Innovation und Investmentopportunitäten.
Interesse geweckt?
Melden Sie sich noch heute an - der Anlass ist kostenlos. Weitere Informationen erhalten Sie hier
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Die Krisen und Unsicherheiten in den letzten Jahren haben im Asset Management deutliche Spuren hinterlassen. Alte Weisheiten über Risiko und Ertrag scheinen, sogar über längere Zeitperioden, nicht mehr zu stimmen. Der Lehrgang DAS/MAS Asset Managementist eine holistische Ausbildung für Fachleute, die sich mit der Frage nach einer langfristig orientierten, erfolgreichen Anlagestrategie und deren Umsetzung befassen wollen. Die intensive Auseinandersetzung im Studium mit den verschiedenen Phasen der Real- und Finanzwirtschaft lehrt den Asset Manager, die anvertrauten Werte auch in turbulenten Zeiten, zielsicher resp. Szenarien basiert zu investieren.

Lernen Sie den MAS Asset Management und die Studienleitung an den zahlreichen Info-Veranstaltungen kennen:
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4. Juni 2012 in Basel, weitere Details erfahren Sie hier
4. Juni 2012 in Bern, weitere Details erfahren Sie hier
5. Juni 2012 in Zug, weitere Details erfahren Sie hier
5. Juni 2012 in Pfäffikon, weitere Details erfahren Sie hier
13. Juni 2012 in Zürich, weitere Details erfahren Sie hier
13. Juni 2012 in St. Gallen, weitere Details erfahren Sie hier
26. September 2012 in Zürich, weitere Details erfahren sie hier
7. November 2012 in Zug, weitere Details erfahren Sie hier
9. Januar 2013 in Zürich, weitere Details erfahren Sie hier
Abgelegt unter: Allgemeines · Weiterbildung

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB): Hand aufs Herz. Wann haben Sie das letzte Mal AGB vom Anfang bis zum Ende durchgelesen, verstanden und wirklich akzeptieren können? Man muss kein Verhaltensökonom sein, um zu erkennen, dass die AGB zum Teil ein Affront sind gegenüber den Kunden. Am 1. April 2012, tritt nun das revidierte Gesetz über den unlauteren Wettbewerb (UWG) in Kraft, und ab 1. Juli 2012 gilt die dortige Neuregelung zu den AGB. Sie ist nicht bloss unbefriedigend, sondern stellt grundsätzliche Verhaltensnormen des legalen Rechtsverkehrs in Frage.

Artikel 8 UWG ist die Bestimmung, die sich mit den AGB befasst. Neu gilt Folgendes: AGB sind immer dann unlauter, wenn sie zum Nachteil von Konsumenten ein den Grundsatz von Treu und Glauben verletzendes erhebliches und ungerechtfertigtes Missverhältnis zwischen den vertraglichen Rechten und Pflichten vorsehen. Das soll jedoch nur für Konsumenten gelten, nicht aber für AGB unter Gewerbetreibenden.
Interesse geweckt?
Lesen Sie weiter – die gesamte Kolumne von Prof. Dr. Monika Roth finden Sie hier
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Die neuste Publikation von Prof. Dr. Monika Roth…
• setzt sich mit dem Berufsbild des Compliance Officer auseinander und zeigt auf, wie dieses Berufsbild durch verschiedene
Rahmenbedingungen geprägt ist.
• erweitert den Begriff der Compliance-Risiken über die Rechts- und Reputationsrisiken hinaus um den Begriff des strategischen Risikos.
• schildert den Beitrag von Compliance an die Unternehmensführung (Corporate Governance).
• belegt, dass bei Geschäftsmodellen, die in sich schon nicht nachhaltig und damit non compliant sind, ein Compliance Officer wenig bis nichts ausrichten kann.
• kommt zum Schluss, dass Compliance das Verantwortungsgefühl des Management, seine Kompetenz und seinen Willen zu Integrität nicht ersetzen kann.
• zeigt auf, dass das Management aber Kompetenz ohne Reflexion über Regeln und Werte nicht erwerben kann.
• legt dar, dass die Compliance durch entsprechende Mängel des Führungspersonals «ausser Kraft» gesetzt wird.

Zudem vermittelt das Buch die Resultate einer Umfrage aus dem Jahr 2011 zur Arbeit des Compliance Officer.
Abgelegt unter: Bücher · Compliance Management

von Marino Bundi
Dozent und Projektleiter am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ
Die von Robert S. Kaplan und David P. Norton Anfang der 1990er Jahre an der Harvard Universität lancierte Balanced Scorecard dient bekannterweise als Instrument der strategischen und operativen Unternehmensführung. Über Ursache-/Wirkungsfaktoren und mit geeigneten finanziellen, bzw. nicht finanziellen Kennzahlen soll die Erreichung von strategischen Zielen messbar gemacht und über die Ableitung von operationalisierten Massnahmen die Zielerreichung auch sichergestellt werden.

In der Praxis zeigt sich häufig, dass sowohl die Einführung wie auch die Nutzung der Balanced Scorecard problembehaftet ist. Nicht selten beschränkt man sich beispielsweise auf die operative Sicht und das Tagesgeschäft und vernachlässigt die strategischen Zusammenhänge. Das Balanced Scorecard Game zeigt auf spielerische Art auf, wo die Fallstricke liegen und wie sie vermieden werden können. Einen Eindruck davon vermittelt die folgende Videosequenz:
Im Rahmen der Aus- und Weiterbildung zum Thema ‚Finanzielle Führung‘ ist das Balanced Scorecard Game Bestandteil des IFZ-Angebots. Es kann auch als Inhouse-Schulung gebucht werden.
Interesse geweckt?
Das Institut für Finanzdienstleistungen Zug (IFZ) bietet eine Ihnen eine breite Palette an Aus- und Weiterbildungsangeboten im Controlling an:
Interesse geweckt?
Besuchen Sie uns an den Infoveranstaltungen und lernen Sie uns persönlich kennen. Erfahren Sie dabei alles Wissenswerte und stellen Sie uns Ihre persönlichen Fragen beim anschliessenden Apéro. Die Studienleitung unter Prof. Dr. Linard Nadig, Stefan Hunziker und Christian Bitterli freut sich Sie begrüssen zu dürfen.
Wann & Wo?
Info-Veranstaltung
CAS Kostenmanagement und Controlling
Dienstag, 22. Mai 2012 von 18.15 bis 20.15 am IFZ in Zug (2 Gehminuten vom Bahnhof)
Info-Veranstaltung
MAS Controlling
Dienstag, 22. Mai 2012 von 18.15 bis 20.15 am IFZ in Zug (2 Gehminuten vom Bahnhof)
Abgelegt unter: Allgemeines · Controlling · Kostenmanagement · Weiterbildung

Daniel Piazza, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter am IFZ
Michael Otte, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter am IFZ
Ganz zentral ist die Bedeutung der Governance für die finanz- sowie leistungsbezogene Performance von Banken. Dies gilt ganz besonders für die Führung, Steuerung und Kontrolle der Kantonalbanken. Als Banken der Kantone sind sie ganz oder mehrheitlich Teil des kantonalen Volksvermögens und gehören damit den Kantonsbürgern.

In den letzten Jahren haben zahlreiche Kantonsregierungen die Marktverwerfungen an den internationalen Finanzmärkten sowie die Bankenkrise zum Anlass genommen, die Governance-Strukturen der Kantonalbanken – teilweise im Kontext eines umfassenden Beteiligungsmanagements – zu hinterfragen und gründlich zu diskutieren. In mehreren Kantonen wurden gewichtige Vorstösse in den Parlamenten sowie vereinzelt Initiativen zu Kantonalbank-Themen lanciert. Damit wurden politische Debatten beispielsweise rund um die Vergütungssysteme, die Staatsgarantie und deren risikogerechte Abgeltung, griffige Risiko- und Controlling-Systeme, Verwaltungsrats-Wahlgremien und entsprechende Anforderungsprofile oder über das zuständige Aufsichtsgremium beim Kanton initiiert.

Die vorliegende aktualisierte Neuauflage des Kantonalbank-Governance-Reports hat zum Ziel, mit Hilfe von je zwei Faktenblättern pro Kantonalbank Grundlagen für politische und betriebswirtschaftlich motivierte Diskussionen in den Kantonen zu liefern. Zudem soll die Transparenz bezüglich Kantonalbank-Governance erhöht werden. Damit können im föderalen Kontext der Kantone Vergleichsmöglichkeiten geschaffen werden, ohne Wertungen vorzunehmen.
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Kantonalbanken-Governance-Report 2011
Publikation IFZ, 2012
CHF 95.00 inkl. Porto und Versand
Bestellungen nimmt das Sekretariat unter Telefon 041 757 67 43 oder unter ifz@hslu.ch gerne entgegen.
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Das neuste Buch von Prof. Dr. Maurice Pedergnana durchleuchtet und analysiert die Vergütungssysteme der Schweiz und zeigt auf, wo Handlungsbedarf besteht. Lesenswert für alle Führungskräfte und Entscheidungsträger in Management und Verwaltungsräten. Bestellen können Sie das Buch hieroder in jedem guten Buchladen.

Pedergnana Maurice (Hrsg.) & Senn Daniel (Hrsg.)
Vergütungssysteme in der Schweiz
Schulthess Verlag, 2010
Abgelegt unter: Bücher · Financial Markets

von Prof. Dr. Christoph Lengwiler
Institutsleiter und Dozent
Bei der Finanzierung von Immobilien sind Flexibilität, Verhandlungsgeschick, Fantasie und Risikobewusstsein gefragt. Des Weiteren stellen sich verschiedene Optimierungsprobleme.

Zentral ist natürlich die Frage, wieviel Eigenkapital eingesetzt und in welcher Höhe eine Hypothek aufgenommen werden soll. Aus Sicht der Bank wird die Antwort von Überlegungen zur Tragbarkeit der Finanzierung und zur maximalen Belehnungshöhe der Liegenschaft abhängen.
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Lesen Sie weiter – Tipps & Tricks von Prof. Dr. Christoph Lengwiler zur Finanzierung von Immobilien in der aktuellen Sonderbeilage “Wohnen und Immobilien” der Luzerner Zeitung. Den gesamten Artikel finden Sie hier
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Entdecken Sie die Welt des Immobilienmanagements und erfahren Sie alles Wissenswerte rund um den MAS Master of Advanced Studies Immobilienmanagement und anderen Angeboten zum Thema Immobilien. Ebenfalls zu empfehlen ist ein regelmässiger Blick auf denImmoblienblog der Hochschule Luzern und bleiben Sie auf dem Laufenden rund um Immobilien & Co.
Abgelegt unter: Allgemeines

von Prof. Dr. Christoph Lengwiler
Institutsleiter und Dozent am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ
Mit Swiss VR wurde 2011 eine Vereinigung für Verwaltungsräte von Schweizer Unternehmen gegründet. Sie bietet in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern ein spezifisches Weiterbildungsangebot an. Verwaltungsrätinnen und Verwaltungsräte tragen eine grosse Verantwortung gegenüber Unternehmen, deren Mitarbeitenden und vielen weiteren Interessengruppen.

Entscheide haben oft eine grosse Tragweite und müssen wohl analysiert und durchdacht werden. Deshalb seien der Austausch mit anderen Verwaltungsratsmitgliedern und die gezielte Weiterbildung von zentraler Bedeutung, sind die Gründungsmitglieder der Vereinigung swissVR überzeugt.
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Lesen Sie weiter – ein Interview mit Prof. Dr. Christoph Lengwiler in der Surseer Woche finden Sie hier
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swissVR ist eine Vereinigung, der sich Mitglieder von Verwaltungsräten von Gesellschaften mit mindestens 10 Mitarbeitenden anschliessen können. Das Vereinsleben wird neben Veranstaltungen zu Aktualitäten durch einen Jahresevent und zwei Firmenbesuche geprägt. Die Firmenbesuche finden im Nachgang zu realen VR Sitzungen statt und werden dank direktem Dialog mit den dortigen Verwaltungsräten Einblick in die gelebte VR-Praxis erlauben. swissVR baut in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern auch Weiterbildungsangebote für Verwaltungsräte auf.
Weitere Informationen zu swissVR erhalten Sie bei:
Prof. Dr. Dr. Christian Wunderlin, Präsident des Vorstands Verein swissVR
+41 79 833 41 86
christian.wunderlin@swissvr.ch
Grafenauweg 10
CH-6304 Zug
www.swissvr.ch
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von Prof. Dr. Maurice Pedergnana
Dozent und Projektleiter am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ
Das erste Quartal 2012 ist fast vorbei, und manch ein Anleger reibt sich die Augen, wenn er seinen Depotauszug mit den Börsenkursen vergleicht. Viele trauern verpassten Chancen nach, weil sich seit dem 1. Januar einige Kursexplosionen ereignet haben. Wenn man investiert hat, verfügt man über ein Aufwärtspotenzial und ein Abwärtsrisiko. Insbesondere diejenigen, die an der Seitenlinie verharrten, beobachteten und analysierten, aber nicht investierten, die haben insbesondere ein Aufwärtsrisiko durchlebt. Sie haben es offensichtlich in Kauf genommen, eine starke Aufwärtsbewegung mit entsprechenden Gewinnen zu verpassen.

Dazu zählten unverständlicherweise auch viele Pensionskassen und Versicherungsgesellschaften. Nicht in exotischen Währungen und nicht in fremden Ländern, nicht im teils spekulativen Finanzsektor, sondern mit soliden Unternehmen aus der Realwirtschaft sozusagen vor der Haustüre konnten Gewinne erzielt werden. Die Aktienkurse der Unternehmen mit einer kleineren Börsenkapitalisierung (+7 Prozent) haben sich besser entwickelt als die mit einer grossen (+5 Prozent). In weniger als drei Monaten sind vereinzelte Aktien sogar rasant gestiegen.
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Lesen Sie weiter – die gesamt Kolumne von Prof. Dr. Maurice Pedergnana aus der Zentralschweiz am Sonntag finden Sie hier
Nächste Veranstaltungen mit Prof. Dr. Maurice Pedergnana:
Zugerberg Anleger Forum
Montag, 2. April 2012 um 19.00 Uhr im Lüssihof in Zug
IFZ Investment Forum
Montag, 14. Mai 2012 um 17.00 Uhr am IFZ in Zug (2 Gehminunten vom Bahnhof)
Ebenfalls lesenswert:
IFZ Working Paper – IFZ Working Paper No. 0018/2011 von Nicolas Bürkler

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Die Krisen und Unsicherheiten in den letzten Jahren haben im Asset Management deutliche Spuren hinterlassen. Alte Weisheiten über Risiko und Ertrag scheinen, sogar über längere Zeitperioden, nicht mehr zu stimmen. Der Lehrgang DAS/MAS Asset Management ist eine holistische Ausbildung für Fachleute, die sich mit der Frage nach einer langfristig orientierten, erfolgreichen Anlagestrategie und deren Umsetzung befassen wollen. Die intensive Auseinandersetzung im Studium mit den verschiedenen Phasen der Real- und Finanzwirtschaft lehrt den Asset Manager, die anvertrauten Werte auch in turbulenten Zeiten, zielsicher resp. Szenarien basiert zu investieren.

Lernen Sie den MAS Asset Management und die Studienleitung an den zahlreichen Info-Veranstaltungen kennen:
Wann & Wo:
4. Juni 2012 in Basel, weitere Details erfahren Sie hier
4. Juni 2012 in Bern, weitere Details erfahren Sie hier
5. Juni 2012 in Zug, weitere Details erfahren Sie hier
5. Juni 2012 in Pfäffikon, weitere Details erfahren Sie hier
13. Juni 2012 in Zürich, weitere Details erfahren Sie hier
13. Juni 2012 in St. Gallen, weitere Details erfahren Sie hier
26. September 2012 in Zürich, weitere Details erfahren sie hier
7. November 2012 in Zug, weitere Details erfahren Sie hier
9. Januar 2013 in Zürich, weitere Details erfahren Sie hier
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von Prof. Dr. Sita Mazumder
Dozentin und Projektleiterin am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ
Wissenschaftliches Prestige steht keinem Unternehmen schlecht an – erst recht, wenn es in weiblicher Form und optisch attraktiv daherkommt. Dies hat nun auch die Schweizer Finanzindustrie realisiert. Nach Jahren der männlichen Dominanz auf der Teppichetage zeichnet sich ein Kulturwandel ab.

Den Anfang machte die UBS: Sie durfte im Februar den Zuzug von Beatrice Weder di Mauro in ihren Verwaltungsrat bekannt geben. Zusammen mit der Anwältin Isabelle Romy soll die Schweizer Ökonomin frischen Wind ins Gremium bringen. Die Ankündigung der UBS hinterliess einiges Echo, viele Medien lobten die Grossbank für den Schritt. Nun zieht die Credit Suisse offensichtlich nach – und schlägt die Ökonomin Iris Bohnet als neues erwaltungsratsmitglied vor.
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In den letzten Jahren wurden vermehrt Anstrengungen unternommen, talentierte Frauen als Führungspersonen zu fördern, sowie Frauen bewusst als Zielgruppe wahrzunehmen. Obwohl einige Fortschritte erzielt worden sind, bleiben beide Bereiche nach wie vor von Männern dominiert. Um diesen Umstand konstruktiv zu verbessern führt das Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern – Wirtschaft seit 2006 das Projekt Women’s Business.

Erfahren Sie mehr über uns und entdecken Sie unsere spannenden Aktivitäten – klicken Sie hier weiter
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von Prof. Dr. Maurice Pedergnana
Studienleiter und Dozent MAS Bankmanagement
Auch dieses Jahr wieder präsentierten die in Luzern tätigen Banken Prachtsergebnisse. Grosse Gewinne hier wie dort. Noch nicht alle Unternehmen haben ihre Resultate bekannt gegeben. Derzeit Letzte im Bunde war die grösste Regionalbank der Schweiz, die Valiant. Sie präsentierte vor zwei Wochen einen Konzerngewinn von 128 Millionen Franken – 4,2 Prozent mehr als im Vorjahr.

Gleichwohl: Feststimmung will auf dem Finanzplatz nicht so recht aufkommen. Schwarzgeld und Weissgeld heissen die Worte, die für Gesprächsstoff sorgen. Das Bankgeheimnis wankt. So will Bundespräsidentin Widmer-Schlumpf, dass die Finanzinstitute auf eine WeissgeldStrategie umschwenken.
Doch die Zäsur wird kommen…
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Lesen Sie weiter – eine exklusive Stellungnahme von Prof. Dr. Maurice Pedergnana zur Weissgeldstrategie im Willisauer Bote. Den gesamten Artikel finden Sie hier
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Die Krisen und Unsicherheiten in den letzten Jahren haben im Asset Management deutliche Spuren hinterlassen. Alte Weisheiten über Risiko und Ertrag scheinen, sogar über längere Zeitperioden, nicht mehr zu stimmen. Der Lehrgang DAS/MAS Asset Managementist eine holistische Ausbildung für Fachleute, die sich mit der Frage nach einer langfristig orientierten, erfolgreichen Anlagestrategie und deren Umsetzung befassen wollen. Die intensive Auseinandersetzung im Studium mit den verschiedenen Phasen der Real- und Finanzwirtschaft lehrt den Asset Manager, die anvertrauten Werte auch in turbulenten Zeiten, zielsicher resp. Szenarien basiert zu investieren.

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4. Juni 2012 in Basel, weitere Details erfahren Sie hier
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13. Juni 2012 in St. Gallen, weitere Details erfahren Sie hier
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7. November 2012 in Zug, weitere Details erfahren Sie hier
9. Januar 2013 in Zürich, weitere Details erfahren Sie hier
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von Prof. Dr. Sita Mazumder
Dozentin und Projektleiterin am IFZ
Wäre es nicht schön, wir könnten Kriminalität unterbinden, indem wir einfach das Reinwaschen von Geld verunmöglichen und damit den Nutzen für die Kriminellen auf null senken? Klingt irgendwie zu gut – und das ist es auch. In einer perfekten Welt könnte man durch das vollständige Abklemmen der Geldwäscherei die kriminellen Machenschaften bekämpfen, aus welchen die zu waschenden Gelder stammen.

Untaten wie Organ-, Menschen-, Drogenhandel, Korruption und vieles mehr wären dann unattraktiv, würden keinen finanziellen Mehrwert mehr bringen und würden verschwinden. Der sogenannte All-Crimes-Ansatz zielt genau in diese Richtung. Nur, die Welt ist nicht perfekt und wird es wohl auch nie sein, weshalb der Ansatz in der Realität nicht funktioniert.
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Lesen Sie weiter – die gesamte Kolumne von Prof. Dr. Sita Mazumder aus der Sonntagszeitung finden Sie hier
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Das Geschäft mit dem Terror – neustes Buch von Prof. Dr. Sita Mazumder

Erstmals legt Sita Mazumder eine ökonomische Gesamtbilanz des globalen Terrorismus vor. Eindrücklich zeigt Sie das Anschläge nicht unbedingt teuer sein müssen. Die Anschläge vom 11. September 2001 in New York dürften nicht mehr als eine halbe Million US-Dollar gekosten haben, verursachten aber volkswirtschaftliche Milliardenschäden. Wer die ökonomischen Aspekte des Terrorismus verstehen will, kommt an diesem Buch nicht vorbei.
Abgelegt unter: Allgemeines · Bücher · Kolumne

von Prof. Dr. Monika Roth
Dozentin und Studienleiterin am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ
Als Besitzer einer Kreditkarte steht man immer kurz vor dem Ruin. Die Stiftung für Konsumentenschutz erklärt weshalb: «Sie sind Besitzer einer MasterCard oder VisaCard. Auf der neusten Abrechnung werden Ihnen Barbezüge am Automaten verrechnet, die Sie niemals getätigt haben. Nun müssen Sie beweisen, dass diese Abbuchungen nicht von Ihnen stammen und dass Sie alle Sorgfaltspflichten befolgt haben, wie sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) festgehalten sind.

Bis zu diesem Beweis wird ohne Wenn und Aber davon ausgegangen, dass für alle Bezüge Sie verantwortlich sind.» Die Verbraucherorganisation will mit diesem Beispiel aufzeigen, wie Bankkunden von ihren Banken bisher «übers Ohr gehauen» wurden.
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Lesen Sie weiter – Prof. Dr. Monika Roth in der Handelszeitung zur aktuellen Gesetzesrevision zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Den gesamten Artikel aus der Handelszeitung finden Sie
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Die neuste Publikation von Prof. Dr. Monika Roth…
• setzt sich mit dem Berufsbild des Compliance Officer auseinander und zeigt auf, wie dieses Berufsbild durch verschiedene
Rahmenbedingungen geprägt ist.
• erweitert den Begriff der Compliance-Risiken über die Rechts- und Reputationsrisiken hinaus um den Begriff des strategischen Risikos.
• schildert den Beitrag von Compliance an die Unternehmensführung (Corporate Governance).
• belegt, dass bei Geschäftsmodellen, die in sich schon nicht nachhaltig und damit non compliant sind, ein Compliance Officer wenig bis nichts ausrichten kann.
• kommt zum Schluss, dass Compliance das Verantwortungsgefühl des Management, seine Kompetenz und seinen Willen zu Integrität nicht ersetzen kann.
• zeigt auf, dass das Management aber Kompetenz ohne Reflexion über Regeln und Werte nicht erwerben kann.
• legt dar, dass die Compliance durch entsprechende Mängel des Führungspersonals «ausser Kraft» gesetzt wird.

Zudem vermittelt das Buch die Resultate einer Umfrage aus dem Jahr 2011 zur Arbeit des Compliance Officer.
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von Prof. Dr. Garbrielle Wanzenried
Forschungsleiterin und Dozentin am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ
Investitionen sind zentral für die Wettbewerbsfähigkeit und damit das langfristige Überleben eines Unternehmens. Neben der betriebswirtschaftlichen Notwendigkeit spielen Investitionen aber auch aus einer volkswirtschaftlichen Perspektive zur Belebung der Konjunktur eine wichtige Rolle und sind gleichzeitig auch Voraussetzung für eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und die Schaffung beziehungsweise Erhaltung von Arbeitsplätzen.

In der Schweiz fallen zwei Drittel der Arbeitsplätze auf kleinere und mittlere Unternehmen (KMU), welche zirka 99,6 Prozent der rund 320’000 Schweizer Unternehmen ausmachen. Die Bedeutung der KMU kann entsprechend auch in diesem Zusammenhang nicht genügend hervorgehoben werden. Im Rahmen einer Studie des Instituts für Finanzdienstleistungen der Hochschule Luzern in Zusammenarbeit mit BDO AG und Raiffeisen Schweiz zum Finanzierungs- und Investitionsverhalten von Schweizer KMU haben wir die Unternehmen unter anderem gefragt, welche Faktoren für ihre Investitionsentscheide wichtig
sind.
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Lesen Sie weiter – die gesamte Kolumne von Prof. Dr. Gabrielle Wanzenried aus der Zentralschweiz am Sonntag finden Sie hier
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v.l.n.r
Prof. Dr. Christoph Lengwiler, Institutsleiter IFZ
Prof. Dr. Dr. Christian Wunderlin, Dozent und Präsident swissVR
Marcel Masshardt, Geschäftsführer swissVR
swissVR wurde anlässlich der Lancierungsveranstaltung mit Referaten von Franz Steinegger, Milan Prenosil, Prof. Dr. Christoph Lengwiler und Prof. Dr. Peter Böckli erfolgreich initialisiert. Die Lancierungsveranstaltung von swissVR vom 12. März 2012 in den Räumen der NZZ war mit über 170 Anmeldungen restlos ausgebucht. Nach einer Einführung von Prof. Dr. Dr. Christian Wunderlin, Präsident swissVR, führte Franz Steinegger die Teilnehmer in die speziellen Aspekte der Verwaltungsratstätigkeit bei Grossunternehmen ein. Er plädierte dafür, sich nicht durch die Hektik des Tagesgeschäfts treiben zu lassen, sondern sich Zeit zu nehmen, um Lageanalysen durchzuführen, quasi den „Radar“ auszufahren, strategische Fragestellungen zu identifizieren und diese dann zielorientiert anzugehen.

Milan Prenosil, Mitinhaber und VRP von Sprüngli, hat die Herausforderungen im Familienunternehmen beleuchtet. Sein Fokus lag bei der klaren Aufgabendefinition, da Verwaltungsräte im Mittelstand operativ eingebunden sind. Zudem beleuchtete er die spezielle Situation mit Familienaktionären und dem Management derer Ansprüche.

Prof. Dr. Christoph Lengwiler von der Hochschule Luzern hat sich zur Frage geäussert, wie Mitglieder von Verwaltungsräten das für eine professionelle Mitarbeit nötige Knowhow erwerben und vertiefen können. Nach seiner Meinung sollten Verwaltungsräte den „Radar“ einschalten und laufend relevante Informationen verarbeiten. Wichtig sei es, Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch zu nutzen und externe Weiterbildungen für Verwaltungsräte zu besuchen. Durch solche Horizonterweiterungen könnten Betriebsblindheit vermieden und die eigene Erfahrungswelt hinterfragt werden.

Prof. Dr. Peter Böckli hat auf zentrale Gefahrenzonen für Verwaltungsräte hingewiesen. Es sind dies hauptsächlich die Annahme von Mandaten ohne kritische Prüfung der Unternehmung, das mangelnde Verständnis der Finanzberichte, die mangelnde Weiterbildung und die Tatsache, dass der Verwaltungsrat seine Informationen hauptsächlich von der Geschäftsleitung erhält, also genau von jenen Leuten, welche er führen und überwachen muss. Dies bringe eine Abhängigkeit mit sich, derer man sich bewusst zu sein habe.
Im anschliessenden Podiumsgespräch haben die Referenten ausgeführt, wie sich die VR Tätigkeit von früher einfachen, zwei- bis dreistündigen Treffen zu intensiven Arbeitsklausuren mit teilweise mehrtätigen Sitzungen gewandelt hat. Durch einen Ausblick auf die künftigen Herausforderungen und den wandelnden Anspruch an Verwaltungsräte wurde das Podium abgeschlossen und der persönliche Austausch der Teilnehmer ermöglicht.

swissVR ist eine Vereinigung, der sich Mitglieder von Verwaltungsräten von Gesellschaften mit mindestens 10 Mitarbeitenden anschliessen können. Das Vereinsleben wird neben Veranstaltungen zu Aktualitäten durch einen Jahresevent und zwei Firmenbesuche geprägt. Die Firmenbesuche finden im Nachgang zu realen VR Sitzungen statt und werden dank direktem Dialog mit den dortigen Verwaltungsräten Einblick in die gelebte VR-Praxis erlauben. swissVR baut in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern auch Weiterbildungsangebote für Verwaltungsräte auf.
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Prof. Dr. Dr. Christian Wunderlin, Präsident des Vorstands Verein swissVR
+41 79 833 41 86
christian.wunderlin@swissvr.ch
Grafenauweg 10
CH-6304 Zug
www.swissvr.ch
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von Stefan Hunziker
Dozent und Projektleiter am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ
Die Umsetzung eines IKS stellt für viele NPOs eine grosse Herausforderung dar. Im Gegensatz zu den meisten Profitorganisationen erweitern sich ihre Anspruchsgruppen um die entsprechenden Aufsichtsstellen bei Gemeinden, Kantonen und dem Bund. Deren Anforderungen an den effektiven und effizienten Einsatz von Spenden und staatlichen Mitteln verlangen eine verlässliche Berichterstattung und einen sicheren Umgang mit Vermögenswerten. Ein der Organisation angepasstes und verständliches internes Kontrollsystem ebnet den Weg für ein gesundes Kontrollumfeld mit den Zielen:
- gesetzes- und normenkonform zu handeln
- korrekte Berichte gegenüber den Eignern, Spendern und Aufsichtsstellen zu verfassen
- das Organisationsvermögen umfassend zu schützen

Das Buch ist eine Anleitung von der Praxis für die Praxis. Anhand konkreter Beispiele wird erläutert, wie ein internes Kontrollsystem für die eigene Organisation adaptiert und umgesetzt werden kann.
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Das Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ bietet eine Ihnen eine breite Palette an Aus- und Weiterbildungsangeboten im Controllingan:
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Diesen Freitag, 16. März 2012 von 18.15 bis 20.15 am IFZ in Zug
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von Prof. Dr. Christoph Lengwiler, Institutsleiter IFZ
Das IFZ verfügt über 15 Jahre Erfahrung in der Aus- und Weiterbildung, Forschung, Beratung und weiteren Dienstleistungen. Unser Fachhochschulinstitut wurde 1997 auf Initiative der Zuger Wirtschaftskammer und der Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zug gegründet und ist eine eigentliche Erfolgsgeschichte. Praktisch jedes Jahr haben wir mindestens ein innovatives Aus- oder Weiterbildungsangebot lanciert und uns in der Schweiz als grösstes Fachhochschulinstitut im Finanzbereich etabliert.

Das 2012 ist unser Jubiläumsjahr – das 15.!
Unsere Freude soll Ihre Freude sein.
Machen Sie mit an unserem Wettbewerb, es gibt attraktive Preise zu gewinnen. Das ganze IFZ wünscht viel Glück!
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Am 19. März 2012 startet am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der zweite zweistufige Lehrgang MAS/ DAS Pensionskassenmanagement. Zielpublikum sind Personen mit Hochschulabschluss oder gleichwertiger Ausbildung, die anspruchsvolle Fach- und Führungsfunktionen in der beruflichen Vorsorge wahrnehmen.

Die erste Stufe zum Diploma of Advanced Studies DAS dauert rund 16 Monate und vermittelt grundlegendes Wissen. Darauf baut der sechs bis zwölfmonatige Zertifikatskurs zum Master of Advanced Studies MAS auf, der auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtet wird und mit einer praxisorientierten Masterarbeit abschliesst.
Weitere Informationen zum MAS/DAS Pensionskassenmanagement finden Sie hier
Abgelegt unter: Allgemeines · Weiterbildung

von Prof. Dr. Maurice Pedergnana
Studienleiter und Dozent am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ
Dem bankrotten Griechenland werden freiwillig Schulden erlassen, und bereits kehrt eine beinahe gefährliche Gelassenheit ein. Dabei bleiben die zugrundeliegenden fundamentalen Probleme in der Struktur der griechischen Wirtschaft nach wie vor unverändert.

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet Mario Draghi als Präsident der Europäischen Zentralbank einen wichtigen Teil zur vorübergehenden Krisenentschärfung beitragen durfte. Zum Zeitpunkt der Aufnahme Griechenlands in die Eurozone stand er noch auf der Lohnliste von Goldman Sachs, jener amerikanischen Investment Bank, welche die Zahlen und Schulden Griechenlands 2001 so stark verdreht und verschachtelt hatte, dass es niemandem in Brüssel auffallen mochte. Für Goldman Sachs wurde diese Aktion mit Beratergebühren von über 300 Millionen Euro zu einem extrem profitablen Geschäft. Zugleich war es für die Euro-Zone das Initialereignis für die grösste Krise ihrer Geschichte. Der Chef für europäisches Risiko-Management bei Goldman in London war damals mit Mario Draghi einer, der ein Jahrzehnt später erneut eine grosse Rolle in der europäischen Schuldenkrise spielen sollte.

In der griechischen „Rekapitalisierungs-Übung“ gab es einen Spielverderber. Dank der hartnäckigen deutschen Regierung mussten sich an der Umschuldung auch Privatpersonen und Privatunternehmen, allen voran mit maroden Staatsanleihen voll gepumpten Geschäftsbanken, beteiligen. Dass private Anleger für ihre früheren Investitionsentscheidungen auch das Risiko tragen, ist vollkommen in Ordnung. Auch wenn die viel zitierte Freiwilligkeit jener Art war, wie das Geständnis während der spanischen Inquisition freiwillig war.
Nur allzu gut mögen wir uns erinnern, wie supranationale Institutionen früher einzelnen Krisensstaaten immer wieder mit Milliardenbeträgen geholfen und dabei insbesondere auch den Privatsektor indirekt subventioniert haben. Dank einer solchen Intervention hat die Credit Suisse beispielsweise in der Russland-Krise von 1998 zwei Milliarden Franken gewonnen, die sie buchhalterisch bereits als abgeschrieben betrachten musste. Die privaten Gläubiger von schlechten Schuldnern müssen umlernen. Sie waren bislang im Glauben, dass in der Not die Weltbank, der internationale Währungsfonds oder eine Staatengemeinschaft einspringen würde, wenn’s draufankommen sollte. Jahrelang wurden die Privaten von Verlusten verschont und zockten immer weiter mit immer schlechteren Staatspapieren. Die Regulatoren setzten auch absurde gesetzlich verankerte Massstäbe: Es gäbe kein risikoloseres Wertpapier als eine Staatsanleihe, und deshalb benötige man dafür auch keine Eigenmittel. Das mag für die Schweiz zutreffen, in mehr als 90 % aller Staaten auf dieser Welt ist das eine kollosale Fehleinschätzung ohne historisches Fundament und ohne ökonomische Evidenz.
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Nächste Veranstaltungen mit Prof. Dr. Maurice Pedergnana:
Zugerberg Anleger Forum
Montag, 2. April 2012 um 19.00 Uhr im Lüssihof in Zug
IFZ Investment Forum
Montag, 14. Mai 2012 um 17.00 Uhr am IFZ in Zug (2 Gehminunten vom Bahnhof)
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IFZ Working Paper – IFZ Working Paper No. 0018/2011 von Nicolas Bürkler

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Zudem vermittelt das Buch die Resultate einer Umfrage aus dem Jahr 2011 zur Arbeit des Compliance Officer.
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Kompakte Publikation von Prof. Dr. Monika Roth über die gesetzlichen und die regulatorischen Grundlagen der Anforderungen an Compliance. Anhand von Beispielen im Reporting werden einzelne Themenbereiche vertieft behandelt.

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von Dr. Yvonne Seiler
Dozentin und Projektleiterin am IFZ
Im Rahmen der Wohneigentumsförderung (WEF) können für die Finanzierung von selbstgenutztem privatem Wohneigentum Mittel der beruflichen Vorsorge (Säule 2) und der gebundenen Selbstvorsorge (Säule 3a) verwendet werden, sogenannte WEF-Gelder. Damit wird Wohneigentum einer breiten Bevölkerung zugänglich gemacht. Insbesondere wird beabsichtigt, junge Haushalte und Haushalte mit schmaler Eigenkapitalbasis, die für die Zukunft mit steigendem Einkommen rechnen können, zu fördern.

Das IFZ führte unter der Leitung von Dr. Yvonne Seiler Zimmermann und in Zusammenarbeit mit Partner aus der Wirtschaft eine grossangelegte Studie durch, im Rahmen derer Daten bezüglich der Finanzierung des Wohneigentums und des soziodemografischen Profils der Eigentümer erhoben werden. Die Umfrage wurde im Dezember 2011/Januar 2012 bei über 80‘000 Personen durchgeführt. Das Projekt ist von der KTI mitfinanziert.
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von Prof. Dr. Sita Mazumder
Dozentin und Projektleiterin am IFZ im Interview mit dem Landboten
Alles spricht von der Rezession. Ist die Angst berechtigt?
Sita Mazumder: Sie ist berechtigt. Es gibt diese Riesenüberschuldung nicht nur von Firmen, sondern auch von Staaten. Dem wird mit der Geldpresse begegnet, und es werden Rettungsschirme gesprochen mit Geld, das eigentlich nicht vorhanden ist. Das Problem ist damit nur aufgeschoben – die Frage ist nur, wie lange das noch funktioniert. Es ist wie beim Individuum: Wer lange über die Stränge schlägt, bekommt irgendwann die Rechnung.

Sie sprechen von überschuldeten EU-Ländern und den USA. Ist die Schweiz ein Opfer dieser Schuldenmentalität?
Ich bin kein Fan von Opfer-Täter-Bildern. Wir sind, wie jedes Land, in ein System eingebettet, sind wirtschaftlich verlechtet, und entsprechend können wir nicht unabhängig davon agieren, was rund um uns passiert. Export/Import ist ein wichtiger Wirtschaftspfeiler. Wenn also beispielsweise Schweizer über die Grenze einkaufen gehen, beeinlusst dies auch unser System.
…
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Erstmals legt Sita Mazumder eine ökonomische Gesamtbilanz des globalen Terrorismus vor. Eindrücklich zeigt Sie das Anschläge nicht unbedingt teuer sein müssen. Die Anschläge vom 11. September 2001 in New York dürften nicht mehr als eine halbe Million US-Dollar gekosten haben, verursachten aber volkswirtschaftliche Milliardenschäden. Wer die ökonomischen Aspekte des Terrorismus verstehen will, kommt an diesem Buch nicht vorbei.
Abgelegt unter: Allgemeines · Financial Markets · Financial Services · Women's Business

von Prof. Dr. Sita Mazumder
Dozentin und Projektleiterin am IFZ
Mitsprache Gerade in der Frühlingszeit, wenn die Generalversammlungen auf der Tagesordnung stehen, werden sie noch ein Stück weit visibler: die aktiven Aktionäre. Sie haben Meinungen und suchen über verschiedenste Kanäle den Dialog mit dem Unternehmen, unabhängig von ihrem prozentualen Aktienvermögen an demselbigen – für die einen ein Fluch, für die anderen ein Segen. Doch was sind nun Rolle und Bedeutung dieser Eigentümer, die sich nicht darauf beschränken, Aktien zu erwerben, zu halten und gelegentlich eine Dividende zu erhalten?

Europäische und damit auch schweizerische Unternehmen werden vor dem Hintergrund dieser Entwicklung nicht umhinkommen, sich gezielt und umfassend auf eine neue Qualität der strategischen Interaktion mit Investoren einzustellen. Das heisst, dass der Dialog mit den Aktionären in Zukunft noch weitaus differenzierter geführt werden muss als bisher, und das macht auch ökonomisch Sinn: Heterogene Meinungen und Ansichten führen regelmässig zu stabileren Entscheidungen
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von Prof. Dr. Monika Roth
Studienleiterin DAS Compliance Management
Der Faktor Mensch ist nicht vollständig kontrollierbar. Das hat der «Fall Hildebrand» exemplarisch aufgezeigt. Müssen Banken und Finanzinstitute den Feind im eigenen Haus fürchten? Der «Fall Hildebrand» in der Bank Sarasin ist ein Hinweis.

Eine Umfrage von Ernst & Young bei 100 deutschen Kreditinstituten bestätigt diesen Verdacht eindrucksvoll: 39 Prozent der befragten Banken gehen von einer erhöhten Wahrscheinlichkeit aus, durch Fehler oder Betrug von Angestellten einen Schaden zu erleiden. Bei 11 Prozent der befragten Finanzdienstleister wurde in den letzten zwei Jahren mindestens ein Betrugsfall bekannt. Die Dunkelziffer der tatsächlichen Schadensfälle dürfte noch höher zu liegen kommen.
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Lesen Sie weiter – eine Stellungnahme von Prof. Dr. Monika Roth in der aktuellen Ausgabe von Schweizer Bank über die aktuellen Herausforderungen mit internem Betrug und Whistleblowing finden Sie hier
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Die neuste Publikation von Prof. Dr. Monika Roth zeigt in kompakter Darstellung auf, was unter Compliance zu verstehen ist sowie welches die gesetzlichen und die regulatorischen Grundlagen der Anforderungen an Compliance sind und wo die Verantwortung anzusiedeln ist. Compliance als Teil der Corporate Governance ist essenziell. Anhand von Beispielen im Reporting werden einzelne Themenbereiche vertieft behandelt.

Bestellen Sie noch heute ihr persönliches Exemplar – den Bestellschein finden Sie hier
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von Prof. Dr. Christoph Lengwiler, Institutleiter IFZ
Einem Sechstel der Bergbahnen droht der Untergang. Der starke Franken und das Wetter hinterlassen besonders bei kleinen und mittelgrossen Betreibern Spuren. Für viele Schweizer Bergbahnen wird es eng, einige kämpfen ums Überleben: 14% weniger Umsatz zum Saisonauftakt und im Januar ein Minus von 8%. Auch im Februar werden die Kälte, ein Sturmtag und die Auswirkungen des starken Frankens Spuren hinterlassen.

Die meisten Bergbahnen würden jedoch eine schlechte Saison nach den letzten drei guten Jahren verkraften können. Dramatisch könnte es für jenen Sechstel der Bahngesellschaften werden, der gemäss einer Analyse von Seilbahnen Schweiz schon vor diesem Winter zu wenig Cashflow erwirtschaftet hatte, um sich die mittel- bis langfristige Erneuerungskraft zu sichern.
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Lesen Sie weiter – Prof. Dr. Christoph Lengwiler mit einer Analyse zur aktuellen Situation vieler Bergbahnen in 20 Minuten
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Das Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ bietet eine Ihnen eine breite Palette an Aus- und Weiterbildungsangeboten im Controlling an:
Besuchen Sie uns an den Infoveranstaltungen und lernen Sie uns persönlich kennen. Erfahren Sie dabei alles Wissenswerte und stellen Sie uns Ihre persönlichen Fragen beim anschliessenden Apéro. Die Studienleitung unter Prof. Dr. Linard Nadig, Stefan Hunziker und Christian Bitterli freut sich Sie begrüssen zu dürfen.
Wann & Wo?
Info-Veranstaltung
MAS Controlling
Dienstag, 6. März 2012 von 18.15 bis 20.15 am IFZ
Info-Veranstaltung
CAS Kostenmanagement und Controlling
Freitag, 16. März 2012 von 18.15 bis 20.15 am IFZ in Zug
Abgelegt unter: Allgemeines · Weiterbildung

von Prof. Dr. Monika Roth
Studienleiterin DAS Compliance Management
«We can’t go on together with suspicious minds», sang Elvis Presley. Das heisst frei übersetzt, wir können unsere Beziehung nicht auf Misstrauen aufbauen. Das gilt generell, speziell aber im Bankensektor. Ein Fall nicht nur für Zivil- und Strafrichter sowie Finanzmarktaufsicht: Es ist ein Trauerspiel, das auch die Wettbewerbskommission (Weko) beschäftigen sollte: Im März 2006 fällte das Bundesgericht ein Urteil zum Thema der Retrozessionen.

Das Gericht befasste sich mit einem Fall, in welchem ein externer Vermögensverwalter Kundenvermögen verwaltete, und beantwortete Fragen in Zusammenhang mit Vergütungen, welche diesem von der Depotbank zuflossen. Zur Hauptsache stand nach dem Urteil klar fest:
- Der Beauftragte soll durch den Auftrag (abgesehen von einem Honorar) weder gewinnen noch verlieren: Er muss daher dem Auftraggeber alle Vermögenswerte herausgeben, welche in einem inneren Zusammenhang mit der Auftragsausführung stehen.
- Der Auftraggeber kann auf diese Herausgabe von Vergütungen, die der Beauftragte von Dritten erhält, nur rechtsgültig
verzichten, wenn er vor dem Verzicht weiss, wie hoch die Beträge sind.
Das Recht gilt für alle, und doch tat «man» überrascht – eigentlich erstaunlich: Das Obligationenrecht, welches das Auftragsverhältnis regelt und damit die Rechenschaftspflicht und den Herausgabeanspruch, ist über 100 Jahre alt. In der Finanzbranche wusste man seit Jahren, dass die gängige Praxis der Intransparenz und des Einbehaltens von solchen Vergütungen ein «accident waiting to happen» war.
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von Marco Fontana
Studienleiter CAS Finanz- und Rechnungswesen für Juristen
Am 23. Dezember 2011 hat das Parlament die Revision der allgemeinen Buchführungs- und Rechnungslegungsvorschriften verabschiedet. Allerdings bleibt der Zeitpunkt der Inkraftsetzung offen. Obwohl der Erlass von rechtsformunabhängigen Regelungen zur Rechnungslegung genauso begrüssenswert wie überfällig war, ist der Entwurf des Bundesrats hinsichtlich der Finanzberichterstattung von Konzernen so zerzaust und gestutzt worden, dass nur noch geringfügige Fortschritte gegenüber dem Status quo zu verzeichnen sind.

Der Reformentwurf des Bundesrats Eine vernünftige Beurteilung der wirtschaftlichen Lage einer Unternehmensgruppe erfordert eine konsolidierte Jahresrechnung. Deshalb war der Kreis der zur Erstellung einer Konzernrechnung verpflichteten Unternehmen im Gesetzesentwurf des Bundesrates relativ umfassend geregelt. Zudem war vorgesehen, dass jede von Gesetzes wegen zu erstellende Konzernrechnung einen anerkannten Standard der Rechnungslegung einhalten muss, z. B. Swiss GAAP FER, International Financial Reporting Standards (IFRS) oder US-GAAP. Solche Regelwerke sind von neutralen, fachlich qualifizierten Gremien erarbeitet worden.
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