19. Mai 2011
Tipps zur Vorbereitung der Präsentation:
- Praktisch überlegen wie ihr eure Arbeit am besten präsentiert , sodass alle etwas sehen und hören in unserer grossen Gruppe.
- Nachvollziehbarkeit des Prozesses: welche Schritte müssen gezeigt (!) und erläutert werden, damit nicht Eingeweihte euch folgen können.
- Stichwortzettel mit den wichtigsten Punkten mitnehmen – prägnante Begriffe finden, Reduktion auf Wesentliches!
- Einprägsamer ueberaschender Anfang steigert Aufmerksamkeit der Zuhörer
- Beurteilungskriterien nochmals genau anschauen und auf persönliches fünftes Kriterium eingehen in der Präsentation
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13. Mai 2011
Am Dienstag (17.5.) treffen wir uns um 9.00h zum letzten Mal vor den Präsentationen der darauffolgenden Woche.
Alle TeilnehmerInnen zeigen (mit Betonung auf ZEIGEN) etwas aus ihrem Projekt. Möglichst etwas Anschauliches! Dauer inkl. Feedback: 5-10 Minuten.
Ziel des Plenums ist zudem möglichst viele Fragen im Zusammenhang mit der Präsentation aufzuwerfen und, wo möglich, bereits zu klären. Dies betrifft vorallem die prozessbezogenen Projekte, wo sich meist akutere Fragen zur Präsentation stellen. Macht euch Gedanken in der Art: Habe ich was zu präsentieren? Was will ich zeigen? Wie will ich es zeigen? usw. Ihr könnt das Feedback der Gruppe nutzen um offene Fragen zu klären.
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27. April 2011
Bei unserem 3. Plenum vom Dienstag dem 3.5. geht es darum sich mit den Kriterien, wie die eigene Arbeit wahrgenommen und beurteilt werden soll auseinanderzusetzen. Insbesondere seid ihr aufgefordert euer eigenes Beurteilungskriterium bis dahin zu formulieren und in einem kurzen Statement zu präsentieren.
Euer Kriterium ist eines von fünf Kriterien welche in die Beurteilung eurer Arbeit einfliessen werden.
Wer Schwierigkeiten hat mit dieser Aufgabe, kann auch das Plenum und die Diskussion nutzen um für sich das wichtigste Kriterium herauszufinden. Bedenkt bitte auch hier, wie schon bei den Zielvorgaben, ein Kriterium sollte soweit ausformuliert sein, dass es nachvollziehbar und überprüfbar ist.
Zudem wäre es schön, wenn jeder Studierende kurz aus seinem Projekt berichtet und etwas Kleines zeigt, oder erzählt. Also ein kleiner Erfahrungsbericht.
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27. April 2011
Liebe Studierende anbei nun die Aufgabenstellung zum Workshop mit Roland Buser. Bitte nehmt Euch mindestens eine Stunde Zeit um die Fragestellung für Euch zu beantworten. Die Fragen (und das vorangehende Gastreferat vom Donnerstag) dienen als Vorbereitung für das Seminar welches unter dem Thema “Weltbilder” steht:
Aufgabe:
- “Formuliert” euer persönliches Weltbild (geschrieben oder als Zeichung, Komposition etc.) Alle Medien des Ausdruckes sind erlaubt, ja erwünscht.
- Formuliert ein allgemein verbindliches “objektives”, überindividuelles Weltbild. Dieses Weltbild soll all jene Bildelemente umfassen, von denen jede und jeder denkt bzw. vermutet bzw. weiss, dass sie (diese Bildelemente nämlich) Charakterzüge, Eigenschaften, Prozesse, Dinge etc. etc. unsere reale Welt abbilden bzw. beinhalten und welche f ü r a l l e I n d i v i d u e n ausnahmslos gültig und lebensnotwendig, also so beschaffen sind, dass niemand das Interesse oder das Recht haben kann, solche Güter überhaupt jemand anderem vorzuenthalten. (Necessities)
Beide Aufgaben haben es in sich. Endgültige Antworten sind vermutlich schwierig! Das Seminar findet am Freitagnachmittag in unseren Atelierräumen (S334) statt. Bitte bereitet Euch vor.
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27. April 2011
Am kommenden Donnerstagabend wird uns Prof. Roland Buser mit seinem Gastreferat auf das Seminar vom Freitag einführen.
Wir fragen nach dem Ort und der Stellung des Menschen in der Welt. Zusammen mit anderen Wissenschaften hat die moderne Astronomie und Astrophysik zur Vorstellung geführt, dass auch der Mensch im Universum aus dessen seit fast 15 Milliarden Jahren im Gange befindlichen Entwicklung hervorgegangen ist. Der Vortrag beschreibt diesen Erkenntnisprozess und zeigt, dass und wie sich daraus sogar die Vision vom Kosmos im Menschen entwickeln lässt.
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21. April 2011
Eine Recherche kann folgenden Zielen dienen:
- als Inspirationsquelle
- zur Analyse des (Forschungs-)Gegenstandes
- zur Identifikation ähnlicher Themen
Am Anfang einer grösseren Recherche steht eine “Initialsuche”, d. h. die Suchfelder und Suchbegriffe werden untersucht und definiert. In einer ersten (Online-)Suche werden die Begrifflichkeiten und Schlagworte eines Themas untersucht und auf ihre Tauglichkeit geprüft. Oft lohnt es sich dabei mehrsprachig vorzugehen. (Übersetzungstool: http://dict.leo.org )
- Im Internet:
bei einer Online-enzyklopädie z. B. Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite
mit einer Suchmaschine z. B. Google http://www.google.com
- Mit Büchern:
Amazon http://www.amazon.com
Bibliothekkataloge (z.B IDS Luzern) http://www.idsluzern.ch
-Mit Fachzeitschriften, Forschungsdatenbanken
(Zugang über Mediotheken, Bibliotheken)
Nachdem man sich über den untersuchten Gegenstand und dessen Abgrenzung zu verwandten Themen klarer geworden ist, beginnt auf der Basis dieser Erkenntnisse eine zweite, vertiefte Recherche. Man hat die Suchfelder und Suchbegriffe genauer eingegrenzt, definiert und findet deshalb nun spezifischere und relevantere Informationen. Dieses Prinzip kann man nun wiederholt, quasi im Schneeballverfahren, angewendet werden.
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21. April 2011
Im Wiki der Hochschule Luzern wird erläutert, was ein Blog ist, und wie man sich ein HSLU-Blog einrichtet.
http://wiki.hslu.ch/wiki/HSLU-Blogs
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hier könnt ihr euch nun ein hslu-blog holen…
http://blog.hslu.ch/wp-signup.php
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Bei Wikipedia erhält man zudem detaillierte Erläuterungen zu Weblogs.
Und bei Software Guide wird plausibel erklärt was ein Trackback, bzw. Pingback ist.
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19. April 2011
Folgende Fragen können beim Setzen von Zielen hilfreich sein.
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Produktorientierte Zielformulierung:
Was entsteht bis wann, in welcher Qualität, Menge, Ausführung usw. ?
Wie wird das Projekt zeitlich gegliedert? (Zeitplan mit Meilensteinen)
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Prozessorientierte Zielformulierung:
Auf was für einen Prozess lasse ich mich ein?
Mit welchen Verfahrensweisen beobachte und untersuche ich den Fortgang des Prozesses?
Mit welchen Mitteln dokumentiere ich die Erkenntnisse aus der Reflexion dieser Prozesse?
Wann ziehe ich “Bilanz”? (zeitliche Vorgaben, Strukturen)
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Zielformulierungen müssen folgende Kriterien erfüllen:
Sie müssen nachvollziehbar und überprüfbar sein.
sie sollen ein persönlichen Lernerfolg ersichtlich machen.
Sie sollen realistisch sein. (Dem Zeitrahmen des Modules und den Fähigkeiten des Studierenden angepasst)
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19. April 2011
Am kommenden 2. Plenum vom Dienstag dem 26.04. müsst ihr eure Ziele vorstellen und etwas erläutern. Ein wichtiger Meilenstein in euren Projekten. Wir erwarten die Zielformulierungen in schriftlicher Form. Die Darauffolgenden Gespräche sind obligatorisch.
Wie formuliert man Ziele?
Die Zielformulierungen müssen folgende Kriterien erfüllen:
- Sie müssen nachvollziehbar und überprüfbar sein.
- Sie sollen ein persönlichen Lernerfolg formulieren, ermöglichen, ersichtlich machen.
- Sie sollen realistisch sein. (Dem Zeitrahmen des Modules und den Fähigkeiten des Studierenden angepasst)
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12. April 2011
Mind Map ist ein Ausdruck radialen Denkens und somit eine natürliche Funktion des Menschlichen Denkes. Sie stellt eine wirksame grafische Technik dar, einen Universalschlüssel für die Erschliessung unseres Gehirnpotentials.
aus das Mind-Map Buch von
Tony und Barry Buzon
Anleitung für Mind Map von Pia Schleiss als pdf-Dokument.
Mind_Map_100420
Schaut euch dazu auch die “Sketchbooks“von Russell Cobb an, der in seinem Skizzenbuch “mind-map-artig” Gedanken wunderbar visualisiert….
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