Bettina und ich haben in diesem Blog ausführlich über die beiden Tagungen zum Thema “Häuser der Gegenwart und ihr partizipatorischer Ansatz” berichtet, die im Herbst 2010 im historischem Museum (zum Artikel) in Frankfurt und im Juli 2011 im Stapferhaus in Lenzburg (Artikel 1, Artikel 2) stattfanden. Nun ist der Tagungsband im Transscript Verlag erschienen: “Das Partizipative Museum. Zwischen Teilhabe und User Generated Content. Neue Anforderungen an kulturhistorische Ausstellungen” . Der Band bietet einen breiten Überblick …
Tagungsband zur Tagung “Das Partizipative Museum” erschienen.
August 1st, 2012 · Keine Kommentare
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Das Sitterwerk: Ein partizipativer Ansatz für Archive und Bibliotheken
November 7th, 2011 · Keine Kommentare
Die Abgelegenheit und die äussere Unscheinbarkeit täuschen. Das Kulturzentrum Sitterwerk in Bruggen, St. Gallen, in der Ostschweiz ist ein aussergewöhnlicher Ort. Zum einen ist dort eine Kunstgiesserei, die für international renommierte Bildhauer wie Paul McCarthy und Urs Fischer produziert. Zum anderen beherbergt das Sitterwerk eine Bibliothek, die nicht nur inhaltlich hochinteressant ist sondern zudem auf ganz aussergewöhnliche Art und Weise organisiert ist.
Der Kunstbuchsammler Daniel Rohner vermachte noch zu Lebzeiten im Jahr 2007 dem Sitterwerk seine rund 25000 Werke umfassende …
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Häuser der Gegenwart und ihr partizipatorischer Ansatz, Teil II
Juli 1st, 2011 · 2 Kommentare
Wie in meinen gestrigen Bericht über die Tagung “Häuser der Gegenwart und ihr partizipatorischer Ansatz” im Stapferhaus und im Schloss Lenzburg beschränke ich mich auch bei der Berichterstattung über den zweiten Tag auf ein für mich zentrales Ereignis. In diesem Fall war das der Vortrag des Soziologen und Publizistikwissenschaftlers Kurt Imhof.
Vorab jedoch noch ein Überblick über den übrigen Teil des Tages, an dem sich verschiedene Institutionen vorstellten. Die beiden neuen Stadtmuseen MShed Bristol City Museum und das Museum …
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Häuser der Gegenwart und ihr partizipatorischer Ansatz, Teil I
Juni 30th, 2011 · 1 Kommentar
Im Stapferhaus in Lenzburg begann am Donnerstag die Tagung Häuser der Gegenwart und ihr partizipatorischer Ansatz. Die Veranstaltung ist eine Weiterführung der Konferenz im historischen Museum Frankfurt, über die wir im Herbst berichtet haben.
Den Anfang machte ein gemeinsamer Besuch der aktuellen Ausstellung des Stapferhauses, home – Willkommen im digitalen Leben. Zu dieser spannenden Ausstellung werde ich zu einem späteren Zeitpunkt mit einem eigenen Artikel zurück kommen. Im ersten Teil der Vorträge wurden sehr unterschiedliche Positionen …
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Wettbewerb: Ideen und Konzepte für partizipatorische Kunstprojekte
April 27th, 2011 · Keine Kommentare
Die Montag Stiftung Kunst und Gesellschaft schreibt einen Ideen- und Konzeptwettbewerb für partizipative Projekte aus Deutschland, Schweiz und Österreich aus:
Gesucht werden innovative Projektideen und Konzepte. Sie sollen darauf abzielen, durch soziale und kulturelle Teilhabe benachteiligten Bevölkerungsgruppen neue Beteiligungs- und Veränderungschancen zu eröffnen.
Eingeladen sind KünstlerInnen aus den Bereichen Bildende Kunst, Musik, Tanz, Theater oder auch spartenübergreifend arbeitende Akteure. Ihr Anliegen sollte es sein, mit ihren Projekten aktiv in gesellschaftliche Prozesse einzugreifen und Impulse zur Verbesserung des sozialen Miteinanders zu
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Was erwarten Sie von einem Museumsshop? Oder die NRW-Montagsfrage.
Februar 10th, 2011 · 2 Kommentare
Soziale Medien bedeutet Kommunikation in Netzwerken. Die bisher unbekannte Reichweite dieser Netzwerke dürfte in der Museumskommunikation bereits Interesse geweckt haben. Über Plattformen wie Facebook sind die eigenen Kontakte immer zugleich mit anderen Personen vernetzt. Kommt hinzu, dass Soziale Medien das Weiterleiten, Verlinken und Kommentieren besonders einfach machen. Erhöht wird dadurch die Chance, dass Informationen an Bekannte weitergeleitet oder empfohlen werden.
Wie solche Netzwerke neben persönlichen Empfehlungen auch noch für die eigene Museums-Sache genutzt werden können, zeigt ein Beispiel aus dem NRW-Forum…
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Random album sleeve meme – Wikipedia names your band
Januar 7th, 2011 · 1 Kommentar
In den sozialen Medien entstehen immer wieder interessante Meme: Irgend jemand lanciert z.B. ein lustiges oder skurriles Video, andere nehmen es auf und verfremden es. Es ensteht ein viraler Effekt, immer mehr Varianten tauchen auf und innert kürzester Zeit ist das Web voll davon. Man suche auf YouTube nur mal nach dem Begriff “dramatic chipmunk“. Auf Facebook läuft derzeit eine sehr schöne Aktion namens “Wikipedia names your band”, die nicht nur witzig ist, sondern auch sehr viel mit …
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Social Media hält Einzug in Schweizer Kommunalbehörden
Dezember 5th, 2010 · Keine Kommentare
Die NZZ berichtete vor kurzem, dass nun auch Schweizer Kommunalverwaltungen über einen Einsatz von sozialen Medien nachdenken. Gemäss skandinavischem Vorbild erhofft man sich davon einen direkteren Kontakt zum Bürger. In St. Gallen gibt es zum Beispiel die Plattform MySG, auf der Bürger Fotos und Filme hochladen, Veranstaltungstipps austauschen und diskutieren. In Luzern gibt es eine Arbeitsgruppe, welche städtische Social Media Aktivitäten plant.
Wie schnell sich die Verhältnisse doch ändern. Aus unserem Forschungsprojekt wissen wir, dass der Kanton Luzern, …
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Partizipation und Museum – eine Tagung am Historischen Museum Frankfurt
November 26th, 2010 · 2 Kommentare
Das Thema soziale- oder partizipative Medien wird auch im Kontext von Museen oft in erster Linie im Zusammenhang mit Marketing und Kommunikation diskutiert. Meist steht dabei das Erreichen von neuen Zielgruppen im Vordergrund. Dass die Museen mit Partizipation auch noch ganz andere Themen verbinden, zeigten die Tagungsbeiträge und Fallbeispiele an der Fachtagung am Historischen Museum Frankfurt von letzter Woche.
Partizipation und Geschichte
Die Diskussion um die Beteiligung der Besucher wurde hier sehr breit geführt. Wobei auch hier ein partizipatives Museum erst …
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Wissen, was die Zuhörer beschäftigt
November 17th, 2010 · Keine Kommentare
Die Postkarten-Karten-Serie des Tagesanzeigers (Tagi) erzählt in unregelmässigen Zeitabständen anhand von historischen Ansichtskarten aus Zürichs Vergangenheit.
Die Serie ist ansprechend, weil sich immer sofort Bezüge mit Bekanntem herstellen lassen. Trauriges, Lustiges, Bedenkliches gibt es da zu erfahren. Manchmal sind die Geschichten weit ab von den heutigen Problemen, manchmal führen sie einem aber auch vor Augen, dass heute ähnliches Furore macht wie vor 60 Jahren. So entwickeln sich Bauprojekte in der Innenstadt heute wie damals immer gleich zu einem Politikum. Es …
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