Archiv für die Kategorie „Anregungen und Skills“

Recherche, eine kurze Einführung

Donnerstag, 21. April 2011

Eine Recherche kann folgenden Zielen dienen:

- als Inspirationsquelle
- zur Analyse des (Forschungs-)Gegenstandes
- zur Identifikation ähnlicher Themen

Am Anfang einer grösseren Recherche steht eine “Initialsuche”, d. h. die Suchfelder und Suchbegriffe werden untersucht und definiert. In einer ersten (Online-)Suche werden die Begrifflichkeiten und Schlagworte eines Themas untersucht und auf ihre Tauglichkeit geprüft. Oft lohnt es sich dabei mehrsprachig vorzugehen. (Übersetzungstool: http://dict.leo.org )

- Im Internet:
bei einer Online-enzyklopädie z. B. Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite
mit einer Suchmaschine z. B. Google http://www.google.com

- Mit Büchern:
Amazon http://www.amazon.com
Bibliothekkataloge (z.B IDS Luzern) http://www.idsluzern.ch

-Mit Fachzeitschriften, Forschungsdatenbanken
(Zugang über Mediotheken, Bibliotheken)

Nachdem man sich über den untersuchten Gegenstand und dessen Abgrenzung zu verwandten Themen klarer geworden ist, beginnt auf der Basis dieser Erkenntnisse eine zweite, vertiefte Recherche. Man hat die Suchfelder und Suchbegriffe genauer eingegrenzt, definiert und findet deshalb nun spezifischere und relevantere Informationen. Dieses Prinzip kann man nun wiederholt, quasi im Schneeballverfahren, angewendet werden.

Wie Ziele formulieren

Dienstag, 19. April 2011

Folgende Fragen können beim Setzen von Zielen hilfreich sein.
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Produktorientierte Zielformulierung:
Was entsteht bis wann, in welcher Qualität, Menge, Ausführung usw. ?
Wie wird das Projekt zeitlich gegliedert? (Zeitplan mit Meilensteinen)

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Prozessorientierte Zielformulierung:
Auf was für einen Prozess lasse ich mich ein?
Mit welchen Verfahrensweisen beobachte und untersuche ich den Fortgang des Prozesses?
Mit welchen Mitteln dokumentiere ich die Erkenntnisse aus der Reflexion dieser Prozesse?
Wann ziehe ich “Bilanz”? (zeitliche Vorgaben, Strukturen)

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Zielformulierungen müssen folgende Kriterien erfüllen:
Sie müssen nachvollziehbar und überprüfbar sein.
sie sollen ein persönlichen Lernerfolg ersichtlich machen.
Sie sollen realistisch sein. (Dem Zeitrahmen des Modules und den Fähigkeiten des Studierenden angepasst)
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Anleitung Mind Maps

Dienstag, 12. April 2011

Mind Map ist ein Ausdruck radialen Denkens und somit eine natürliche Funktion des Menschlichen Denkes. Sie stellt eine wirksame grafische Technik dar, einen Universalschlüssel für die Erschliessung unseres Gehirnpotentials.

aus das Mind-Map Buch von
Tony und Barry Buzon

Anleitung für Mind Map von Pia Schleiss als pdf-Dokument.
Mind_Map_100420

Schaut euch dazu auch die “Sketchbooks“von Russell Cobb an, der in seinem Skizzenbuch “mind-map-artig” Gedanken wunderbar visualisiert….

Beispiele von Weblogs

Dienstag, 20. April 2010

Einige Weblogs von Gestaltern:

Kris’s color stripes: http://color-stripes.blogspot.com/
idrewhim: http://www.idrewhim.blogspot.com/
Marian Bantjes: http://www.bantjes.com/
A Print A Day: http://aprintaday.blogspot.com/search/label/repeats
Orangeyoulucky: http://orangeyoulucky.blogspot.com/
Trend de la crème: http://www.trenddelacreme.com/
rebel:art: http://www.rebelart.net/diary/
sub-studio design: http://blog.sub-studio.com/labels/artist.html

Andere Blogs:
indexed: http://indexed.blogspot.com/
ahoi polloi: http://ahoipolloi.blogger.de/
swapatorium: http://swapatorium.blogspot.com/
Die Riesenmaschine: http://riesenmaschine.de/
trashlog: http://www.trashlog.org/
Spreeblick: http://www.spreeblick.com/