IFZ Blog

News aus dem Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ

Damoklesschwert Zinsen

1. September 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

Seiler Yvonne

von Dr. Yvonne Seiler, erschienen in der NZZ am Sonntag vom 29. August 2010.

In der Schweiz werden die Hypotheken generell nach der sogenannten „goldenen Finanzierungsregel“ vergeben. Nicht zuletzt wegen dieser konservativen Hypothekarvergabe gilt der Schweizer Immobilienmarkt in den letzten Jahren als gesund. Gemäss der „goldene Finanzierungsregel“ darf die Belehnungshöhe 80% des Immobilienwertes nicht übersteigen, und die jährlichen Wohnkosten dürfen maximal ein Drittel des jährlichen Einkommens betragen. Während der Laufzeit des Hypothekarvertrags kann sich insbesondere die Tragbarkeit sowohl aufgrund von Zinsänderungen wie auch aufgrund von Einkommensänderungen verändern. Während die hypothekarvergebenden Institute den Zinsänderungsrisiken damit begegnen, dass sie zum Zeitpunkt der Hypothekarvergabe nicht mit dem tatsächlichen, sondern mit einem höheren Zinssatz von derzeit 4% rechnen, können Einkommensschwankungen nur schwer vorhergesehen und einkalkuliert werden. Neben den persönlichen Wechselfällen wie Unfall und Scheidung stellen unerwartete makroökonomische Schocks ein besonderes Risiko für die zukünftige finanzielle Lage der Hypothekarnehmer dar.

Interesse geweckt? Lesen Sie weiter, den Artikel finden Sie hier.

Sind Sie an weiteren Informationen interessiert?
Dann wenden Sie sich an Dr. Yvonne Seiler vom IFZ oder besuchen Sie uns an der Grafenau in Zug und lernen Sie dabei das IFZ gleich selber kennen und erfahren Sie alles Wissenswerte über unsere breite Palette an Weiterbildungsangeboten.

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Noch grosses Potenzial…!

30. August 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

Schmidiger Markus

von Dr. Markus Schmidiger, Studiengangleiter MAS Immobilienmanagement

Der schweizerische Immobilienbestand von rund 1′300 Milliarden Franken ist breit gestreut. Neben den Besitzern von ein bis zwei Mehrfamilienhäusern gibt es überraschend viele kleinere und mittlere Portfolien in privater Hand. Privatinvestoren mit Immobilien im Wert von 20 bis 200 Millionen Franken sind keine Seltenheit. Auch Pensionskassen halten häufig 10 bis 20 Prozent ihrer Assets in Immobilien.

Ein eigenes Assetmanagement lohnt sich aus finanziellen Gründen erst ab einer Portfoliogrösse von 500 bis 600 Millionen Franken. Für die Besitzer von kleineren Portfolien stellt sich deshalb die Frage, wie Sie ihr Portfolio professionell führen können, ohne dass ausufernde Kosten die Rendite wegfressen.

Interesse geweckt? Lesen sie weiter – den gesamten Artikel finden Sie hier.

Haben Sie Fragen? Dann wenden Sie sich an Prof. Dr. Christoph Lengwiler oder an Dr. Markus Schmidiger vom IFZ oder besuchen Sie uns an der Info-Veranstaltung MAS Immobilenmanagement. Lernen Sie dabei das IFZ gleich selber kennen und verschaffen Sie sich ein umfassendes Bild vom MAS Immobilienmanagement.

Info-Veranstaltung MAS Immobilienmanagement:
7. September 2010, Kongresshaus Zürich, ab 18.00 Uhr

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Steuerung durch interne Verrechnungspreise

27. August 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

Stefan_hunziker

Dort wo Teileinheiten eines Unternehmens Produkte und Leistungen miteinander austauschen, stellt sich zwangsläufig die Frage danach, zu welchen (Verrechnungs-)Preisen dies geschieht. Da durch diese Verrechnungs- oder Transferpreise auch die Erlöse und Bezugskosten der beteiligten Unternehmenseinheiten beeinflusst werden, haben Verrechnungspreise einen massgeblichen Einfluss auf die Ergebnissituation dezentraler Teileinheiten und damit zugleich auf das Entscheidungsverhalten des Managements dieser Teileinheiten. Der vorliegende Beitrag stellt die grundlegenden Aspekte einer Steuerung durch Verrechnungspreise vor.

Prof. Dr. Rautenstrauch und Stefan Hunziker, Dozent und Projektleiter am IFZ, beleuchten und analysieren in ihrem neusten Artikel auf weka-finanzen.ch wichtige Aspekte von der Steuerung durch interne Verrechnungspreise.

Interesse geweckt? Den Artikel zum Download finden Sie hier.

Sind Sie an weiteren Informationen zu Controlling interessiert?
Dann wenden Sie sich an Stefan Hunziker vom IFZ oder besuchen Sie uns an der Grafenau in Zug und lernen Sie dabei das IFZ gleich selber kennen und erfahren Sie alles Wissenswerte über unsere breite Palette an Weiterbildungsangeboten.

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Hebelwirkung von 166′000

26. August 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

Davon träumen viele Investmentbanker - Leverage 166′000. Realisiert werden können solche Hebelwirkungen im internationalen Terrorismus. Tiefe Kosten – Hohe Wirkung. Die staatliche Regulierung zur Unterbindung von Finanz- und Investitionsströmen in den internationalen Terrorismus steckt dabei noch in den Kinderschuhen.

Prof. Dr. Sita Mazumder, Projektleiterin und Dozentin am IFZ, im Interview mit DRS 2 Aktuell über die Finanzströme des Terrors und die Möglichkeiten diese zu stoppen.

  

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Terror_sita

Erstmals legt Sita Mazumder eine ökonomische Gesamtbilanz des globalen Terrorismus vor. Eindrücklich zeigt Sie das Anschläge nicht unbedingt teuer sein müssen. Die Anschläge vom 11. September 2001 in New York dürften nicht mehr als eine halbe Million US-Dollar gekostet haben, verursachten aber volkswirtschaftliche Milliardenschäden. Wer die ökonomischen Aspekte des Terrorismus verstehen will, kommt an diesem Buch nicht vorbei.

Ab sofort erhältlich:

Sita Mazumder
Das Geschäft mit dem Terror
Wie sich al-Kaida und Co. finanzieren und was uns ihre Taten kosten

ca. 192 Seiten
gebunden
13.6 × 21.3 cm
ca. A [D] 24.90 / Fr. 39.90
ISBN 978-3-280-05369-0

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Neues Buch von Prof. Dr. Monika Roth

23. August 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

„Recht und Integrität sowie Respekt für den Kontext – das sind die drei
wesentlichen Dimensionen von Compliance als Verhaltenskonzept.
Die sogenannte Compliance with the Law genügt nicht. Denn nicht alles,
was legal ist, ist auch legitim. Gleichgültigkeit gegenüber dieser Feststellung
wird über das Reputationsrisiko abgestraft. Der Verlust der Reputation und
damit des Vertrauens ist ein wichtiger Sanktionsmechanismus.“

            Prof. Dr. Monika Roth

Monika-roth_buch

Ab sofort erhältlich:

Prof. Dr. Monika Roth
Compliance – Voraussetzung für nachhaltige Unternehmensführung
Ein branchenübergreifendes und interdisziplinäres Handbuch mit Fallstudien

ca. 390 Seiten
broschiert
Fr. 88.00
ISBN 978-3-03751-288-3

Sind Sie an weiteren Informationen zu Compliance interessiert? Dann wenden Sie sich an Prof. Dr. iur. Monika Roth vom IFZ. Ebenfalls eine Überlegung wert ist eine Weiterbildung im Bereich Compliance, das DAS Compliance Management stellt dabei ein massgeschneidertes Angebot dar und befähigt Sie Compliance-Aufgaben kompetent und effektiv anzugehen.

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Direkt oder indirekt lautet die Frage…!

20. August 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

Immobilien_Logo_Magazin 

Artikel erschienen in Immobilien Business, August 2010
von Roger Wüest und Oliver Odermatt (v.l.n.r)
Studierende MAS Immobilienmanagement

Immobilienanlagen liegen im Trend

Die Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten haben Schweizer Immobilien in den Fokus von institutionellen und privaten Anlegern gerückt. Die Investoren schätzen die kalkulierbaren Cashflows und haben 2009 vermehrt Schweizer Immobilien als Kapitalanlage gesucht. In der Auswahl der Anlagevehikel stehen die langfristige Werterhaltung und eine angemessene Rendite im Vordergrund. Es gilt die Vor- und Nachteile der direkten Anlageformen den unterschiedlichen Formen der indirekten Anlage gegenüber zu stellen.

Interesse geweckt? Lesen Sie weiter – den Artikel finden Sie hier.

Haben Sie weitere Fragen zu Immobilienmanagement?
Entdecken Sie die Welt des Immobilienmanagements und wenden Sie sich an Prof. Dr. Christoph Lengwiler oder an Dr. Markus Schmidiger vom IFZ oder besuchen Sie uns an der Info-Veranstaltung MAS Immobilenmanagement. Lernen Sie dabei das IFZ gleich selber kennen und verschaffen Sie sich ein umfassendes Bild vom MAS Immobilienmanagement.

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Schweizer Immobiliengespräche 2010

19. August 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

Schweizer Immobiliengespräche

 Auslandsimmobilien: Ist die Zeit für einen Wiedereinstieg gekommen?

Investitionen in ausländische Immobilien sind eine wertvolle Diversifikation. Nach dem verschiedene ausländische Immobilienmärkte im Verlauf der letzten zwei Jahre stark korrigiert haben, stellen sich für den Investor folgende Frage: Wie und wann kann ein Engagement wieder ins Auge gefasst werden?

Der Anlass wird moderiert von Dr. Markus Schmidiger vom IFZ.  Ebenfalls vom IFZ hat Dr. John Davidson ein Gastspiel als Referent.

Schweizer Immobiliengespräche 2010:
Donnerstag, 26. August 2010 um 17.30 Uhr im Kongresshaus Zürich
Detailiertere Informatien erhalten Sie hier.

Anmeldung: Melden Sie sich hier an – die Platzzahl ist beschränkt.

Haben Sie weitere Fragen zu Immobilienmanagement?
Entdecken Sie die Welt des Immobilienmanagements und wenden Sie sich an Prof. Dr. Christoph Lengwiler oder an Dr. Markus Schmidiger vom IFZ oder besuchen Sie uns an der Info-Veranstaltung MAS Immobilenmanagement. Lernen Sie dabei das IFZ gleich selber kennen und verschaffen Sie sich ein umfassendes Bild vom MAS Immobilienmanagement.

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C wie Compliance

18. August 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

Stefan_hunziker

Ein englischsprachiger Begriff, der in den letzten Jahren einen enormen Bedeutungszuwachs nicht nur in der Bankenwelt erfahren hat, lautet „Compliance“ und wird häufig mit dem Begriff Rechtskonformität gleichgesetzt. So ist es keineswegs erstaunlich, dass ein wichtiger Regulierungsbedarf darin zu sehen ist, dass Unternehmen konform mit geltenden Gesetzen und anderen Normen agiert. Dies zeigt auch die Zahl von Compliance-Fällen in der Finanzdienstleistungsbranche, welche in der Vergangenheit beispielsweise im Zusammenhang mit Geldwäscherei oder mit dem Missbrauch von Insiderwissen bei Wertpapierhandelsgeschäften zur Aufdeckung kamen.

Prof. Dr. Rautenstrauch und Stefan Hunziker, Dozent und Projektleiter am IFZ, beleuchten und analysieren in ihrem neusten Artikel auf weka-finanzen.ch wichtige Aspekte von Compliance in der Finanzdienstleistungsbranche. Den Artikel zum Download finden Sie hier.

Sind Sie an weiteren Informationen zu Controlling interessiert?
Dann wenden Sie sich an Stefan Hunziker vom IFZ oder besuchen Sie uns an der Grafenau in Zug und lernen Sie dabei das IFZ gleich selber kennen und erfahren Sie alles Wissenswerte über unsere breite Palette an Weiterbildungsangeboten.

Sind Sie an weiteren Informationen zu Compliance interessiert?
Dann wenden Sie sich an Prof. Dr. iur. Monika Roth vom IFZ. Ebenfalls eine Überlegung wert ist eine Weiterbildung im Bereich Compliance, das DAS Compliance Management stellt dabei ein massgeschneidertes Angebot dar und befähigt Sie Compliance-Aufgaben kompetent und effektiv anzugehen.

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Damian Muff – neuer Regionenleiter Migros Bank

17. August 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

Per 16. August 2010 hat Damian Muff seine Funktion als neuer Leiter Region Mittelland der Migros Bank angetreten. Die Region Mittelland mit Sitz in Bern beschäftigt rund 170 Mitarbeitende und umfasst elf Niederlassungen in den Kantonen Bern, Luzern, Solothurn, Schwyz und Wallis.

Damian Muff

Damian Muff war längere Zeit Stellvertreter des Direktors der Obwaldner Kantonalbank. Er hat in seinen Jugendjahren an der Hochschule Luzern – Wirtschaft als Betriebsökonom FH abgeschlossen und später am IFZ den MAS Bank Management absolviert. Wir gratulieren ihm herzlich zu seinem Karrierenschritt.

MAS Bankmanagement:
Details und weitere Informationen zum MAS Bankmanagement finden Sie hier.

Haben Sie weitere Fragen zum MAS Bankmanagement?
Kontaktieren Sie Prof. Dr. Maurice Pedergnana oder besuchen Sie uns an der Grafenau 10 in Zug und lernen Sie das IFZ gleich selber kennen.

Infoveranstaltung MAS Bankmanagement:
1. September 2010, Hotel Widder Zürich, 17.00 – 19.00 Uhr

Anmeldung: Melden Sie sich hier für den MAS Bankmanagment an.

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MAS Immobilienmanagement – jetzt anmelden!

15. August 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

Kurz und knapp auf den Punkt gebracht – Interview mit Dr. Markus Schmidiger

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Was den MAS Immobilienmanagement auszeichnet:

  • Internationalität
  • Ausrichtung auf den «State-of-the-art»
  • Wert-, Kunden- und Managementorientierung
  • Akkreditiert durch RICS Royal Institution of Chartered Surveyors
  • Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern – Technik & Architektur und der ADI Akademie der Immobilienwirtschaft Stuttgart

Wen der MAS Immobilienmanagement anspricht

Ambitionierte Fachleute, Führungskräfte und Berater/innen, die

  • sich mit der Investition, Nutzung, Entwicklung und Bewirtschaftung von Immobilien beschäftigen
  • eine Fachhochschule, Universität oder höhere Fachprüfung abgeschlossen haben
  • Praxis im Immobilienbereich haben

 

Interesse geweckt? Entdecken Sie die Welt des Immobilienmanagements und erfahren Sie alles Wissenswerte rund um den MAS Master of Advanced Studies Immobilienmanagement und anderen Angeboten zum Thema Immobilien.

Haben Sie Fragen? Dann wenden Sie sich an Prof. Dr. Christoph Lengwiler oder an Dr. Markus Schmidiger vom IFZ oder besuchen Sie uns an der Info-Veranstaltung MAS Immobilenmanagement. Lernen Sie dabei das IFZ gleich selber kennen und verschaffen Sie sich ein umfassendes Bild vom MAS Immobilienmanagement.

Info-Veranstaltung MAS Immobilienmanagement:
7. September 2010, Kongresshaus Zürich, ab 18.00 Uhr

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ControllingPraxis – neue Fachartikel

12. August 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

Ulrich Egle

Auch im neusten Update des „ControllingPraxis“ bei WEKA Business Media AG werden wieder verschiedene interessante Themen aus dem näheren und weiteren Umfeld des Controllings präsentiert. Dazu gehört unter anderem:  

Benchmarking der Kostensysteme

Im vorliegenden Artikel wird aufgezeigt, dass exakte Kosteninformationen die Voraussetzung für die Verbesserung der Rentabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen sind. Allerdings erzwingen internen und externen Veränderungen permanente Anpassungen der Kostensysteme im Unternehmen. Für Unternehmen stellt sich deshalb die Frage, wie detailliert ein Kostensystem überhaupt sein muss? Eine Benchmarking-Applikation bietet hier Anhaltspunkte zur Orientierung. Exemplarisch wird an einem Beispielunternehmen ein Benchmarking der Kostensysteme vorgestellt.

Interesse geweckt? Registrieren Sie sich unter weka-finanzen und bestellen Sie den Artikel.

Der Autor Dr. Ulrich Egle hat an der Universität Stuttgart Betriebswirtschaftslehre studiert und an der Universität Bern zum Thema “IT-Kostenmanagement” promoviert. Seit April 2008 ist er Dozent und Projektleiter am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ. Die Forschungstätigkeit umfasst qualitative und quantitative Problemstellungen zum Controlling, schwerpunktmässig IT-Controlling, Innovationscontrolling und Controlling von Geschäftsprozessen sowie Kostenmanagement.

Sind Sie an weiteren Informationen zu Kostenmanagement interessiert?
Dann wenden Sie sich an Dr. Ulrich Egle vom IFZ oder besuchen Sie uns an der Grafenau 10 in Zug und lernen Sie uns dabei gleich selber kennen. Stellen Sie uns Ihre Fragen und erfahren Sie alles Wissenswerte über unsere breite Palette an Weiterbildungsangeboten.

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Was soll die Staatsgarantie kosten?

11. August 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

daniel Piazza

von Daniel Piazza, erschienen in der Finanz und Wirtschaft vom 4. August 2010.

Durch die Vergabe von Staatsgarantien an Kantonalbanken übernehmen die Kantone Risiken. Die Staatsgarantie erzeugt allerdings nicht nur im Konkursfall Lasten für den Kanton. Schon allein durch die Gewährung einer Sicherheit übernehmen die Kantone Eventualverbindlichkeiten, die ihr Rating und somit ihre Refinanzierungsmöglichkeiten und -kosten beeinflussen können. Allfällige Konsequenzen werden vom kantonalen Steuerzahler getragen. Es ist nicht undenkbar, eine solche Bürgschaft umsonst zu vergeben, das kann politisch durchaus gewollt sein. Typischerweise lässt sich aus kantonaler Eignersicht allerdings eine adäquate Gegenleistung mit guten Argumenten rechtfertigen. In den letzten Jahren der Finanzkrise wurde in vielen Kantonen intensiv über eine möglichst risikogerechte Abgeltung diskutiert.

Interesse geweckt? Lesen Sie weiter – den Artikel finden Sie hier.

Ebenfalls ein Klick wert: Public Corporate Governance Schweiz – detailierte Informationen über PCG in der Schweiz und in den Kantonen mit speziellem Fokus auf die Kantonalbanken.

Ab Herbst erhältlich: “Governance bei Kantonalbanken 2011″ – eine Auslegeordnung aller Kantonalbanken mit Fokus auf die Corporate Governance.

Abgelegt unter: Allgemeines · Corporate Governance

Wenn der Service plötzlich verkauft…!

10. August 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

Nils Hafner

Na klar: Die Gelegenheiten unserem Kunden etwas zu verkaufen werden zunehmend rar. Kaum ein Kunde möchte noch von einem Verkäufer angerufen werden. Was bleibt dem Unternehmen übrig als abzuwarten, bis der Kunden kaufen will? Dieser Artikel skizziert intelligente Herangehensweisen an den Verkauf über das Contact Center.

Eigentlich ist die Sache klar. Wer von uns selber ist schon hocherfreut, wenn wieder jemand zur Unzeit bei uns anruft, und Produkte und Dienstleistungen feilbietet, die man gerade nicht braucht? Kein Wunder also, dass Outbound Dienstleistungen zunehmend in der Kritik stehen. Manch ein Unternehmen fragt sich daher, was die Alternativen zum klassischen Outbound Sales sind. Da liegt es auf der Hand, Kundenkontakte für den Verkauf zu nutzen, die sich auf Initiative des Kunden ergeben. Verkauf ist ja an und für sich keine schlechte Sache, nur müssen halt Bedürfnisse, Zeitpunkt und der ideale Kommunikationskanal zusammen kommen, so dass ein Verkauf auch erfolgreich zustande kommt. Wie kann ein Unternehmen nun sich auf diese veränderten Rahmenbedingungen einstellen?

Interesse geweckt? Lesen Sie hier weiter.

Haben Sie weitere Fragen zum CAS Customer Focus?
Kontaktieren Sie Prof. Dr. Nils Hafner oder besuchen Sie uns an der Grafenau 10 in Zug und lernen Sie das IFZ gleich selber kennen.

Infoveranstaltung CAS Customer Focus:
1. September 2010, Hotel Widder Zürich, 17.00 – 19.00 Uhr

Anmeldung: Melden Sie sich hier für das CAS Customer Focus an.

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ControllingPraxis – neue Fachartikel

9. August 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

Marino Bundi

Auch im neusten Update des „ControllingPraxis“ bei WEKA Business Media AG werden wieder verschiedene interessante Themen aus dem näheren und weiteren Umfeld des Controllings präsentiert. Dazu gehört unter anderem:  

Value Integrator als Massstab für die Finanzorganisation

Die Wirtschaftskrise hat zu einer entscheidenden Trendwende für Chief Financial Officers geführt. Gemeinsam mit ihren Finanzorganisationen mussten sie sich den verstärkt drängenden Themen wie Kapitalbeschaffung, Cash-Flow und Umsatzsicherung annehmen. Der Artikel zeigt auf, dass CFOs immer häufiger auch Gespräche zu Prognosen, Profitabilität, Risikomanagement sowie strategischen Entscheidungen über Lieferketten, Preisgestaltung und Produktion zu führen haben. Ebenfalls wird gezeigt, dass es vielen Finanzorganisationen noch an der nötigen Effizienz mangelt. Allerdings gibt es eine Gruppe von Finanzorganisationen, die mit aussergewöhnlich guten Finanzkennzahlen überzeugt und sich dadurch von anderen Organisationen abhebt. Diese Organisationen, die als Value Integrators bezeichnet werden, erweisen sich in jedem der untersuchten Sachbereiche als effizienter.

Interesse geweckt? Registrieren Sie sich unter weka-finanzen und bestellen Sie den Artikel.

Der Autor Marino Bundi ist Dozent und Projektleiter am IFZ an der Hochschule für Wirtschaft Luzern und arbeitet als Senior Managing Consultant bei IBM Global Business Services. Seine Lehrtätigkeit umfasst die Bereiche Rechnungswesen und Controlling. Daneben ist er Fachrat für das Modul‚Organisation und Prozessmanagement’ im MAS Controlling. Seine langjährige Beratungstätigkeit bei PricewaterhouseCoopers und IBM umfasst die finanzielle Unternehmensführung und –steuerung von Kunden aller Grössen und Branchen.

Sind Sie an weiteren Informationen zu finanzieller Unternehmensführung interessiert?
Dann wenden Sie sich an Marino  Bundi vom IFZ oder besuchen Sie uns an der Grafenau 10 in Zug und lernen Sie uns dabei gleich selber kennen. Stellen Sie uns Ihre Fragen und erfahren Sie alles Wissenswerte über unsere breite Palette an Weiterbildungsangeboten.

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Real Estate 2010 – jetzt anmelden!

6. August 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

In Zeiten volatilerer Immobilienmärkte differenzieren sich die Leistungen der Investoren in der Akquisition sowie im Asset Management aus. Dieser Bedeutung gerecht werdend betrachtet die Veranstaltung zum dritten Mal in Folge aktuelle Themen des Immobilien Asset Managements. Wiederum wird die Veranstaltung zahlreiche Praxisbeispiele aufgreifen und gegenüberstellen, um dem Publikum die unterschiedlichen Auffassungen und Ausprägungen im Asset Management näherzubringen und diese zu diskutieren.

 

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Datum: Freitag, 17. September 2010
Ort: Business Center Aviral Balsberg, Kloten
Zeit: 08.45 Uhr bis 17.30 Uhr
Veranstalter: ACADEMY for Best Execution in Kooperation mit Hochschule Luzern – Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ
Anmeldung: Melden Sie sich hier online an.

Interesse geweckt? Entdecken Sie die Welt des Immobilienmanagements und erfahren Sie alles Wissenswerte rund um den MAS Master of Advanced Studies Immobilienmanagement und anderen Angeboten zum Thema Immobilien.

Haben Sie Fragen? Dann wenden Sie sich an Prof. Dr. Christoph Lengwiler oder an Dr. Markus Schmidiger vom IFZ oder besuchen Sie uns an der Info-Veranstaltung MAS Immobilenmanagement. Lernen Sie dabei das IFZ gleich selber kennen und verschaffen Sie sich ein umfassendes Bild vom MAS Immobilienmanagement.

Info-Veranstaltung MAS Immobilienmanagement:
7. September 2010, Kongresshaus Zürich, ab 18.00 Uhr 

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Wenn der Berater in Tat und Wahrheit Verkäufer ist…!

5. August 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

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Die Diskussionen um das Bankgeheimniss und die Debatte über die Existenz und die Behandlung von Retrozessionen haben etwas gemeinsam:
Sie zeugen von einem zögerlichen Umgang der beteiligten Akteure mit Herausforderungen. Kritik aus den eigenen Reihen hat man nicht gerne. Erst im Kielwasser zunehmenden Drucks von aussen kommt auf dem Finanzplatz Schweiz Zug in den Kamin. Es verwundert deshalb nicht, wenn man so die Deutungshoheit verliert.

In ihrem neusten Aufsatz in der Zeitschrift des Bernischen Juristenvereins (ZBJV) durchleuchtet Prof. Dr. Monika Roth die verschiedenen Facetten von Retrozessionen mit speziellem Blick auf die Interessenkonflikte und die daraus resultierenden Reputationsrisiken sowie den Einfluss auf das Vertrauen.

Interesse geweckt? Registrieren Sie sich auf ZBJV und bestellen Sie den Aufsatz hier.

Haben Sie weitere Fragen zu Compliance oder interessieren Sie sich für eine Weiterbildung? Dann wenden Sie sich an Prof. Dr. Monika Roth vom IFZ oder informieren Sie sich online über den Studienlehrgang DAS Compliance Management.

Weitere spannende Publikationen von Prof. Dr. Monika Roth finden Sie hier.

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Eine Frau mit vielen Talenten!

4. August 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

“La carrière est ouverte aux talents”

Schon der französische Heerführer Napoleon Bonaparte propagierte, dass den Talenten die Karriere offen steht. Die im vorliegenden Beitrag portraitierte Frau hat Talent – mehrere – und macht eindrückliche Karriere. Ein Auszug:

  • erfolgreiche Buchautorin mehrerer Bücher
  • Professorin an der Hochschule Luzern mit Lehraufträgen an den Universitäten St. Gallen und Zürich
  • Model
  • führt eine erfolgreiche Beratungsfirma
  • Egagement als Verwaltungsrätin von diversen Start-ups
  • Privatpilotin
  • Kolumnistin bei der Handelszeitung und des Schweizer Fernsehens

 

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Prof. Dr. Sita Mazumder ist eine umtriebige Frau. Work-Life-Balance fehlt in Ihrem Wortschatz – dafür arbeitet sie zu gerne und verbindet Freizeit und Arbeit auf eindrückliche Art und Weise.

Interesse geweckt?
Erfahren Sie mehr von Prof. Dr. Sita Mazumder im Portrait der Zentralschweiz am Sonntag vom 1. August 2010.
Das Portrait zum Download finden Sie hier ebenso die aktuelle Publikationsliste.

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New evidence for European stock markets

3. August 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

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Olaf Stotz / Gabrielle Wanzenried / Karsten Döhnert

A fundamental index weighs stocks proportionally to fundamentals such as book value, dividends, or sales. We investigate risk/return characteristics of fundamentally-weighted and market-cap-weighted indexes and employ various riskadjustment approaches to ensure that return differences are not driven by risk. Based on stocks in the DJ Stoxx 600 index from July 1993 to April 2007, we show that fundamentally-weighted indexes achieve higher risk-adjusted returns than marketcap-weighted indexes. Our results provide empirical evidence for former theoretical findings that cap weighting may result in suboptimal risk/return characteristics.

Published in “FINANCIAL MARKETS AND PORTFOLIOMANAGEMENT”
Volume 24, Number 3

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The Authors:

Olaf Stotz holds the BHF-BANK Endowed Chair of Private Wealth Management at Frankfurt School of Finance & Management since 2008. Having studied in Karlsruhe and Durham, he worked in the financial industry for several years. He completed his Ph.D. at Aachen University where he also held a position as an Assistant Professor in Finance. His current research interests include asset pricing, behavioral finance, empirical finance and wealth management.

Gabrielle Wanzenried is a Professor of Banking and Finance at the Lucerne University of Applied Sciences and Arts, Institute for Financial Services Zug IFZ. She holds a masters degree from the London School of Economics and a Ph.D. from the University of Bern. She also spent over two years as a research fellow at the University of California in Berkeley. Her research interests include corporate finance, private equity and managerial economies.

Karsten Döhnert is a Professor of Banking and Finance at the Lucerne University of Applied Sciences and Arts, Institute for Financial Services Zug IFZ. He received his doctoral degree from the University of Basle. His research interests include empirical finance, corporate finance, asset allocation and asset management.

Abgelegt unter: Allgemeines · Financial Services · Private Banking und Wealth Management · Working Paper

InHouse MAS Immobilienmanagement

2. August 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

Andreas Binkert 
Andreas Binkert
Co-Modulverantwortlicher “Real Estate Development”
Dipl. Arch. ETH/SIA – Partner, Verwaltungsrat und Leiter des Büros Luzern und Zürich Nuesch Development

Stichwort Institut: Was hat Sie bewogen, die Co-Leitung des RED-Moduls am IFZ zu übernehmen?

Immobilienentwicklung war in der Schweiz lange eine Domäne von Spekulanten und Akquisitionsabteilungen von GU’s. Seit kurzem können wir aber eine Professionalisierung feststellen, die sich auch im Kursangebot der Hochschulen niederschlägt. Hierzu persönlich einen Beitrag leisten zu dürfen, ist eine Herausforderung, die ich gerne annehme.

Stichwort Finanzdienstleistungen: Wo sehen Sie den «Schwerpunkt Finance» im Immobilienmanagement?

Immobilienmanagement ist im Grenzbereich zwischen Architektur/Städtebau und Finance/Management angesiedelt. Der erfolgreiche Entwickler muss in beiden Bereichen sattelfest sein. Dass die Initiative für das MAS Immobilienmanagement von der Finanzseite aus kam, ist erfreulich.

Stichwort Zug: Die Rolle des Finanzplatz Zug in Ihren Augen?

Vom in Zug angesiedelten Know-how profitieren unsere Studierenden z.B. indem sie Field Research machen können mit professionellen Gesprächspartnern. Aber auch in umgekehrter Richtung findet ein Know-how Transfer statt!

Stichwort Immobilien: Welche relevanten Entwicklungen macht zur Zeit das CREM durch?

Die professionelle Immobilienentwicklung geht heute in Richtung «Strategische Planung» und «Nachhaltigkeit». Die von beiden Schlüsselbegriffen angestrebte Resourcenoptimierung kann nur im interdisziplinären Team gelöst werden.

 

Interesse geweckt? Entdecken Sie die Welt des Immobilienmanagements und erfahren Sie alles Wissenswerte rund um den MAS Master of Advanced Studies Immobilienmanagement und anderen Angeboten zum Thema Immobilien.

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Info-Veranstaltung MAS Immobilienmanagement:
7. September 2010, Kongresshaus Zürich, ab 18.00 Uhr

Abgelegt unter: Allgemeines · Financial Services · Real Estate / Immobilienmanagement

CAS Customer Focus – jetzt anmelden!

30. Juli 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

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Studiengangleitung CAS Customer Focus
(v.l.n.r)
Prof. Dr. Nils Hafner  -  lic. oec. HSG Dieter Fischer

Der zunehmende Wettbewerb erfordert ständigen unternehmerischen Wandel. Diese entscheidende Rahmenbedingung erfordert von den Mitarbeitenden sich an den Bedürfnissen und Ansprüchen ihrer wertvollen Kunden zu orientieren. Doch diese Orientierung muss für jede einzelne Unternehmung und für jede Geschäftseinheit einer überzeugenden Strategie folgen. Diese bildet die Grundlage für eine erfolgreiche und unverwechselbare Positionierung im jeweiligen Marktsegment.

 

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Ihre Vorteile:

  • einziges Hochschulstudium, dass die gesamte Bandbreite kundenorientierter Ausrichtung anhand eines systematischen, nachvollziehbaren «roten Fadens» innerhalb nur 10 Monaten berufsbegleitend darstellt.
  • schnell und effizient - ein Drittel der 30 Kurstage findet am Samstag statt.
  • nachgewiesene Umsetzbarkeit der Inhalte im Unternehmensalltag 

 Interesse geweckt?
Details und weitere Informationen zum CAS Customer Focus finden Sie hier.

Haben Sie weitere Fragen zum CAS Customer Focus?
Kontaktieren Sie Prof. Dr. Nils Hafner oder besuchen Sie uns an der Grafenau 10 in Zug und lernen Sie das IFZ gleich selber kennen.

Infoveranstaltung CAS Customer Focus:
1. September 2010, Hotel Widder Zürich, 17.00 – 19.00 Uhr

Anmeldung: Melden Sie sich hier für das CAS Customer Focus an.

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MAS Bankmanagement – jetzt anmelden!

28. Juli 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

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Studiengangleitung MAS Bank Managment (v.l.n.r)
Prof. Dr. Maurice Pedergnana – Petra Kamer – Roger Rissi

Die Finanzdienstleistungsbranche ist im Umbruch. Der ständige Wandel erfordert von Führungskräften hohe Flexibilität und die Bereitschaft, sich neuartigen Herausforderungen zu stellen. In der überbetrieblichen Weiterbildung im Rahmen eines MAS Bank Management werden die Teilnehmer/innen auf diese Herausforderungen vorbereitet. Der MAS Bank Management ist wie ein MBA generalistisch ausgerichtet, geht jedoch auf die Besonderheiten im Finanzsektor ein. Es ist ein Managementlehrgang, der einem insbesondere für segments- und bereichsübergreifende Aufgaben vorbereitet und die Herausforderungen in der regionalen Vertriebs- sowie Marktverantwortung in den Vordergrund rückt.

 

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Ihre Vorteile:

  • Umfassendster Bank Management-Lehrgang im deutschsprachigen Raum
  • Fach- und Führungsausbildung mit hohem Praxisbezug
  • Verbindung von theoretischem Wissen mit praktischen Lösungsansätzen bis hin zur Umsetzung im eigenen Umfeld
  • Hoher Bezug zur beruflichen Tätigkeit dank zahlreichen erfahrenen Dozierenden aus dem In- und Ausland ausgezeichnete Betreuung

Interesse geweckt?
Details und weitere Informationen zum MAS Bankmanagement finden Sie hier.

Haben Sie weitere Fragen zum MAS Bankmanagement?
Kontaktieren Sie Prof. Dr. Maurice Pedergnana oder besuchen Sie uns an der Grafenau 10 in Zug und lernen Sie das IFZ gleich selber kennen.

Infoveranstaltung MAS Bankmanagement:
1. September 2010, Hotel Widder Zürich, 17.00 – 19.00 Uhr

Anmeldung: Melden Sie sich hier für den MAS Bankmanagment an.

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Studierende kommen zu Wort!

27. Juli 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

Unter dieser neuen Rubrik kommen für einmal nur Studierende und Absolventen von Lehrgängen am IFZ zu Wort. Unverfälscht und unabhängig berichten sie von ihren individuellen Erfahrungen und Eindrücken.

 

Traxel Urs_MAS BM

«Der MAS Bank Management zeigte mir die Wichtigkeit von ‹ganzheitlichem Denken und Handeln› auf. Die starke Gewichtung von Fallstudien, die in Gruppenarbeiten zu lösen waren, ermöglichten es, dass die positive Wirkungsweise von integrierendem und zusammenfügendem Denken regelmässig erlebt werden konnte.»

Urs Traxel, Vorsitzender der Geschäftsleitung, Urner Kantonalbank, Altdorf, Absolvent MAS Bankmanagement

 

Wismer Christina_MAS Controlling

«Dieser Lehrgang vernetzt bisheriges Wissen mit neuem, welches ich im beruflichen Alltag direkt umsetzen kann.»

Christina Wismer, Senior Manager Finance, Andermatt Alpine Destination Company AG, Altdorf, Absolventin MAS Controlling

 

Drazenka_MAS IMMO

«Der MAS Immobilienmanagement am IFZ in Zug hat meine Erwartungen erfüllt. Da der Studiengang auf Führungskräfte im Immobilienbusiness abzielt, ist man unter seinesgleichen und kann interessante Erfahrungen austauschen. Ich würde den Lehrgang jederzeit nochmals durchlaufen.»

Drazenka Dragila-Salis, Ressortleiterin, Baudirektion des Kantons Zürich, Absolventin MAS Immobilienmanagement

 

Interesse geweckt?
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Infoveranstaltungen:
MAS Bank Management & CAS Customer Focus für Banken und Versicherungen
1. September 2010, Hotel Widder, Zürich, 17.00 – 19.00 Uhr

MAS Corporate Finance & CAS Swiss Certified Treasurer (SCT)
2. September 2010, IFZ, Grafenau 10 in Zug, 18.15 – 19.45

MAS Immobilienmanagement
7. September 2010, Kongresshaus Zürich, 18.00 – 20.30

Abgelegt unter: Allgemeines

Noch ein langer Weg zur Finanzmarktstabilität

26. Juli 2010 | ifzblog | 1 Kommentar

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Von Maurice Pedergnana, Prof. Dr.oec., Hochschule Luzern – Wirtschaft
erschienen in der Zentralschweiz am Sonntag am 24. Juli 2010

Wenn man die Ergebnisse der Stresstests für europäische Banken anschaut, könnte man auf den ersten Blick aufatmen. Dazu hat man in der Schweiz auch guten Grund, selbst nach einer vertieften Analyse, denn die Ergebnisse für die beiden Grossbanken sind positiv ausgefallen. Dagegen ist es verfrüht, zahlreiche weitere europäische Grossbanken als gesund und stressresistent zu bezeichnen. Über manchen schwebt das Damoklesschwert. Eine nächste Krise werden sie kaum ohne Staatshilfe oder vorheriger kräftiger Eigenmittelbeschaffung überstehen. 

Die Transparenz ist neuartig für europäische Verhältnisse, aber für angelsächsische Investoren zu banal. Für jede der 91 grossen Banken sind die Resultate einzeln publiziert worden, doch was nutzen Antworten, wenn die Fragen nicht bekannt sind, lautete der berechtigte Kommentar eines Finanzanalysten aus den USA.

Die schweizerische Finanzmarktaufsichtsbehörde FINMA hat gleichzeitig die Ergebnisse der Stresstests ihrer Grossbanken bekannt gegeben. Aufgrund der besonderen Situation in der Schweiz mit zwei Grossbanken von hoher systemischer Bedeutung wurden hierzulande speziell strenge Szenarien unterstellt; sowohl UBS wie auch Credit Suisse hätten auch nach Eintreten solcher makroökonomischen Schockszenarien über eine stabile Kapitalbasis verfügt. Die Schweizer Grossbanken zählen zweifellos zu den „Siegern“ dieser Stresstest-Verfahren. Doch wem hilft dies weiter?

Eine gemeinsame Medienmitteilung des Komitees der europäischen Bankenaufseher CEBS, der Europäischen Zentralbank EZB und der EU-Kommission zeigt an sich schon die Neuartigkeit der Kommunikation. Aus dem Stressszenario lässt sich dann allerdings auch ableiten, dass insbesondere nicht (!) geprüft werden musste, wie es um eine Bank steht, wenn ein Staat der Europäischen Union zahlungsunfähig wird. Das ist und bleibt ein Szenario angesichts der horrenden Verschuldung europäischer Staaten (Portugal, Italien, Irland, Griechenland, Spanien). Ob realistisch oder nicht, auf die wahren Schockszenarien wurden die 91 Banken nicht getestet. Dementsprechend nüchtern sind die Ergebnisse seit Freitagabend aufgenommen worden. Der schlechte Zustand von gewissen spanischen, griechischen und einzelnen deutschen Banken war schon vor den Stresstests bekannt. Immerhin sind nach wie vor 38 dieser 91 Banken in starker staatlicher Abhängigkeit. Über ganze Länder wie beispielsweise Irland, Griechenland, Ungarn und Grossbritannien mussten zudem riesige Rettungsschirme aufgetan werden, damit das Bankensystem nicht kollabiert ist.

Aber blenden wir kurz zurück: Im Laufe des Jahres 2009 bildeten sich viele Finanzmarktindikatoren wieder auf Niveaus zurück, wie wir sie von vor der Krise oder zumindest aus der Zeit vor der Insolvenz von Lehman Brothers gewohnt waren. Der Optimismus an den Märkten und auch die konjunkturelle Zuversicht nahmen zu.

Ende April 2010 kippte das Stimmungsbild; augenblicklich war die Lage von hohen Unsicherheiten geprägt. Für mich als Ökonom war die Wucht erstaunlich, denn es traten kaum Neuigkeiten auf. Dass Griechenlands Zahlen schön gefärbt waren, wussten bei der statistischen Behörde Eurostat längst alle. Und dass der spanische Immobilienmarkt marode ist, weiss jeder Feriengast. Auch die miserable Haushaltsdisziplin in Italien wie in Frankreich ist seit bald 50 Jahren nicht wirklich neu.  Hinlänglich bekannt war auch das Ausmass der Staatsverschuldung, und auch deren sprunghafter Anstieg als „Kollateralschaden“ der Krise nach Lehmann und ihrer Bekämpfung.

Der Euro verliert 17 % an Wert gegenüber dem Dollar allein in diesem Jahr, und dabei steht die US-amerikanische Volkswirtschaft auf wackeligen Beinen und schiebt enorme Lasten (extrem hohes Staatsdefizit, steigende Beschäftigungslosigkeit, marode Infrastruktur) vor sich hin. Aber das Misstrauen gegenüber dem alternden, selbstgefälligen, zerstrittenen Europa ist weltweit noch viel grösser: Europa ist in der ausserkontinentalen Wahrnehmung eine Ansammlung von Statistikfälschern, politischen Hazardeuren (Sarkozy) und Clowns (Berlusconi), Eigenbrötlern (Cameron) und solchen, die unwillig sind, harte und längst fällige Entscheidungen zu treffen (Merkel). Deshalb dürfte die extreme Fragilität der Finanzmärkte hier nicht wirklich abnehmen.

Schon im Jahr 2005 wurde der europäische Stabilitätspakt bedauerlicherweise gelockert. Das schlimmste Ereignis war dann aber das Nichtkonkursgehenlassen von Griechenland. Ein geordnetes Scheitern hätte für europäische Staaten eine wichtige Disziplinierungs- und Lenkungsfunktion gehabt. Stattdessen musste im Mai dieses Jahres ein in der Geschichte der Europäischen Währungsunion beispielloses Hilfs- und Stabilisierungspaket geschnürt werden – zur Rettung einzelner Staaten und ihrer Gläubigerbanken. Bis zu 440 Milliarden Euro an Krediten können vergeben werden. Weitere 250 Milliarden Euro stellt der Internationale Währungsfonds IWF bereit. Aber noch scheint es wenige zu kümmern, dass die kreditfinanzierte Stimulierung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage höchstens ein Dauerzustand mit Drogencharakter ist. Und wie lange leben Junkies? Haben wir in Europa eine glaubwürdige Exit-Strategie von der Droge Staatsverschuldung? 

Fazit: Eine Vertrauensstärkung erfolgt nicht mit der Bekanntgabe von Stresstests, ohne die detaillierten Stressszenarien offenzulegen. Wirklich Vertrauen geschaffen werden kann nur durch eine weitsichtige Währungs- und Wirtschaftspolitik – nicht nur in einzelnen Ländern, sondern in ganz Europa!

Prof. Dr. oec. Maurice Pedergnana
Zug, 24. Juli 2010

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InHouse MAS Immobilienmanagement

23. Juli 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

Jürg Bernet
Dr. Jürg Bernet

Modulverantwortlicher “Real Estate Investment Management”
Dozent Hochschule Luzern und Visiting Professort an der Donau-Universität Krems

Was hat Sie bewogen, die Leitung des Moduls «Real Estate Investment Management» zu übernehmen?
Meine langjährige eigene Erfahrung. Es macht riesig Spass, den Nachwuchs an die Praxis des modernen Immobilienmanagements heranzufüh­ren.

Wo sehen Sie den Schwerpunkt Finance im Immobilienmanagement?
Immobilien zu managen bedeutet, Verantwortung zu tragen für grosse finanzielle Vermögen und Verpflichtungen. Das gilt für alle, die Liegen­schaften besitzen mit eigenem und fremdem Kapital.

Worauf beruht in Ihren Augen die Rolle des Finanzplatzes Zug?
Natürliche und juristische Steuerzahler werden in Zug als geschätzte Kunden behandelt. Das macht diesen Finanzplatz weltweit attraktiv.

Welche Entwicklung durchläuft das «Real Estate Asset Management» derzeit gerade?
Asset Management verbindet die Vermögensver­waltung mit der Liegenschaftsverwaltung. Diese Leistung verbessert die Werterhaltung und die laufenden Mieteinnahmen. Deshalb ist ein professionelles Asset Management in der aktuellen Krise besonders wichtig.

Wie gut können Immobilien gemanagt werden?
Immobilien sind für ihre Nutzer da. Und die verändern sich ständig. Darum muss jede Immobilie immer wieder aufs Neue optimiert werden. Bis hin zu jenem Tag, wo das nicht mehr möglich ist und sie abgerissen wird.


Interesse geweckt? Entdecken Sie die Welt des Immobilienmanagements und erfahren Sie alles Wissenswerte rund um den MAS Master of Advanced Studies Immobilienmanagement und anderen Angeboten zum Thema Immobilien.

Haben Sie Fragen? Dann wenden Sie sich an Prof. Dr. Christoph Lengwiler oder an Dr. Markus Schmidiger vom IFZ oder besuchen Sie uns an der Info-Veranstaltung MAS Immobilenmanagement. Lernen Sie dabei das IFZ gleich selber kennen und verschaffen Sie sich ein umfassendes Bild vom MAS Immobilienmanagement.

Info-Veranstaltung MAS Immobilienmanagement:
7. September 2010, Kongresshaus Zürich, ab 18.00 Uhr

Abgelegt unter: Allgemeines · Real Estate / Immobilienmanagement

Die Finanzströme des Terrors

22. Juli 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

Die Terroranschläge von London 2005  jähren sich dieses Jahr das fünfte Mal. Die traurige Bilanz dieses Anschlags schockieren noch immer: Über 50 Menschen fanden den Tod und 700 Menschen wurden schwer verletzt. Die Planung und Durchführung von Terroranschlägen kostet Geld. Im Kontext des internationelen Terrorismus muss man sich also auch die Frage stellen, wie sich die Terroristen finanzieren und wie sie an dieses Geld kommen.

Prof. Dr. Sita Mazumder, Projektleiterin und Dozentin am IFZ, im Interview mit DRS 4 News über die Finanzströme des Terrors und die Möglichkeiten diese zu stoppen.

 

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Interesse geweckt? Lesen Sie mehr dazu…

Terror_sita

Erstmals legt Sita Mazumder eine ökonomische Gesamtbilanz des globalen Terrorismus vor. Eindrücklich zeigt Sie das Anschläge nicht unbedingt teuer sein müssen. Die Anschläge vom 11. September 2001 in New York dürften nicht mehr als eine halbe Million US-Dollar gekostet haben, verursachten aber volkswirtschaftliche Milliardenschäden. Wer die ökonomischen Aspekte des Terrorismus verstehen will, kommt an diesem Buch nicht vorbei.

Ab Herbst 2010 erhältlich:

Sita Mazumder
Das Geschäft mit dem Terror
Wie sich al-Kaida und Co. finanzieren und was uns ihre Taten kosten

ca. 192 Seiten
gebunden
13.6 × 21.3 cm
ca. A [D] 24.90 / Fr. 39.90
ISBN 978-3-280-05369-0

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Venture Capital Manifest 2010 – jetzt bestellen!

21. Juli 2010 | ifzblog | 1 Kommentar

Es muss sich etwas ändern. Eine gewisse Trägheit, vielleicht die Sättigung einer wohlgenährten Volkswirtschaft, mangelnde unternehmerische Risikofreude und eine kaum als strategisch erkennbare Denkweise des Staates hinsichtlich der Erneuerung unser Wirtschaftskraft – das waren Stichworte, erste Diagnosen auf dem Weg zu einem Handlungsimperativ. Logisch abgeleitet konnten wir uns in der Autorenschaft rasch auf den Titel «Venture Capital Manifest» einigen, unter Hinzufügung des aktuellen Jahres 2010: Das ist so zu verstehen, dass wir es als gleichermassen dringend wie auch wichtig erachten, mit hoher Priorität die vorgeschlagenen sieben Punkte unmittelbar anzugehen und umzusetzen!

 

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Mit grossem Elan haben die Studierenden im Wahlpflichtfach «Venture Capital» teilgenommen, das Prof. Dr. Maurice Pedergnana im letzten  Jahr im Master-Lehrgang Banking & Finance geleitet hat. Als Ausgangspunkt für die sieben Forderungen dienten Gespräche mit Dr. Christian Wenger, SECA Vorstandsmitglied und hauptberuflich als Rechtsanwalt, Business Angel, Investor und Unternehmer tätig; seit einigen Jahren präsidiert er die CTI Invest.

Interesse geweckt? Lesen Sie weiter – und bestellen Sie das “Venture Capital Manifest 2010″ hier.

Venture Capital Titelblatt

 

Sind Sie an weiteren Informationen zu Bank Management und Venture Capital interessiert?
Dann wenden Sie sich an Prof. Dr. Maurice Pedergnana vom IFZ oder besuchen Sie uns an der Grafenau 10 in Zug, und lernen Sie das IFZ gleich selber kennen. Erfahren Sie dabei alles Wissenswerte über unsere attraktive Palette an Weiterbildungsangeboten.

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IKS und Pensionskassen

20. Juli 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

Stefan_hunziker

Pensionskassen durchlaufen keine einfache Zeit. So haben etliche Pensionskassen beispielsweise die Finanzkrise noch nicht ganz verdaut. 2009 konnten die im Jahr zuvor erlittenen Verluste trotz Börsenerholung nicht wettgemacht werden. Zudem weisen die meisten Pensionskassen sehr dünne Reserven auf. Doch insbesondere dominieren aktuelle Betrugsvorfälle die Medien.

Es stellt sich somit die Frage ob ein Internes Kontrollsystem (IKS), wie es privatwirtschaftliche Organisationen durch die Gesetzesänderung im Aktienrecht einführen mussten, auch für Pensionskassen verbindlich vorgeschrieben wird und andererseits, wie Vorsorgeeinrichtungen ein IKS zu betreiben haben.

Prof. Dr. Rautenstrauch und Stefan Hunziker, Dozent und Projektleiter am IFZ, beleuchten und analysieren in ihrem neusten Artikel auf weka-finanzen.ch wichtige Aspekte für den Einsatz eines IKS für Pensionskassen.

Interesse geweckt? Den Artikel zum Download finden Sie hier.

Sind Sie an weiteren Informationen zu Controlling interessiert?
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“Bernerinnen sind ja bekanntlich….”

18. Juli 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

Stefanie Liechti

“… langsam. Auf den letzten Drücker konnte ich mich noch in den aktuellen Studiengang des MAS Immobilienmanage­ment am IFZ einschleusen. Broschüre und Internetauftritt lösten sofort ein gutes Bauchgefühl aus. Ein sorgfältig durch­dachtes Konzept, mit namhaften Referen­ten. Die Kommunikation mit der Studien­leitung stärkte und bestätigte mein Vertrauen. Als mir ein Kollege dann noch mitteilte, er würde den MAS wieder absolvieren, war meine Entscheidung gefallen. Für Zug. Fürs IFZ.”

Stefanie Liechti, Credit Suisse Private & Business Banking
Studentin des 5. Lehrgangs MAS Immobilienmanagement

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Haben Sie Fragen? Dann wenden Sie sich an Prof. Dr. Christoph Lengwiler oder an Dr. Markus Schmidiger vom IFZ oder besuchen Sie uns an der Info-Veranstaltung MAS Immobilenmanagement. Lernen Sie dabei das IFZ gleich selber kennen und verschaffen Sie sich ein umfassendes Bild vom MAS Immobilienmanagement.

Info-Veranstaltung MAS Immobilienmanagement:
7. September 2010, Kongresshaus Zürich, ab 18.00 Uhr

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Wohneigentum in der Schweiz

16. Juli 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

Katia DelbiaggioGabrielle Wanzenried

Wohneigentum ist für viele Haushalte in der Schweiz ein unerreichbarer Traum. Im internationalen Vergleich verfügt die Schweiz nämlich über eine auffällig tiefe Wohneigentumsquote. Im Jahr 1970 betrug der Anteil Haushalte mit eigenem Heim 26,4% und stieg bis im Jahr 2000 auf 38,3%. Ein Drittel dieses Anstiegs ist auf Hauseigentümer,zwei Drittel auf Stockwerkeigentümer zurückzuführen. Trotz einem beschleunigten Anstieg im laufenden Jahrzehnt ist die Schweizer Wohneigentumsquote – definiert als Anteil Haushalte, die in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus wohnen – weiterhin die tiefste aller westeuropäischen Länder: Gemäss Informationen des Bundesamtes für Wohnungswesen (BWO) beträgt der Anteil der Wohneigentümer in Spanien 83%, in Österreich 56%, in Frankreich 55 % und in Deutschland 43%.

 Baustelle

Prof. Dr. Katia Delbiaggio, Professorin für Volkswirtschaft und Regionalökonomie, und Prof. Dr. Gabrielle Wanzenried, Professorin für Banking & Finance am IFZ, beleuchten und analysieren in der neusten Ausgabe von „Die Volkswirtschaft“ die Wohneigentumsverhältnisse in Schweiz und stellen sich die Frage ob Wohneigentum vom Staat gefördert werden soll oder nicht.

Interesse geweckt? Den Artikel zum Download finden Sie hier.

Prof. Dr. Gabrielle Wanzenried, Dozentin Forschungskoordinatorin, ist seit 2005 für das IFZ tätig. Sie studierte Volkswirtschafts- und Betriebslehre an der Universität Bern und promovierte 2001 an der Universität Bern. Eine komplette Publikationsliste von Prof. Dr. Gabrielle Wanzenried finden Sie hier.

Sind Sie an weiteren Informationen zu Forschung am IFZ interessiert? Dann wenden Sie sich an Prof. Dr. Gabrielle Wanzenried vom IFZ oder besuchen Sie uns gleich an der Grafenau in Zug und lernen dabei unsere breite Palette an interessanten Weiterbildungsangeboten kennen.

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Ein Blick in den Immobilienmarkt

15. Juli 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

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Dr. John Davidson erläutert und analysiert in einem spannenden Beitrag im Investment Pension Europe (IPE) Jahrbuch die Herausforderungen und Opportunitäten mit Non-listed Real Estate Fonds.

Interesse geweckt? Den Artikel zum Weiterlesen finden Sie hier.

Interessiert an einer Weiterbildung in Immobilienmanagement? 

Dann wenden Sie sich an Prof. Dr. Christoph Lengwiler oder an Dr. Markus Schmidiger vom IFZ oder besuchen Sie uns an der Info-Veranstaltung MAS Immobilenmanagement. Lernen Sie dabei das IFZ gleich selber kennen und verschaffen Sie sich ein umfassendes Bild vom MAS Immobilienmanagement.

Info-Veranstaltung MAS Immobilienmanagement:
7. September 2010, Kongresshaus Zürich, ab 18.00 Uhr

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Sandra Pally über den MAS Immobilienmanagement

14. Juli 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

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„Der Umgang mit Unternehmensimmobilien hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Die erworbenen Kenntnisse aus dem Studium helfen mir, die Immobilie als Produktionsfaktor aus einer ganzheitlichen Betrachtung heraus zu sehen, die damit verbundenen Chancen und Risiken einzuschätzen und daraus die richtigen Handlungsoptionen abzuleiten.“

Sandra Pally
Portfolio Managerin ABB Immobilien AG und erfolgreiche Absolventin MAS Immobilienmanagment

 

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Info-Veranstaltung MAS Immobilienmanagement:
7. September 2010, Kongresshaus Zürich, ab 18.00 Uhr

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IKS in Stiftungen

13. Juli 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

Stefan_hunziker

Ein Internes Kontrollsystem hat durch die Revision des Obligationenrechts auf den 1. Januar 2008 für Unternehmungen und andere wirtschaftliche Organisationen in der Schweiz eine hohe Bedeutung erhalten. Der Nachweis eines existierenden IKS betrifft auch zahlreiche Stiftungen in der Schweiz, sofern diese der ordentlichen Revision unterliegen, weil sie in zwei aufeinanderfolgenden Jahren zwei der drei in OR Art. 727 Abs.1 genannten Merkmale (mehr als CHF 10 Mio Bilanzsumme, CHF 20. Mio. Umsatzerlöse und 50 Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt) erfüllen.

Prof. Dr. Rautenstrauch und Stefan Hunziker, Dozent und Projektleiter am IFZ, beleuchten und analysieren in ihrem neusten Artikel auf weka-finanzen.ch wichtige Aspekte für den Einsatz eines IKS für Stiftungen. Den Artikel zum Download finden Sie hier.

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Bubble oder Panik?

4. Juli 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

erschienen in Audit Committee, Ausgabe 30/Juni 2010

Von Maurice Pedergnana

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Der Hypothekarkreditmarkt für private Haushalte wird von der SNB und der FINMA näher unter die Lupe genommen. Die Rede ist von einem grossen Gefahrenpotenzial. Das Zinsniveau beim Schweizer Franken ist auf tiefem Niveau, und so sind auch diverse Hypothekarkreditprodukte günstig wie selten zuvor. Doch derzeit ist längst nicht gesichert, wie rasch dieses Niveau bei einem anhaltend deflationären Umfeld in ganz Europa verlassen werden kann. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) segelt derzeit zwischen Skylla und Charybdis auf einem ungemütlichen Balanceakt, und ihre Tiefzinspolitik ist gewiss eine Hauptursache für den anhaltend starken Immobilienbau – insbesondere für selbstbewohntes Wohneigentum. Gleichzeitig hat die SNB im makroprudenziellen Aufsichtsbereich die derzeit interessante Aufgabe zu prüfen, ob sie mit ihrer eigenen Politik den Immobilienmarkt nicht selbst anheizt resp. überhitzen lässt. Ist demnach die SNB-Politik das Problem?

Interesse geweckt?  Den Artikel finden Sie hier.

Und wenn Sie noch mehr Interesse haben, wenden Sie sich bitte dem jüngsten Finanzstabilitätsbericht der SNB zu, der vorderhand allerdings nur in englischer Sprache vorliegt:

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Dort sieht man auf Seite 23, dass auf konsolidierter Ebene keine Bankengruppe so hohe zusätzliche Zinsrisiken im Jahr 2009 eingegangen ist wie die Raiffeisenbanken. Dementsprechend ist damit zu rechnen, dass die Raiffeisengruppe auch mit höheren Eigenmittelerfordernissen zu rechnen hat.

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Interne Kontrolle und Risikomanagement

30. Juni 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

IFZ-Summerschool

Eine zweitägige Veranstaltung am 23./24. August 2010 in Zug

Mit der Revision des Schweizerischen Obligationenrechts sind die Unternehmen aufgefordert, sich in verstärktem Mass der Internen Kontrolle und dem Management der Unternehmensrisiken zu befassen. Obwohl beide Bereiche zwar eine unterschiedliche Zielausrichtung haben, existieren doch zahreiche Schnittstellen und Gemeinsamkeiten, so dass wertvolle Synergien gesucht und genutzt werden können. Das vorliegende Seminar befasst sich sowohl mit den Anforderungen als auch mit der Umsetzung von Risikomanagement und Interner Kontrolle in Unternehmen. Zahlreiche Praxisbeispiele dienen den Teilnehmenden als Ansatzpunkte für Verbesserungen Ihrer eigenen bestehenden Risikomanagment- und Kontrollsystem-Lösungen. Neben dem fachlichen Austausch bietet sich auch Gelegenheit zur Erweiterung des Netzwerks.

  Stefan_Hunziker_summerschhooll

Interesse geweckt? Detailinformationen und Kursbeschrieb finden Sie hier.

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Effizienzsteigerung der Finanzorganisation

29. Juni 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

IFZ-Summerschool

Zwei-Tages-Veranstaltung im Rahmen der IFZ Summer School 2010

In global zusammenwachsenden Märkten sind Finanzchefs darauf angewiesen, dass ihr Unternehmen leistungsfähig bleibt und sie ihre Mitbewerber mit Wachstum und Effiziensteigerungen stetig übertreffen. Dies bedeutet vielfach eine Transformation der Geschäftsmodelle. Die Schlüsselfrage lautet: Verfügen auch die Finanzorganisationen in den Unternehmungen über die notwendige Flexibilität, um nicht nur in der Lage zu sein, sich diesen neuen Situationen anzupassen, sondern die Transformation auch zu ermöglichen und voranzutreiben? In dieser Veranstaltung werden sowohl die relevanten Aspekte wie auch die Konsequenzen von Effizienzsteigerungen im Finanzbereich aufgezeigt und diskutiert. Neben dem fachlichen Austausch bieten sich auch Gelegenheiten zur Pflege und Erweiterung des Netzwerks.

 

CFO UPDATE

 

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Neue rechtliche Risiken im Private Banking

23. Juni 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

roth

Prof. Dr. iur. Monika Roth, Studienleiterin und Dozentin am IFZ, in der NZZ über neue rechtlichen Risiken in der Vermögensverwaltung.

Vielerlei Entwicklungen, welche die Beratung im Rahmen der Vermögensverwaltung und die Ausübung von Vermögensverwaltungsmandaten betreffen, führen zu neuen oder verschärften rechtlichen Risiken.

Interesse geweckt? Lesen Sie weiter. Den Artikel finden Sie hier.

Ebenfalls interessant in diesem Kontext das neuste Buch von Prof. Dr. iur. Monika Roth “Compliance – Voraussetzung für nachhaltige Unternehmensführung”. Die Autorin beleuchtet und analysiert dabei die Bedeutung von integrierter Compliance und unterstreicht die Handhabe von Compliance als ganzheitlichen Ansatz als zentrale Voraussetzung für nachhaltige Unternehmensführung.

Interesse geweckt? Die gesamte Publikationsliste von Prof. Dr. iur. Monika Roth finden Sie hier.

Sind Sie an weiteren Informationen zu Compliance interessiert? Dann wenden Sie sich an Prof. Dr. iur. Monika Roth vom IFZ. Ebenfalls eine Überlegung wert ist eine Weiterbildung im Bereich Compliance, das DAS Compliance Management stellt dabei ein massgeschneidertes Angebot dar und befähigt Sie Compliance-Aufgaben kompetent und effektiv anzugehen.

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“Der Blick aufs Ganze wird vermittelt”

18. Juni 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

Tobias Achermann ist Geschäftsführer der Clair AG und erfolgreicher Absolvent des MAS Immobilienmanagement. Sein Erfahrungsbericht.

 

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Seine Erfahrungen und Eindrücke lesen Sie hier.

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Info-Veranstaltung MAS Immobilienmanagement:
7. September 2010, Kongresshaus Zürich, ab 18.00 Uhr

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IFZ Summer School 2010

18. Juni 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

Auch dieses Jahr findet wieder die IFZ Summer School 2010 statt und auch dieses Jahr können wir Ihnen wieder ein qualitativ hochstehendes Programm in diversen Fachgebieten offerieren.

  IFZ-Summerschool

  

  • Risikomanagement für Banker: State-of-the-Art
  • Studienreise: Banking in China – Shanghai/Peking
  • Modernes Kapitalmarktwissen und extreme Risiken
  • Enterprise Risk Management & Internal Control
  • Effizienzsteigerung der Finanzorganisation
  • Herausforderung Unternehmensfinanzierung

 

Interesse geweckt? Detailinformation und Kursbeschriebe finden Sie hier.

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Open a window to one’s mind

14. Juni 2010 | ifzblog | 1 Kommentar

erschienen in The Communication Journal Juni 2010

Von Maurice Pedergnana

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A company’s positioning vis-à-vis the competition and a focus on the characteristics that set it apart are key success factors in today’s challenging market environment. Prof. Dr. Maurice Pedergnana, Professor for Banking & Finance at the Lucerne University of Applied Sciences and Arts, comments on the relevance of a company’s unique positioning for its sustainable development by highlighting selected best-practice examples.

Whilst a ‘positioning process’ comprises an entire set of corporate initiatives to create an image or identity in the minds of an organization’s target groups, a ‘re-positioning strategy’ involves adjustments to a changed market environment or new customer needs, e.g. after crisis situations. Therefore, the definition and implementation of a unique market position is a vital success factor in order to become No. 1. Relevant aspects are:

Truly original and non-imitable value proposition
The challenge starts in me-too market environments; in other words, in markets crowded with competitors. ‘More of the same’ is rarely a viable concept for a sustainable business unless you can attract customers through a compelling marketing campaign. Creating long-term shareholder value requires a focus on individual strengths enabling a company to offer a unique value proposition. This may be a longstanding heritage in a certain market sector combined with profound expertise or privileged access to certain raw materials, for example. Such competitive advantages can apply to big and small businesses, such as Etter, the Zug-based distiller of cherry brandy, now run by the fourth generation of the founding family and offering more than 400 specialties.

Focused business model rather than radical changes
Entering a new business segment or even a neighboring market is a risky undertaking. The ‘Allfinanz’ vision is an example of how many big financial players failed. It is extremely important to remain true to existing strengths, knowing where the company is coming from and what its skills are. While there is an undeniable economic need for continual modest extension and diversification of product offerings in order to adapt to changing consumer needs and to maintain a leadership position, the scope and timing of such expansion and innovation must be well thought out and companies must address closely related markets or customer groups while doing so.

Strong brand as a competitive advantage
An effective positioning initiative takes advantage of additional communication elements at the corporate level such as reputation and brand management. Brand value is especially vital to a company’s successful and sustainable development. Therefore, brand building in people’s minds – consciously or unconsciously in the minds of existing and potential clients – is a priority task facing every management team and it is most effective if it is implemented in a consistent way. Whilst the sponsoring of Formula One car races and huge donations to WWF as done by HSBC do not really fit together, Apple leads the way in synchronizing our way of life and our lifestyle with its core value propositions.

Best practice positioning examples

HOLCIM, the Swiss-based cement company and a No. 1 global player, acts in the cement industry with a convincing, long-term strategy, optimizing financial, ecological and social performance. This approach helped the company to weather the economic downturn. An additional smart decision was to stay away from overly expensive M&A transactions during the years of easy financing. Holcim proved to be an industrial leader thanks to its consistent long-term strategy execution, including the introduction of long-term incentive plans, e.g. 10 years for top management level.RABOBANK, the Netherland’s equivalent of the Raiffeisen Banking Group and No. 1 worldwide in financing the food and agriculture industries, centers its strategy successfully around its core competencies, the financing of ‘Food & Agribusiness’, where it serves 10 million clients in 50 countries. It applies the same sustainable and autonomous growth approach with a reasonable long-term ROE goal of 8% at the companies it acquires, such as Sarasin, the fastest growing private bank in Switzerland, and SPG Sustainable Performance Group, an innovator in the field of sustainability and finance.SWISS RE, the Swiss-based global reinsurer with focus on risk transfer, risk retention financing and asset management, has a middle management with a proven reputation for innovative reinsurance and risk management solutions that understands and meets client needs. These experts helped to correct the fundamental mistakes (when the company began to focus on growth through acquisitions and eyes were focused on investment banking and when the board appointed a CEO with no experience in property casualty, which is Swiss Re’s traditional core business) that senior management had made – and for which it was never held accountable.

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Jetzt aktuell:

Infoveranstaltung MAS Corporate Finance & MAS Controlling
Mittwoch, 16. Juni 2010, 18.15 – 20.30 Uhr
Au Premier, Zürich

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Cash is king

12. Juni 2010 | ifzblog | Keine Kommentare

Stefan_hunziker

Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat vielen Unternehmen deutlich vor Augen gehalten, wie hoch und zentral der Stellenwert der Liquiditätsbewirtschaftung innerhalb der finanziellen Unternehmensführung ist. Rückgänge der betrieblichen Erlöse gepaart mit gleichbleibender Kostenarchitektur führen zu kurzfristigem Liquiditätsbedarf, der schnellen und bedachten Lösungen bedarf. Jene Unternehmen welche dem Cash Management nicht die nötige Priorität beimessen, können mit Zahlungsschwierigkeiten konfrontiert werden oder im casus horribilis in der einen oder anderen Form Konkurs gehen. Deshalb zählt gerade jetzt: „Cash is king“ um gestärkt aus der Krise zu gelangen und mit der nötigen Liquidität als Treibstoff wirtschaftlich durchzustarten.

Prof. Dr. Rautenstrauch und Stefan Hunziker, Dozent und Projektleiter am IFZ, beleuchten und analysieren in ihrem neusten Artikel auf weka-finanzen.ch die Masszahl “Cash Conversion Cycle” als mögliches Instrument zur Verbesserung der Liquidät. Den Artikel zum Download finden Sie hier.

Sind Sie an weiteren Informationen zu Controlling und Liquiditätsmanagement interessiert? Dann wenden Sie sich an Stefan Hunziker vom IFZ oder besuchen Sie uns an der Info-Veranstaltung CAS Kostenmanagement und Controlling. Lernen Sie dabei das IFZ gleich selber kennen und erfahren Sie alles Wissenswerte über unsere breite Palette an Weiterbildungsangeboten.

Info-Veranstaltung CAS Kostenmanagement und Controlling:
Montag, 28. Juni 2010, 18.15 – 20.15 Uhr
am IFZ an der Grafenau 10 in Zug

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