Audience+: Museen und das partizipative Web

Ein Forschungsprojekt der Hochschule Luzern, gefördert durch die KTI

Impressumspflicht für Facebook-Seiten

November 15th, 2011 · Keine Kommentare

In Deutschland gibt es sie bereits, die Impressumspflicht für gewerbliche Facebook-Seiten. In der Schweiz ist dies noch nicht der Fall. Das wird sich jedoch ab dem 01.04.2012 ändern. Dann gilt auch hier die Impressumspflicht für Webseiten. Das Starkwerk.ch hat einen detaillierten Bericht zur Impressumspflicht in der Schweiz:

Im Frühjahr 2012 wird auch in der Schweiz eine Impressumspflicht für Websites eingeführt. Hintergrund ist das revidierte Bundesgesetz über den unlauteren Wettbewerb (UWG), das per 1. April 2012 in Kraft tritt und unter anderem

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Leitfaden “Social Media für Museen” ist erhältlich!

Oktober 5th, 2011 · 6 Kommentare

Ab sofort ist unser Leitfaden “Social Media für Museen” erhältlich. Laden Sie sich das Dokument hier kostenlos als PDF herunter. Da der Leitfaden als Arbeitsgerät gedacht ist in das man auch mal hineinschreibt, gibt es zudem eine Buchfassung, die bei Epubli oder Amazon zum Selbskostenpreis von 23.24 Euro bestellt werden kann.

Der Leitfaden ist eines der Ergebnisse unseres Forschungsprojektes Audience+ Museen und das partizipative Web, welches sich mit der Nutzung von sozialen Medien im Museumskontext der Schweiz auseinandersetzt. Social

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Storytelling in sozialen Medien und die Klarnamenpflicht

August 10th, 2011 · 2 Kommentare

Hans Huckebein scheint ein ziemlich sympatischer Zeitgenosse zu sein. Immerhin hat er 1130 Freunde auf Facebook. Doch Huckebein ist keine reale Figur, sondern das Facebook-Profil eines Exponats der Ausstellung “Gerettete Götter aus dem Palast vom Tell Halaf” im Pergamonmuseum Berlin. Der Name ist einer Geschichte von Wilhelm Busch entlehnt. Huckebein ist also ein fiktiver Charakter auf Facebook, der vom Pergamonmuseum sehr raffiniert und effektiv eingesetzt wird, um Geschichten über die Ausstellung zu erzählen und mit dem Publikum zu …

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Was erwarten Sie von einem Museumsshop? Oder die NRW-Montagsfrage.

Februar 10th, 2011 · 2 Kommentare

Soziale Medien bedeutet Kommunikation in Netzwerken. Die bisher unbekannte Reichweite dieser Netzwerke dürfte in der Museumskommunikation bereits Interesse geweckt haben. Über Plattformen wie Facebook sind die eigenen Kontakte immer zugleich mit anderen Personen vernetzt. Kommt hinzu, dass Soziale Medien das Weiterleiten, Verlinken und Kommentieren besonders einfach machen. Erhöht wird dadurch die Chance, dass Informationen an Bekannte weitergeleitet oder empfohlen werden.

Wie solche Netzwerke neben persönlichen Empfehlungen auch noch für die eigene Museums-Sache genutzt werden können, zeigt ein Beispiel aus dem NRW-Forum

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Random album sleeve meme – Wikipedia names your band

Januar 7th, 2011 · 1 Kommentar

In den sozialen Medien entstehen immer wieder interessante Meme: Irgend jemand lanciert z.B. ein lustiges oder skurriles Video, andere nehmen es auf und verfremden es. Es ensteht ein viraler Effekt, immer mehr Varianten tauchen auf und innert kürzester Zeit ist das Web voll davon. Man suche auf YouTube nur mal nach dem Begriff “dramatic chipmunk“. Auf Facebook läuft derzeit eine sehr schöne Aktion namens “Wikipedia names your band”, die nicht nur witzig ist, sondern auch sehr viel mit …

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Wissen, was die Zuhörer beschäftigt

November 17th, 2010 · Keine Kommentare

Die Postkarten-Karten-Serie des Tagesanzeigers (Tagi) erzählt in unregelmässigen Zeitabständen anhand von historischen Ansichtskarten aus Zürichs Vergangenheit.

Die Serie ist ansprechend, weil sich immer sofort Bezüge mit Bekanntem herstellen lassen. Trauriges, Lustiges, Bedenkliches gibt es da zu erfahren. Manchmal sind die Geschichten weit ab von den heutigen Problemen, manchmal führen sie einem aber auch vor Augen, dass heute ähnliches Furore macht wie vor 60 Jahren. So entwickeln sich Bauprojekte in der Innenstadt heute wie damals immer gleich zu einem Politikum. Es …

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Fallstudie: Facebook und der Umgang mit übergeordneten Behörden und Verwaltungen

August 16th, 2010 · 2 Kommentare

Auf dem Blog der englischen museums computer group gibt es eine interessante Fallstudie zum Thema Facebook und wie man als Institution mit der übergeordneten Verwaltung umgeht. Einige unserer Projektpartner haben wie berichtet diverse Probleme mit ihren vorgesetzten Behörden gehabt, bis zum absoluten Facebook-Verbot. Rick Lawrence vom Royal Albert Memorial Museum and Art Gallery in Exeter beschreibt, wie sie sich dem Thema angenommen haben. Der wohl wichtigste Punkt: am Anfang wurde ein Businesscase (Geschäftsszenario) erarbeitet und den entsprechenden Gremien vorgelegt. Das …

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Risiken und Problematiken: Social Media im Museumskontext (Workshop IV)

Juli 16th, 2010 · 2 Kommentare

Kommunikation darf nicht zum Selbstzweck werden. Das eigentlich Ziel aller Museeumskommunikation ist letztendlich, dass der Besucher zum Objekt kommt. Aber auch da gibts manchmal Missverständnisse. Einer unserer Workshop-Teilnahmer berichtete über Bilder, die er auf Flickr gefunden hatte. Aus einigen Bildern war klar erkenntlich, dass der Fotograf, um der besseren Perspektive willen, das Objekt bestiegen hatte. Hier einige weitere Brennpunkte der Diskussion über Risiken und Problematiken der Museumskommunikation anlässlich unseres vierten Workshops:

Social Media und Corporate Identity
Soziale Medien haben in …

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Facebook Privacy

Mai 13th, 2010 · Keine Kommentare

Privatsphäre im Kontext sozialer Medien ist immer wieder ein Thema in unseren Workshops. Gerade in Bezug auf Facebook kocht die Problematik in letzter Zeit öfters hoch, vor allem nachdem Facebook vor kurzem die Privacysettings geändert hat. Über das Thema ist viel geschrieben worden. Hier ein paar interessante Artikel, über die ich in den letzten Tagen gestolpert bin:

Why Facebook Changed Its Privacy Strategy, Marshall Kirkpatrick, ReadWriteWeb

Why Facebook is Wrong: Privacy Is Still Important, Marshall Kirkpatrick, ReadWriteWeb

Losing

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Was ist der Zusammenhang zwischen Web 2.0 Aktivitäten und Besucherzahlen?

April 30th, 2010 · Keine Kommentare

Hierzu spannend war die Diskussion auf der Museumcomputergroupe.
Erwähnt wird hier insbesondere eine aktuelle Studie zu Web 2.0 Aktivitäten im Non-Profit-Bereich (Benchmark-Report für NGOs). Sie zeigt zum Teil detaillierte Zusammenhänge auf zwischen Aktivitäten im sozialen Web und dem Zustandekommen von Sponsoring-Partnerschaften oder Fundraising-Geldern.

Der Ertrag von Aktivitäten in sozialen Netzwerken (in Form von Fundraising-Geldern) ist stark von der Intensität der Netzwerk-Aktivitäten abhängig. In Zahlen heisst das: Obwohl für  Fundraising vermehrt Facebook und Twitter genutzt wird, wurden in den letzten …

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