Archiv für die Kategorie „Plenen“

Letztes Plenum vor der Präsentation

Freitag, 13. Mai 2011

Am Dienstag (17.5.) treffen wir uns um 9.00h zum letzten Mal vor den Präsentationen der darauffolgenden Woche.

Alle TeilnehmerInnen zeigen (mit Betonung auf ZEIGEN) etwas aus ihrem Projekt. Möglichst etwas Anschauliches! Dauer inkl. Feedback: 5-10 Minuten.

Ziel des Plenums ist zudem möglichst viele Fragen im Zusammenhang mit der Präsentation aufzuwerfen und, wo möglich, bereits zu klären. Dies betrifft vorallem die prozessbezogenen Projekte, wo sich meist akutere Fragen zur Präsentation stellen. Macht euch Gedanken in der Art: Habe ich was zu präsentieren? Was will ich zeigen? Wie will ich es zeigen? usw. Ihr könnt das Feedback der Gruppe nutzen um offene Fragen zu klären.

3. Plenum: Kriterien und Schwerpunkte, Erfahrungsaustausch.

Mittwoch, 27. April 2011

Bei unserem 3. Plenum vom Dienstag dem 3.5. geht es darum sich mit den Kriterien, wie die eigene Arbeit wahrgenommen und beurteilt werden soll auseinanderzusetzen. Insbesondere seid ihr aufgefordert euer eigenes Beurteilungskriterium bis dahin zu formulieren und in einem kurzen Statement zu präsentieren.

Euer Kriterium ist eines von fünf Kriterien welche in die Beurteilung eurer Arbeit einfliessen werden.

Wer Schwierigkeiten hat mit dieser Aufgabe, kann auch das Plenum und die Diskussion nutzen um für sich das wichtigste Kriterium herauszufinden. Bedenkt bitte auch hier, wie schon bei den Zielvorgaben, ein Kriterium sollte soweit ausformuliert sein, dass es nachvollziehbar und überprüfbar ist.

Zudem wäre es schön, wenn jeder Studierende kurz aus seinem Projekt berichtet und etwas Kleines zeigt, oder erzählt. Also ein kleiner Erfahrungsbericht.

Seminar zum Thema Weltbilder

Mittwoch, 27. April 2011

Liebe Studierende anbei nun die Aufgabenstellung zum Workshop mit Roland Buser. Bitte nehmt Euch mindestens eine Stunde Zeit um die Fragestellung für Euch zu beantworten. Die Fragen (und das vorangehende Gastreferat vom Donnerstag) dienen als Vorbereitung für das Seminar welches unter dem Thema “Weltbilder” steht:

Aufgabe:

  1. “Formuliert” euer persönliches Weltbild (geschrieben oder  als Zeichung, Komposition etc.) Alle Medien des Ausdruckes sind erlaubt, ja erwünscht.
  2. Formuliert ein allgemein verbindliches “objektives”, überindividuelles Weltbild. Dieses Weltbild soll all jene Bildelemente umfassen, von denen jede und jeder denkt bzw. vermutet bzw. weiss, dass sie (diese Bildelemente nämlich) Charakterzüge, Eigenschaften, Prozesse, Dinge etc. etc. unsere reale Welt abbilden bzw. beinhalten und welche   f ü r  a l l e   I n d i v i d u e n  ausnahmslos gültig und lebensnotwendig, also so beschaffen sind, dass niemand das Interesse oder das Recht haben kann, solche Güter überhaupt jemand anderem vorzuenthalten. (Necessities)

Beide Aufgaben haben es in sich. Endgültige Antworten sind vermutlich schwierig! Das Seminar findet am Freitagnachmittag in unseren Atelierräumen (S334) statt. Bitte bereitet Euch vor.

Visionen aus dem Weltinner(st)en

Mittwoch, 27. April 2011

Am kommenden Donnerstagabend wird uns Prof. Roland Buser mit seinem Gastreferat auf das Seminar vom Freitag einführen.

Wir fragen nach dem Ort und der Stellung des Menschen in der Welt. Zusammen mit anderen Wissenschaften hat die moderne Astronomie und Astrophysik zur Vorstellung geführt, dass auch der Mensch im Universum aus dessen seit fast 15 Milliarden Jahren im Gange befindlichen Entwicklung hervorgegangen ist. Der Vortrag beschreibt diesen Erkenntnisprozess und zeigt, dass und wie sich daraus sogar die Vision vom Kosmos im Menschen entwickeln lässt.

5-minütige Präsentation der Ziele

Dienstag, 19. April 2011

Am kommenden 2. Plenum vom Dienstag dem 26.04. müsst ihr eure Ziele vorstellen und etwas erläutern. Ein wichtiger Meilenstein in euren Projekten. Wir erwarten die Zielformulierungen in schriftlicher Form. Die Darauffolgenden Gespräche sind obligatorisch.

Wie formuliert man Ziele?


Die Zielformulierungen müssen folgende Kriterien erfüllen:

  • Sie müssen nachvollziehbar und überprüfbar sein.
  • Sie sollen ein persönlichen Lernerfolg formulieren, ermöglichen, ersichtlich machen.
  • Sie sollen realistisch sein. (Dem Zeitrahmen des Modules und den Fähigkeiten des Studierenden angepasst)